S: PC-gesteuerter Leitungstester

Nov 08, 2007 59 Replies

Man kann sie als Arbeitflaeche verwenden um z.B "123 + 456 = ?" zu schreiben. (1)

Also der kleine den ich meine der ist sechs und kann bereits Katakana und Hiragana. Damit ist es bis zu einfachen Saetzen nicht mehr weit. Aber er geht auch nicht in Deutschland in den Kindergarten.

Absolut! Gerade sowas geht Kindern heute oft ab. Ich hab z.b waehrend meines Studiums auf Montage gearbeitet wo es oft vorkommt das man einem Kollegen etwas aus 5-10m zuwirft, so das er es aus fangen kann. Das koennen auch nicht mehr viele. Das hat mir mein Vater beigebracht als so 10 war.

Das wuerde ich aber eine Etage tiefer, sozusagen der Driver des BS , einstufen. Vielleicht fuer Hirnforscher interessant, aber ansonsten nicht weiter wichtig.

Olaf

1: Ausserdem gibt es nichts was Emacs nicht kann. Allerdings hab ich das hier nicht benutzt. Der sollte nicht lernen einen Rechner zu bedienen sondern was addition und substraktion ist und die besondere Bedeutung der Null.

Das kann man sogar auf andere Dinge uebertragen. Die meisten Gelegenheitsnutzer verwenden z.b in einem Editor die Maus. Wer viel schreibt, dagegen ausschliesslich die Tastatur weil es halt effizienter ist wenn man die Finger nie von der Tastatur nehmen muss.

Olaf

OK. Habe mal nach emacs gegoogelt.

*grmpf* Japanische Schriftzeichen kann ich auch nachmalen. Ich könnte sogar sofort das Wort Katakana ohne Nachschlagen schreiben. Aber was soll das hier?

Die motorischen Fähigkeiten hat die nachwachsende Generation durch Gameboy-Fähigkeiten ersetzt. Das Problem ist seit Jahren bekannt. Wird natürlich nichts dagegen gemacht.

BS? BG??

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Serienmäßig kenn ich nichts, doch TTK (ich glaub, die sind in München daheim) baut Dir sowas aus Plastik zusammen. Oder Schaeffer Apparatebau in Berlin, die mit den Frontplatten. Und hier in der Gegend (Oberösterreich) ein Unternehmen, das mit Laserschneidern jede aus Kreisen und Geraden (keine Splines) zusammengesetzte Konstruktion aus 3mm-Blech schneiden kann und dabei relativ gerinige Initialkosten hat...

Grüße

- Michael Wieser

Also für mich war das eher wie von Delphi nach Intercal ;)

"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechenzimmer brannte www.microsoft-hellhounds.de, www.bredobrothers.de

Eine modernere Version wäre vielleicht als Beispiel Word. Vor allem logisch denkende Menschen können da echt schnell überfordert sein.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Im Gegentum - wenn eine Firma einen Mitarbeiter derart ineffizient arbeiten läßt, damit er sich durch sein an sich sinnloses Projekt Kompetenzen erarbeitet, die er auch wieder für die Firma produktiv anwenden kann, dann ist das weitsichtig und zu begrüßen.

Ralph.

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Unser selbstentwickelter Kabeltester wird dann sicher für teuer Geld an unsere Niederlassungen und VEtretungen verkauft werden :)

Ralph.

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Danke für die Tips, gebe ich weiter. Notfalls wird es auch darauf 'rauslaufen, daß unsere Konstruktionsabteilung eben selbst was entwirft, und das wird dann mal gefertigt, wenn gerade biss Leerlauf ist (was also noch dauern wird :-).

Ralph.

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Mal abgesehen vom Augenzwinkern bei meiner Aussage: Nur, wenn diese Kompetenzen auch wirklich gebraucht werden. Dann rechnet man aber auch die erbrachte Manpower _nicht_auf_dieses_eine_Projekt_ um. Dann ist auch dieses Projekt weder "an sich" noch "ganz konkret" sinnlos. Das wäre z.B. der Fall, wenn, wie Tilmann auch (scherzhaft?) überlegt hatte, der Einstieg in eine Tester-Produktentwicklung und Fertigung erwogen wird. Wenn aber z.B. "nur" Testen von Kabelbäumen, Baugruppen, Bauelementen als Dienstleistung angedacht ist, ist das Erarbeiten von Kompetenzen im Bereich Testerprogrammierung, Teststrategien, Zuverlässigkeit, ... genug Holz, um freie Valenzen zum Wohle der Firma zu nutzen. Wenn allerdings damit Kompetenzen, die sich der Mitarbeiter besser beim Studium erworben hätte, erarbeitet werden sollen, setzt man ihn auf einen für ihn geeigneteren Arbeitsplatz oder schmeißt ihn raus.

Von daher: knapp daneben ist auch vorbei. Immer fein auf so etwas --> ;-)

Eh klar, schon gesehen.

Freilich.

Der MA hat nicht studiert, zeigt aber Willen und Talent, seine Fähigkeiten für das Wohl der Firma zu erweitern; unser Chef gewährt ihm das dann gerne. Wenn dann dabei auch noch ein verwendbares Gerät (der Kabeltester) herausspringt, um so besser :)

Ralph.

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Gute Leute soll man sich auch erhalten. Gar keine Frage. :-) Wenn sich dann der Wissensdurst in geteilter Verantwortung stillt, will sagen, der MA sich auch privat erfolgreich um seine Weiterentwicklung kümmert, kann es der Chef kaum besser treffen.

Bezogen auf: >> ... Studium erworben hätte, erarbeitet werden sollen, setzt man ihn >> auf einen für ihn geeigneteren Arbeitsplatz oder schmeißt ihn raus.

sollte beispielsweise die Förderung eines zweckdienliches Hobbys am anderem Ende, der Maßnahmenpalette auch drin sein. ;-)

MfG Knut // Subject: * [NewsGroup] * //

Es gibt Firmen, die erlauben ihren Mitarbeitern sogar 20% ihrer bezahlten Arbeitszeit für Hobbyprojekte zu verwenden:

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Finde ich eine gute Idee, da die Mitarbeiter solche Projekte wahrscheinlich motivierter angehen, als von oben Diktierte und als Nebeneffekt auch noch nützliche Produkte für die Firma dabei herauskommen könnten, aber auf jeden Fall der Lerneffekt für den Mitarbeiter.

Frank Buss, fb@frank-buss.de http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de

"Henry Kiefer" schrieb:

In Katakana oder in Hiragana oder in beidem?

Du kannst die drei benötigten Silbenzeichen auswendig? Gut, ok, ist ja nicht soo schwierig natürlich, die drei nötign Kanji schon eher... *g*

"Henry Kiefer" schrieb:

Was man hier so mitkriegt: Besagter Junge lebt wohl /wesentlich/ naeher an Tokyo als an Berlin.

[...]

Genau! So moderner/unzuverlaessiger Kram wie Lageregelung per Optik bringt doch eh nur Probleme - *unten* ist seit Weichtierzeiten da, wo der Magen(-Inhalt) hinrutscht ;-))

BetriebsSystem, BigGrin

Rudi Fischer

...and may good music always be with you.

Rudi Fischer schrieb:

Nicht BB?

mfg hdw

"horst-d.winzler" schrieb:

Die ist auch schon 73, die Brigitte. Wie die Zeit vergeht...

"Rüdiger Klenner" schrieb:

Moment, ich schrieb doch eindeutig von rutschendem _Magen_

(Nein, bei DER gibt's dafuer nicht mal was in die Chauviekasse.)

Rudi Fischer

...and may good music always be with you.

Rudi Fischer schrieb:

Hatten doch "damals" viel (jung) Kinog=E4nger

Jeder wird halt =E4lter. Au=DFer du stirbst jung wg. Eitelkeit.

--=20 mfg hdw

"Horst-D.Winzler" schrieb:

[BB]

_Das_ stoert ueberhaupt nicht. Ganz im Gegensatz zu stetig wachsender, quasi *kultivierter* - aehm, ich bleib mal (muehsam) hoeflich... - Dummheit.

Rudi Fischer

...and may good music always be with you.

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