Am 29.12.19 um 18:36 schrieb snipped-for-privacy@gmail.com:
Klar, deshalb sitzen sie ja auch am Ausgang, damit auch der Lautsprecher was davon hat. ;)
Am 29.12.19 um 18:36 schrieb snipped-for-privacy@gmail.com:
Klar, deshalb sitzen sie ja auch am Ausgang, damit auch der Lautsprecher was davon hat. ;)
Am 29.12.2019 um 19:08 schrieb Manuel Reimer:
DoDi
Am 29.12.19 um 21:36 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Am 29.12.19 um 16:20 schrieb Hartmut Kraus:
Wenn dessen Energie aufgebraucht ist, ist der Strom null.
Sorry, aber Du hast es noch nicht verstanden.
I = ? U/L dt
Wenn die Spannung 0 ist, bleibt der Strom konstant. Allerdings gilt das
auf 0 geht, sondern sogar negativ wird. Das ganze passiert so lange bis das Magnetfeld (proportional zum Strom) abgebaut ist.
keine signifikanten Energiemengen transportiert werden.
Die Nennimpedanz ist so ziemlich der einzige Wert, den der Lautsprecher /nie/ hat - Bistromatik sozusagen. Die realen Werte eines 4? Basses liegen so grob zwischen 2,5? und 20?,
Jo, jo...
schnell hochohmig werden lassen. Dann kann es wirklich eng werden. Bei klassischen Endstufen mit "nur" SOA-Protection passiert das aber nicht.
Das ist nicht abwegig. Da gibt es zum Teil gruselige Konstruktionen - /sinnvolle/ Frequenzweichen erzeugen (zusammen mit den Lautsprecher) keine signifikant komplexe Last. Eng wird es allerdings, wenn der Lautsprecher abraucht.
Besser is das.
Marcel
Manuel Reimer schrieb:
funktioniert recht gut mit einer Schaltuhr, die sich nach der geografischen
weil die Sonne davon nichts weiss.
Zeitschaltuhr (quartzgesteuert und untergebracht in einer Unterputzdose)
Abweichung von der realen Zeit (laut Internet...)
MfG Rupert
Am 29.12.2019 um 19:08 schrieb Manuel Reimer:
Also ein stinknormales 200er von AVM :-)
Butzo
Ja und, bei meinem postulierten Unwetter stehste damit im Dunklen.
Wolfgang
Am 26.12.2019 um 17:40 schrieb Manuel Reimer: [...]
gibt es in den Ingenieurwissenschafften auch eine Vorsicht.-
Netzteil einbauen.-
Anwendung verabschieden.
Am 29.12.19 um 22:27 schrieb Marcel Mueller:
dann mal wieder "Mikroelektronik in der Amateurpraxis" (MV der DDR,
1.Aufl. 1984) ;) vorgekramt. (Daher hab' ich das):Nicht nur. ;) U.a. auch (als DDR-Clone A2030) ;) damals in "Version 1.0"
(Was ich heute noch immer wieder gerne flimmern sehe, ist die LED - Ausssteuerungsanzeige.) ;) Aber zum Thema - aus dem alten Buch:
Impuls wird sie auf Grund der Selbstinduktion mit einer negativen
Soweit erst mal korrekt, oder? Jetzt du:
Die Spannung ist aber nicht 0 sondern:
genau die beschriebene "Impulsantwort" ("Gegeninduktionsspannung", und zwar eine negative, dagegen eben die "Freilaufdioden"), oder?
Das wird's wohl sein.
Richtig, da wird diese "Gegeninduktionsspanung" durch den
unerheblichen Strom durch die Leitung, und der ist keineswegs im NF-Bereich angesiedelt.
Am 30.12.19 um 02:04 schrieb Leo Baumann:
Kommt ganz drauf an, was der empfangen soll. ;) Die zwei DVB-T-Receiver meiner Nachbarn, die ich mal offen hatte (beide dasselbe Modell), hatten mit ihrem Schaltnetzteil keine EMV-Probleme. Nur der Ladeelko die
noch kommen. ;)
Am 29.12.19 um 23:40 schrieb Rupert Haselbeck:
Viel zu ungenau! Das musst du sofort auf DCF77 oder NTP umstellen!
Fenster weg noch einen 3D fix - im Amt (Stahlbetonbau) geht fast nix...
Aber alles in allem, sind die u-blox Kopien recht einfach zu verwenden.
Am 30.12.19 um 03:51 schrieb Hartmut Kraus:
Eine frei schwingende Schwingspule ist aber eher so etwas wie ein
Schwingkreis belastet ist.
hypothetische Diskussion um einen mit einer hohen Impedanz (also
Impedanzkurve halt), und zwar bei /jedem/ Lautsprecher, dessen
Was da auch nicht steht und klanglich ebenso relevant ist, ist, dass der
Mal in Zahlen:
efficiency PA) bis 1,5 (HiFi-Schlabber-Bass).
- Qms schwankt stark, typischerweise zwischen 1 und 20.
schlechter.
- Das Lautsprecherkabel steuert vielleicht nochmal Qk = 0,005 bis 0,03 bei.
|| ist dabei der Parallelschaltungsoperator, also 1/(1/a+1/b)
gefolgt von Kabel, Weiche und eben Lautsprecher.
Lautsprecher raus. Man will eher Werte zwischen 0,5 und 1 haben.
minder an. Ursache ist schlicht die steigende Resonanzfrequenz. Die geht
der Abstimmung so ausgelegt wurde.
absichtlich schlecht gemacht wurde, ist gut genug. Und auch gute
High-End-Freaks an. Das ist halt wie bei der Kirche: entweder man glaubt daran oder nicht.
gezielt ein Sakrileg begehe, also z.B. ein paar richtig gute Boxen mit
war mir dann doch zu doof.
Ja das passt schon, nur dass der Strom durch die (virtuell)
Lautsprecher mal gar nicht gut.
hier ja keine Supraleiter haben.
Doch, ist alles NF. Die Frequenz ist eine in linearen Systemen eine
Invarianz der Zeit kann man z.B. nutzen, um mit billigen Soundkarten
Aufgrund des Integrals ist das Spektrum des Induktionsstromes sogar mit
Exponentieller Abfall vom letzten Wert auf 0. Die Sprungantwort eines Tiefpass 1. Ordnung.
Marcel
Hallo,
vertan vertan.
Vom Ausgang nach +-VS habe ich sowas auch noch nicht gesehen.
Michael
Am Sonntag, 29. Dezember 2019 18:36:14 UTC+1 schrieb snipped-for-privacy@gmail.com :
en +-Us.
Ahnung
Es geht um eine kleine Licht-Kugel im Vorgarten neben der Einfahrt. Die
LED drin. So extrem hell macht die also nicht.
ich gerne was robustes das ggf. auch mal repariert werden kann. Vor
mehr zu sehen sein.
Manuel
Das ist richtig.
Alles klar.
Am 29.12.19 um 19:23 schrieb Hartmut Kraus:
DCF-Gehampel nicht antun wollen...
Am 30.12.19 um 11:16 schrieb Marcel Mueller ...
Bei Gitarrenamps und -boxen steht zwar so ziemlich alles kopf, aber was mich erfolgreich an der Umsetzung gehindert hat, waren andere
Am 30.12.2019 um 13:36 schrieb Hartmut Kraus:
Am 29.12.19 um 18:36 schrieb snipped-for-privacy@gmail.com:
+-Us.
Am 30.12.19 um 11:50 schrieb snipped-for-privacy@gmail.com:
Aber gewaltig. ;)
Ich schon, wie gesagt. Aber noch kein Netzteil, das sich beim Ein-oder Ausschalten umpolt. ;)
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