Spulen & Co. - Page 2

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Re: Spulen & Co.


[...]

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Fast. "Einmal rum" heist "Windung", mehrere Windungen des selben
Drahtes bilden dann eine "Wicklung".

--
Dr. Juergen Hannappel          http://lisa2.physik.uni-bonn.de/~hannappe
mailto: snipped-for-privacy@physik.uni-bonn.de  Phone: +49 228 73 2447 FAX ... 7869
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Re: Spulen & Co.

Hi!

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Naja, wenn Du sie lötest statt zu kleben, könnte sich durchaus
größerer Erfolg einstellen.

Noch ein Tip: Vielleicht hat Opi in seiner Werkzeugkiste noch eine
_Handbohrmaschine_. Ja genau, so ein Teil mit ner Kurbel dran. Wenn Du
das Ding in nen Schraubstock spannst und den Spulenkörper vorne drauf,
brauchst Du nicht ganz so oft zu kurbeln (Übersetungsverhältnis kannst
Du Dir ja ausrechnen) und kannst auch sauberer wickeln als ganz von
Hand.

Die Jugend von heute nimmt natürlich lieber nen Akkuschrauber, bloß
mit dem Zählen wirds da schwieriger :-)

Gruß,
Michael.

Re: Spulen & Co.
On Tue, 24 Feb 2004 22:10:11 +0100, Michael Eggert

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Kein Wunder, bei diesen vielen synthetischen Drogen, die in der Scene
kursieren <eg>.

mfG Ottmar
--
*ACHTUNG* E-mails mit der Adresse im Header wandern ungelsen in den Muell
Wer mich per Mail erreichen will, der muss "yyyyyyy" gegen
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Re: Spulen & Co.
Am Tue, 24 Feb 2004 19:06:29 +0100 schrieb Tobias Wendorff:

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Jeminee, 0,3mm Draht ist _dick_, das sollte auch ein Grobmotoriker
hinbekommen, ohne was abzureissen :-)

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Willst du andeuten, du schaffst es nicht 2mal hintereinander, unfallfrei
bis 124 zu zaehlen?

Gruss
Michael

Re: Spulen & Co.
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Komm ... der Kübelböck hat heute sein Auto gegen einen Laster
gesetzt - ohne Führerschein!



Re: Spulen & Co.
Tobias Wendorff schrieb:

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Aaargh! Jetzt is _DAS_ auch schon bis hier vorgedrungen!

GG


Re: Spulen & Co.
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Ich habe es gerade in der _Tagesschau_ gehört.
Mein Gott ... und dafür zahle ich Gebühren.



OT: Uebldreck Re: Spulen & Co.
Tobias Wendorff schrieb:

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Viel schlimmer: DC%blbF6%ck krE4%ht "Satisfaction" im ZDF - Die GEZ kassi=
ert.20%
Ralph Siegel mordet "Smoke on the Water" per Corinna May und Arkordeon20%
im ZDF - die GEZ kassiert. Toll oder? Frechheit sondersahusen.

Aber ok, das gehF6%rt nach ... wohin eigentlich? /dev/null? In20%
de.rec.tv.misc wurde auch schon gemeckert.

GG


Re: Spulen & Co.
Am Tue, 24 Feb 2004 20:32:42 +0100 schrieb Tobias Wendorff:

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Muss ich da jetzt einen Zusammenhang erkennen?

Hast du nicht geschrieben, dass du Musiker bist, oder dich zumindest mit
dem Musikmachen beschaeftigst?

Gruss
Michael

Re: Spulen & Co.
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Musiker ... unfallfrei ... das hat nur so gut gepasst,
weil das kurz vorher in den Nachrichten kam.

Okay, Kübelnase und Musiker - hast schon recht: kein Zusammenhang!
Danke!



Re: Spulen & Co.
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Hallo Tobias,

diese Schaltung sollte man nur nachbauen, wenn man die Möglichkeit hat
diese Spule zu beschaffen. Ansonsten gibt es vergleichbare Schaltungen
wohl auch ohne Spule. Nach einem schellen Blick auf die Schaltung sieht
das ja nach einem Klangregler oder Filter aus. Eine "Disharmonie" fällt
mir bei der Schaltung auch auf: warum werden da am Eingang Opamps
eingesetzt und dann wiederum eine diskrete Verstärkerstufe? Wenn man eh
schon eine bipolare Stromversorgung hat, dann kann man sich die
zusätzliche Spannungsversorgung mit 24 V doch ersparen wenn man die
Transistorstufe auch mit Opamps ausführt - oder?

HTH


Bernd Mayer
--
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Re: Spulen & Co.
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Hallo Bernd,


Man kann sie im Ausland beschaffen ... Stückpreis: 80-90 EUR plus Import.
Es leben die 60er Jahre :-(

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Ich bin leider Musiker, kein Elektroniker, nur halt Bastler.
Wie könnte man diese Schaltung denn ohne Spule realisieren?

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Exakt. Eine Modifikation eines sehr, sehr guten Passiv-EQs für die
Summenbearbeitung.

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Das habe ich mich beim Lesen des Schaltplanes auch gefragt.
Eine Symmetrie wird ja nicht erzeugt, oder?

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Da bin ich als Musiker leider überfragt.

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Nujaaa ... :-))

Vielen Dank schonmal,
Tobias



Re: Spulen & Co.
Bernd Mayer schrieb:
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Man kann Transistorstufen auch an 18V oder 36V (+/-18V) betreiben, ev.
muß man ein paar Arbeitspunkte umdimensionieren, die meisten sind
wahrscheinlich tolerant genug, um auch ohne Umdimensionierung zu
funktionieren. Wenn man Transistoren verwendet, die 36V nicht aushalten,
dann gibt es immer noch die Möglichkeit, die ganze Schaltung an +/-12V
zu betreiben, den OPVs ist es egal, die Transistoren bekommen ihre 24V.
Die Dynamikreserve im Bereich der OPVs wird um 3 dB kleiner, aber das
macht nix, weil die Transistorstufen eh nur 24V insgesamt zur Verfügung
haben.

Martin

Re: Spulen & Co.
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Hallo Martin,

einfacher ist sicher in der konkreten Schaltung die grosse Anzahl an
Bauelementen des Transistorverstärkers durch einen Opamp sowie 2
Widerstände zur Verstärkungseinstellung evtl. ergänzt um ein oder zwei
Kondensatoren zur Einstellung der Bandbreite zu ergänzen. Ein Minimum an
Bauteilen bringt immer auch ein Minimum an Rauschen,
Entwicklingsaufwand, Baugrösse, Kosten, Ausfallwahrscheinlichkeit usw.
mit sich. Man kann dann auch das Signal direkt koppeln und so unnötige
Kondensatoren im Übertragungsweg ersparen. Die Transistorschaltung ist
auch nicht auf einen kurzen Blick komplett zu durchschauen und
abzuändern, ein Opampverstärker schon eher. Von diesen historischen
Transistorschaltungen aus den 70er-Jahren habe ich schon sehr
hochwertige gesehen, es gibt aber heutzutage auch Schaltungen die
mindestens genausogut oder sogar besser sind.

Die Dynamik des passiven Equalizers, der wohl ursprünglich aus einer
Röhrenscahltung stammt, habe ich nicht untersucht. Wegen der Spulen kann
die bei hohen Güten möglicherweise auch hoch werden. Bei
Röhrenschaltungen sind ja andere Pegel und Impedanzen üblich. Die
Schaltung ist insgesamt nicht aus einem Guss - IMHO.

Grüsse


Bernd Mayer
--
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