Heißt das, Du siehst Dich selbst als Idiot? Schließlich hast Du ja gerade noch selbst im Brustton der Überzeugung geschrieben:
Tschüs,
Sebastian
Heißt das, Du siehst Dich selbst als Idiot? Schließlich hast Du ja gerade noch selbst im Brustton der Überzeugung geschrieben:
Tschüs,
Sebastian
Am 20.04.20 um 19:16 schrieb Rolf Bombach:
Ich erinner mich an eine Röhrenprüfgerät in dem in der Zuleitung zum G1 ein Widerstand eingeschleift war. Dieser Widerstand konnte durch einen Taster überbrückt werden. Wurde dieser Taster betätigt, und erfolgte daraufhin einen Anodenstromänderung, hatte die Röhre Gas. Wer geschickt war, sollte sogar den Gasdruck darüber ermittel können. Ist schon lange her.
Es wurde hier nicht bezweifelt, dass man mit schnellen Logikgattern EINE Frequenz (plus Obertöne) herstellen kann. Vielleicht meintest du, man kann ALLE Frequenzen damit herstellen, nacheinander, einstellbar, das ist natürlich richtig.
Du redest dermaßen wirres Zeug, daß ich grundsätzlich daran zweifle, daß Du irgendeine technische Ausbildung genossen hast.
Bist du dir da sicher? Ok, sie posten alle unter demselben Namen, aber ...
Kontext:
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04/15/2020 14:48 (110 MHz Filter) "Auf das Filter kann Rechteck/Trapez gegeben werden. Bekanntlich sind im Rechteck alle Frequenzen enthalten." 04/16/2020 14:32 "Im Rauschen müssen entsprechend hohe Frequenzen mit genügender Amplitude enthalten sein. Rechteck läßt sich z.B. mit 74AS hochfrequent erzeugen. Die Flanken sind da steil genug."Ich bin praxis-erfahren. Deshalb weiß ich, daß kaum jemand einen Signalgenerator bis ≥120 MHz haben wird. Ich auch nicht. Daher mein Ansatz mit 'Rechteck/Trapez' und Fourier-Reihe. Man kann einen Oszillator direkt mit 74ASxy aufbauen. Der kann trimmbar sein. Mit z.B. 35..40 MHz Rechteck können Frequenzen von 105..120 MHz generiert werden. Die Amplitude ist da wahrlich hoch genug.
Man kann auch eine (digitale) PLL verwenden. Das ist aber aufwendiger.
Der Ansatz hat Ähnlichkeit mit den Harmonischen beim Klirrfaktor. Auch Signalmischung ist funktional ähnlich.
Da heraus muß mein Satz mit 'alle Frequenzen enthalten' verstanden werden. Es sind also alle Frequenzen enthalten, die im Kontext benötigt werden. Das Konzept Fourier-Reihe ist also geeignet.
Alle realen Rechtecksignale haben eine endliche SlowRate und enthalten daher ganz hohe Frequenzen praktisch nicht. Ab der vielleicht 5-ten Oberwelle dürfte in der physischen Praxis und im Kontext keine mehr nutzbar sein.
Im KONTEXT dürfte/müßte es jedem klar sein, daß ich mit Hilfe von Oberwellen eines Rechtecks 110 MHz erzeugen will. Das ist ähnlich wie die Harmonischen beim Klirrfaktor.
Es wird nicht begriffen, wohl weil nicht begriffen werden soll.
Es muß lediglich begriffen werden, daß ich im Kontext schreibe. Und es muß Deutsch verstanden werden. Etc. Es ist ermüdend.
Wir haben längst begriffen.
Am 20.04.20 um 20:04 schrieb Eric Bruecklmeier:
Er weiß das eben nicht und kann daher nicht ausdrücken, was er gesagt haben will. Von daher kann man seinen Worten noch nicht einmal entnehmen, was er nicht verstanden hat. Vielleicht meint er, ein Rechtecksignal sei kein Rauschen, ich weiß es nicht. Vielleicht meint er auch die Fourierreihe und verwechselt diese mit der Fouriertransformation und diese mit der diskreten Fouriertransformation, hat eine eigene, nicht in der Mathematik verankerte Vorstellung davon, und diese in einer nicht kommunizierbaren Weise. Das ist, ich wiederhole mich, das Bindl/Grosch-Problem. Weder kannst du Schellong die Mathematik des Jean Baptiste Joseph Fourier erklären, noch dem Kurt Bindl den Frequenzmischer, noch dem Dieter Grosch mit seiner sehr privaten Theorie von der Gravitation die Sache mit der Krümmung der Raumzeit. Mich stört dabei, dass man man sich mit diesen Leuten nur absurd streiten, aber nicht gut unterhalten kann. Und das es einen selbst entwürdigt, wenn man sie beschimpft. Ich habe mich in der Vergangenheit oft gegen Defizite anderer Leute aufgelehnt und diese für provokant gehalten. Aber man lernt ja auch diesbezüglich dazu. Heute nehme ich sie schweigend hin und wende mich an Leute, mit denen man sachlich diskutieren kann.
Holger
Am 20.04.20 um 20:04 schrieb Eric Bruecklmeier:
[...]So weit war ich schon letztes Jahr im Juli, wo Helmut so einige Probleme beim Verständnis von Peltierelementen, der Zerlegung eines Systems in seine Komponenten, dem Lesen von Webseiten und überhaupt mit der deutschen Sprache offenbarte.
Hanno
Am 21.04.2020 um 02:27 schrieb Hanno Foest:
Viele Fäden hier verfolge ich nur noch sehr oberflächlich, bei intensiverer Beschäftigung hätte sich diese Erkenntnis vermutlich auch bei mir viel früher eingestellt.
Am 21.04.20 um 08:58 schrieb Eric Bruecklmeier:
Die Frage wäre, was DU hier eigentlich erwartest? Du beklagst dich händeringend über die Dummheit und die Naivität eines Helmut Schellong, siehst den armen Kerl jetzt zappeln, aber trittst nach und erklärst ihm nichts. Von mir hat er wenigstens einen Link auf sein Thema genannt bekommen.
Es kann übrigens sein, dass er wirklich einmal elektrotechnisch ausgebildet worden ist, nur eben nicht akademisch, sondern in Form einer Lehre. Wenn er als maschinenschraubender Dreidrahtmechaniker unterwegs war, wird er den größten Teil seiner Ausbildung durch Schrauberwissen ersetzt haben. Da gibt es dann keine Peltierelemente und auch keine Systeme mehr, sondern "nach fest kommt ab", und die Spannung heißt auch nicht mehr Spannung, sondern Drammse, die einen zongt, wenn man gegenkommt.
Und nun schreibt er eben seine Weisheiten über die Fouriertransformation, die mit der Sache selbst nichts zu tun haben. Aber dreh den Spieß doch um und erfreue dich an deiner Privilegiertheit, genau das richtig und besser zu wissen als dieser arme Tropf.
Holger
Am 21.04.2020 um 14:06 schrieb Holger:
Du hast wieder schwere Wahnvorstellungen! Geh zum Arzt!
On 04/21/2020 14:06, Holger wrote: [...]
Am 21.04.2020 um 15:14 schrieb Helmut Schellong:
Nö, das steht da nicht.
Damit ist ja dann alles klar.
Am 21.04.2020 um 15:14 schrieb Helmut Schellong:
Ingenieur kann sich jeder nennen, das ist nicht geschützt.-
Da steht nichts davon, dass Du ein Diplom-Ingenieur bist.
Am 21.04.20 um 15:14 schrieb Helmut Schellong:
Ich möchte deine Zeugnisse nicht kommentieren. Ich möchte deine Aussagen zur Fouriertrafo nicht besprechen. Ich weiß aus eigener Erfahrung mit dir, dass du grundsätzliche Verständisprobleme hast.
Zweitens will ich hier an keinen Diskussionen mitwirken, die auf Dissenz hinauslaufen. Mit dir kann man nur aneinandergeraten, weil du viele Dinge nicht oder wenigstens falsch verstehst.
Diese Streitigkeit interessiert mich nicht.
Holger
Am 21.04.2020 um 15:24 schrieb Leo Baumann:
"Die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ ist in der Bundesrepublik Deutschland seit Anfang der 1970er Jahre durch die Ingenieurgesetze der Bundesländer geschützt und wird seither nur an Absolventen entsprechender Bildungseinrichtungen verliehen. Zuvor durften (und dürfen weiterhin) auch Personen ohne eine Ingenieurausbildung, aber mit langjähriger einschlägiger Berufspraxis die Standesbezeichnung „Ingenieur“ führen."
Eben, keine Silbe.
Am 21.04.2020 um 15:25 schrieb Holger:
Deine Manie ist auch wieder voll da.
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