Spannungsversorgung von RAM-Bausteinen?

Aug 22, 2004 9 Replies

Hallo!



Ich habe hier ein kleines Problem in einer Schaltung. Dazu bräuchte ich ein paar Informationen zur Spannungsversorgung von RAM-Bausteinen. Genau gesagt sind es TC 55256. Diese Bausteine bilden in der Schaltung eine RAM-Disk. Dazu werden sie über eine MAX818 versorgt, der (neben der Watchdogfunktion) das Umschalten von externer Spannung auf Batterieversorgung übernimmt. Die Batterie ist dabei eine Lithium-Knopfzelle mit 3V. Daß der MAX818 auch mit einer Batteriespannung von bis zu 5,5 V zurechtkommt, konnte ich schon aus dem Datenblatt "rausfischen". Aber wie ist das mit den RAMs? Die kommen ja scheinbar mit 3 V ganz gut zurecht (zumindest im Ruhezustand). Und mehr (bis zu 5V) ist sicher dann ja auch kein Problem. Aber wie ist das mit weniger? Wie weit runter funktioniert das ungefähr noch? Und um wieviel darf man höher, ohne Schäden zu befürchten? Und wieviel Saft ziehen solche Bausteine eigentllich normalerweise? Kann es normal sein, daß eine CR2016-Knopfzelle nach gut 13 Monaten schon leer ist, wenn die Batterie Montag bis Freitag etwa 20 Stunden täglich ran muß? Danke für alle Antworten.



Gruß



Norbert


"Woletz Norbert" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@uni-berlin.de...

Datenblatt lesen ?

Datenblatt lesen ?

Datenblatt lesen ?

Datenblatt lesen ?

Datenblatt lesen ?

Datenblatt lesen ?

Sicher.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

MaWin schrieb in Nachricht ...

Newsbeitrag

Danke für die umfangreiche Antwort. Immer wieder schön, daß man hier so gute Hilfe bekommt.

Gruß

Norbert

Was erwartest Du denn? Daß Wir für Dich das Datenblatt saugen, lesen und Dir die dort stehenden Werte vorlesen?

Eine sichere Antwort auf Deine Fragen liefert nunmal nur das Datenblatt des Herstellers. Wenn Du das nicht findest oder den dort stehenden Werten nicht traust, solltest Du das und die Gründe dafür schon angeben - ansonsten kannst Du keine andere Antwort als RTFD erwarten.

cu Michael

Michael Schwingen schrieb in Nachricht ...

und Dir

Datenblatt des

nicht

ansonsten

Ähm..... Ich habe eine Frage gestellt - habe eine Antwort bekommen - habe mich dafür bedankt. Wo ist das Problem? OK....ich gebe zu, daß ich mich via PM bedanken hätte können. Aber andere haben sich auch schon hier in der Gruppe bedankt. Hat auch seine gewissen Vorteile, weil dann weiß man, daß die "Sache" erledigt hat. Kann man aber jetzt natürlich geteilter Meinung sein. Ob ich das Datenblatt finde, wird sich raustellen. Die Bausteine sind vermutlich nicht mehr grad die aktuellsten.

Gruß

Norbert

Wenn Du das *wirklich* so gemeint hast, muß ich wohl meinen Ironiedetektor neu justieren lassen - es klang aber deutlich anders.

cu Michael

Michael Schwingen schrieb in Nachricht ...

mich

Ironiedetektor

Jo, habe ich schon so gemeint. Auf die Idee im Datenblatt nachzusehen hätte ich auch selber kommen können. Ironie würde darum da auch nicht recht hinpassen. Es ist halt nur so, daß es offenbar nicht so leicht ist, ein Datenblatt zu bekommen, daß genau diesen Chip betrifft. Daher muß ich dann wohl doch von einem ähnlichen Typ ableiten, oder eine grundsatzliche bzw. systematische Einschätzung verwenden. Wird nicht einfach. Aber vielleicht bringe ichs hin. Oder ich frage bei den alten Freaks nach, die diese Bausteine vielleicht noch kennen.

Gruß Norbert

Vielleicht hättest Du das dazuschreiben sollen, dann wäre die Sachlage klarer gewesen.

Unabhängig davon: alles, was außerhalb der im Datenblatt garantierten "maximum ratings" liegt, kann Dir nur der Hersteller im Einzelfall garantieren.

cu Michael

Michael Schwingen schrieb in Nachricht ...

ich

Sachlage

Da hatte ich das mit dem Datenblatt noch nicht probiert. War also, so gesehen, schon richtig der Tip mit dem Datenblatt. (Manchmal kommt man halt auf die naheliegensten Dinge nicht)

Extremwerte interessieren mich gar nicht mal. Da schlagen dann eh die Bauteilstreuungen zu. Na ja, mal die "Experten" befragen, die in der "Branche" sind (ist eine spezielle Amateuerfunkanwendung). Vielleicht sind die Dinger ja da wenigstens einigermaßen "gängig". Ansonsten muß ich wohl einfach ausprobieren. Mit zuwenig Saft dürfte ich ja nichts schlimmerers anrichten können, als Datenverlust. Und das passiert ja grad eh bei jedem Reset bzw. Abschalten.

Gruß

Norbert

"Woletz Norbert" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@uni-berlin.de...

Vom Stromverbrauchsverhalten passt eher

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Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

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