Dieter Wiedmann schrieb:
Nennt sich taghelle Geschäftsbeleuchtung.
Dieter Wiedmann schrieb:
Nennt sich taghelle Geschäftsbeleuchtung.
horst-d.winzler schrieb:
Nö, nennt sich Hamburg NY.
Gruß Dieter
Leo Baumann schrieb:
Bild-Leser oder einfach nur nicht der Hellste?
Guido
Auf jeden Fall eher als reines Blei -> vide Schmelzpunkt
In Dresden KS oder Dresden OH ist jetzt vermutlich auch hell, aber die sind genausowenig wie Hamburg NY in Dunkel-, Hell-, Alt- oder Neu- Deutschland.
Stefan
Den Begriff Dunkeldeutschland erlernte ich 1993 in einer Moskauer Diskothek. Meine russische Bekannte erklärte mir, dass in Rußland noch vor dem Fall der Mauer das Gerücht umging, dass die DDR-Stasi um einiges "dunkler" sei als der ehemalige KGB, jetzt FSB.
mfG Leo
... später im selben Jahr war in New York im Gebäude des "Center For English Studies (CES-NY)", wo mich die unterrichtende Direktorin fragte, ob wir als Unternehmer keine Angst hätte vor Aktivitäten der alten DDR in der BRD...
... und im Jahre 1996 auf dem Flugplatz in Dubaii musste ich nachweisen, dass ich aus West-Deutschland komme, sonst wäre ich noch gesondert "interwieved and controlled" worden (wie mir eine Zollbeamtin, mit Burkha bekleidet, mitteilte ...
mfG Leo
... aus dem Gas/Wasserinstallationshandwerk und den Wagenbauern um die vorletzte Jahrundertwende.
mfG Leo
... und es gibt dort einen Irish Pub. Alein damit waere die Sache fuer mich schon geritzt :-)
Leo Baumann schrieb:
thek.=20
Fall der=20
als=20
Die Stasi hatte Karten verf=E4lscht bzw Bereiche ausgenommen.
BTW Nenne die drei raumfahrtf=FChrenden Staaten der Erde? USA und UDSSR waren klar. Der Dritte war die DDR. Die DDR hatte es n=E4mlich geschafft, den Mond al= s Stra=DFenbeleuchtung einzusetzen. Konnte bei Nachtfl=FCgen nach Berlin sehr deutlich =FCberpr=FCft werden.
Witz stammte =FCbrigens aus der DDR ;-)
--=20 mfg hdw
"Lutz Schulze" schrieb im Newsbeitrag news:1fgk5ajfvrynx.kf880n6ncwx1$. snipped-for-privacy@40tude.net... ..
Hi, für uns Mittelwestlers wäre er aber sehr plausibel, wenns eine Gruppe gäbe analog wie die Biermösl Blosn, die aus dem östlichen Sachsen moritieren täten :-)
"Leo Baumann" schrieb im Newsbeitrag news:hdfinj$8gq$03$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...
Hi, "...was er morgends klempt, verlötet er am abend..." ist auch son Spruch. Blechschäden wurden noch bis spät in die 60er im Karosseriebau mit Blei verschlichtet. Richtiges Löten war das nicht, aber man konnte das Lot gut mit dem Spachtel und der Autogenflamme verstreichen. Machte die Karre sicher nicht leichter :-)
Jein. Du siehts es eigentlich meist nach wenigen Kilometern, wenn Du die ehemalige Grenze unbemerkt überquert hast, und auch den Leuten merkt man es oftmals noch an (auch ohne sächsischen Dialekt :-). Jahrzehnte der Teilung benötigen halt auch zur Überwindung ähnlich lange...
Ich habe aber aber gerne die Jahre in Plauen gewohnt, genauso hat meine Frau (die von dort stammt) keine Probleme, jetzt im Westen zu leben. Nur, wenn ich sie bissl aufziehe, "Du bist ja jetzt seit über fünf Jahren in Bayern und hast damit die Staatsbürgerschaft automatisch erworben", dann kommt energisch "im Leben nicht - ich bin Vogtländer!!!". Auch mit den Verwandten und Bekannten "beiderseits" ist die genaue Herkunft nie ein Thema, allerhöchstens mal für gutmütige Frotzeleien.
-ras
Am Thu, 12 Nov 2009 12:08:09 +0100 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Ich hatte die Striche falsch gesetzt, hätte besser 'den' Osten und 'den' Westen schreiben sollen.
Ich sehe da nirgends ein homogenes Gebilde und auch keine Eigenschaften die überall vorhanden oder abwesend sind. Die Mentalitätsunterschiede zwischen Nord und Süd dürften ähnlich gross sein.
Und ärmliche Ecken gibt es nun wirklich über das ganze Land verstreut.
Lutz
Am 12 Nov 2009 08:01:00 -0600 schrieb Wolfgang Allinger:
Ihr könnt uns doch gar nicht sehen, hier im dunklen.
;-)
Eigentlich schade dass die Glühlampe kurz vor ihrer Einführung hier nun schon wieder verboten wird.
Lutz
Wollte ich gerade auch anmerken. Obwohl ich derzeit im Osten bin (Ostkueste). Aber Du lebst ja auch im Osten von Paraguay ;-)
Lutz Schulze schrieb:
nun
Wie, ist =FCberm Osten der Republik mit dem Ende der DDR der Mond abgeschafft worden?
BTW Die DDR hatte ja als dritte Raumfahrtnation in ihrem 5-Jahrespl=E4nen=
den Mond als Stra=DFenbeleuchtung eingesetzt.
--=20 mfg hdw
Ich will das nicht unbedingt "Osten=ärmlich" gewertet wissen, aber es gibt da ein paar Dinge, die einfach eher im Osten üblich sind, wie z.B. die Häuser, die verputzt sind, aber niemals Farbe sehen, die oft auf dem Land anzutreffenden äußerst maroden Beton-Straßenlampenmasten, die oft aufwendigen (vermutlich, weil mangels Kaufmöglichkeit selbstgemacht) stählernen Zaunkonstruktionen, die andere Elektroinstallation in Nieder-und Mittelspannungsebene...
-ras
Dann war man im Westen vermutlich kurz vor einer Mondlichtbenutzungssonderabgabe :-)
Joerg schrieb:
Die Mietverträge für die Niederlassungen des Amtes für Mondfragen waren bestimmt schon unterschriftsreif.
MfG hjs
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