Frank Scheffski schrieb:
Oha, gabs die auch in einer Sparversion?
Guido
Frank Scheffski schrieb:
Oha, gabs die auch in einer Sparversion?
Guido
Am 20.03.2020 um 15:13 schrieb Guido Grohmann:
Nein.
Guido Grohmann schrieb:
Ich hatte mal ein interessantes Projekt mit diesen Dingern und habe einen großen Haufen davon vom Wertstoffhof bzw. bei ebay besorgt. Waren 500er und 510er dabei, verschiedene Baujahre, aber alle brav mit par und ser. Die Anschlüsse lagen ja mittig auf der Unterseite des Geräts, quasi außerhalb des üblichen Sichtkontakts, vielleicht deswegen die fehlerhafte Erinnerung?
MfG
Frank
Am 20.03.20 um 10:16 schrieb Frank Scheffski:
Da saß meines Wissens die Buchse für die Stromversorgung. Trafo war ja außerhalb des Druckers.
horst-d.winzler schrieb:
Das Netzteil saß links im Sockel und dafür gab es diesen flachen
3-poligen Winkelstecker. Die COM- und Centronics-Buchse waren direkt auf die Hauptplatine aufgelötet, die mittig im Sockel saß.Bildersuche leider erfolglos. War ein tolles Gerät, nur 5 Schrauben. Der Rest gesteckt und gerastet, auch das komplette Druckwerk.
MfG
Frank
Am 20.03.2020 um 18:43 schrieb Frank Scheffski:
Bei meinem HP Deskjet fand ich heraus, dass irgendeine Tinte von Parker oder so gut funktionierte. Die habe ich per Spritze in die Kartusche injiziert und die Kartusche dann so lange benutzt, bis nach vier bis fuenf Neubefuellungen die Front zu weit runtergewetzt war. So hatte dieser Drucker geringere Pro-Seite Kosten als Laserdrucker.
Wenn die Induktivitaet oben links eine Gleichtaktdrossel ist, dann war wohl wirklich nix mit PFC. Ich wuerde ihm einfach einen neuen Elko spendieren. So teuer sind die ja nicht.
Edel oder nicht, wenn etwas mit vertretbarem Aufwand reparierbar ist, tue ich das aus Umweltgruenden immer.
Gert Bass snipped-for-privacy@privacy.net schrieb:
Es iet verblüffend, daß Du den Drucker überhaupt an 230V anschließen KONNTEST. Üblicherweise paßt ja der Stecker nicht (und wenn das Netzanschlußkabel lösbar sein sollte, blockiert man das Lösen in geeigneter Weise, um einen Unfall wie Deinen zu vermeiden).
Aber jetzt, nachdem Du den Drucker im Grunde kaputtgemacht hast, willst Du dennoch basteln, obwohl der Drucker nichts mehr wert ist.
Holger, bist Du das mit einem Zweitkonto?
Das ist fuer unsereins eine der leichteren Uebungen :-)
Nichts mehr wert? Wo man ihn vermutlich mit dem Ersatz eines einfachen Elkos reparieren koennte?
Das ist dünnes Eis. Ich hatte schon die wildesten Auseinandersetzungen hier, weil ich mal einem LED-Monitor das Schaltnetzteil reparierte, zu einem Bruchteil der Kosten einer Neubeschaffung plus Entsorgung des defekten Gerätes. Martin Gerdes steht nicht auf Reparaturen. Das ist seine Einstellung, und die ändert der auch nicht.
Allerdings habe ich den Verdacht, daß nicht nur der Elko den Geist aufgab, es kann wegen der Überspannung noch den Schaltregler, dessen Beschaltungen und auch den Gleichrichter mitgerissen haben, bis hin zur Druckerelektronik selbst. Also sollte er den Elko ersetzen, die Leiterplatte vorher gründlich reinigen, das Ding an 110 Volt laufen lassen und erstmal die Ausgangsspannungen des Netzteiles prüfen.
Sollte außerdem aber die komplette Elektronik noch hinüber sein, hat Martin Gerdes recht mit seinem Vorschlag.
Wenn das Ding mit repariertem Netzteil aber wieder läuft, war viel Glück im Spiel. Nun kann man manche Schaltnetzteile auf 220 Volt umstellen. Wenn das geht, okay. Geht es nicht, kleinen Vorschalttrafo nehmen und den Drucker über diesen Trafo laufen lassen. Soweit meine 5 Cent.
Holger
Am 24.03.2020 um 16:10 schrieb Holger:
Du hast wieder Wahnvorstellungen.
Am 24.03.2020 um 16:10 schrieb Holger:
Früher war es gute Praxis die Threads auf die man antwortet auch gelesen zu haben, der OP schrieb:>> Wenn ich den Drucker an 110V anschließe, funktioniert er aber
mfG W.Martens
Am 24.03.20 um 17:17 schrieb Wolfgang Martens:
Ja prima. Also nur das Elektrolyt entfernen und den Elko erneuern. Dann das Ding an einem kleinen Vorschalttrafo betreiben, und weiterbenutzen.
Holger
Das hatte 'Kraus' auch so gemacht. Immer wieder hieß es sinngemäß: "Hab ich wohl übersehen."
Diese Teilnehmer nehmen das alles nicht ernst. Die wollen einfach weitgehend blindlings _ihren_ Text abwerfen.
Am 24.03.20 um 16:10 schrieb Holger:
Es gibt aber bereits Schaltnetzteile die verkraften von 100V bis 240V (50/60Hz) spielend und das ohne Umschalten.
Fritz schrieb:
Ich kann nur dazu raten, vorher das Datenblatt genau zu konsultieren. Da gibt es Netzgeräte, die ab 90 VAC durchgehend volle Nennleistung abgeben (RND etwa) und elettronica italiana, die bei 115 VAC nur 70% liefern und auch sonst mit konkreten Daten geizen.
Am 18.03.2020 um 15:52 schrieb Gert Bass:
Nur mal so: Welche Output-Werte hat denn dieses Netzteil eigentlich? Ggf. funktioniert auch ein EPS-145e aus einem 230V Brother Gerät? So was liegt hier rum ohne aktuell gebraucht zu werden. . .
Gruß J.J.
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