Am 30.08.19 um 15:46 schrieb Ralph Aichinger:
Für Propaganda reicht es, wenn man es immer und immer wieder behauptet. Nachlesen wird es die Zielgruppe eh nicht.
Hanno
Am 30.08.19 um 15:46 schrieb Ralph Aichinger:
Für Propaganda reicht es, wenn man es immer und immer wieder behauptet. Nachlesen wird es die Zielgruppe eh nicht.
Hanno
Ich verstehe seine Texte ohne Probleme. Allerdings habe ich Zweifel, daß solche (langen) Texte in dieser NG angebracht/sinnvoll sind.
So ganz sortenrein ist es ja eher nicht, sondern mit geringen Mengen Aluminium "verschmutzt". Und Verbundstoffe sind halt oft nicht brauchbar zu recyclen, leider.
Man liest sich, Alex.
Am 01.09.2019 um 13:33 schrieb Alexander Schreiber:
In Langenhagen hat man um 2000 die 0,1mm Aluschicht mit einem Messer abgeschält, der Rest ist rein.
Butzo
Auch Rohöl ist eine Art von Verbundstoff. Bei "Plastics" muss man entscheiden, auf welche Fertigungstufe man zurückgeht. Gesäuberte CDs gleich wieder in den Extruder zu schicken, kann man sich wohl abschminken.
Es wird aber viele Methoden geben, "Plastics" so zu recyclen, dass man wiederverwendbare Rohstoffe bekommt. Beispiel: Google <polycarbonat recyclen> bringt etwa in der Mitte der Seite einen Schulversuch unter [DOC] 4 Recycling von Polycarbonat zur Hydrolyse (Google liefert mit "Link kopieren" leider nur meterlange Zeilen, und in Bing und Duck hab ichs nicht gefunden) zum Bisphenol.
Bei Gemischen aus diversen Kunststoffen wird es schwieriger, ist aber "nur" eine Kostenfrage :-).
Grüße, H.
Da geh ich garnicht mehr hin, Wikipedieske Thesen finde ich als nette Wortprägung zu diesem Umfeld hier:
Und wenn sich dieser Vorgang einer erstklassigen Gerichtsaufführung in Kanada, B.C., handelnd von einen schludrigen Umgang mit grundlegenden wissenschaftlichen Arbeitsmethoden, hernach nun überhaupt nicht in die Massenmedien verirren mag, zeigt das andererseits, dass die Karten zum dicken, fetten wirtschaflichen Absahnen hinter diesem Schlagwort und der damit angestachelten Hysterie bereits viel zu stark konsolodiert sind.
Dass der Mensch den Planeten vergiftet und versaut, Artensterben verursacht, sich seine Lebensgrundlagen unter den eigenen Füßen wegzieht, dass der Konsumentenbürger bereit ist, mit Dummheit und Bequemlichkeit mit Karacho an die Wand zu fahren, wenn er nur vorher bitte nicht irritiert wird in seinem Konsumverhalten, das steht alles auf einem ganz anderen Blatt.
Dass der Mensch hinwiederum mächtig genug wäre, beliebig über alles zu befinden, alles vorhersagen zu können, alles manipulieren zu können, ist andererseits Teil eines narzistischen Theaters, nicht aber Bestandteil seiner tatsächlichen Existenz, und nur zur Manie der Selbstgefälligkeit gehört auch dieses Schauspiel mit dem CO2 - letztlich selbst wiederum nur geeignet, die Destruktivität seines Wirkens zu verstärken - unter einem Titel von verlogenen Versprechungen, wie sonst so oft auch immer.
Das Klima retten. Und nächstens wird der Kosmos missioniert. Die Konturen eines solche Erkenntnishorizonts passen garantiert in eine Slapstick-Komödie. Dann ist auch wieder der stupide Konsumententrott verlässlich als Maß aller Dinge.
Das ist die Seite von "Roger Letsch" einem der Autoren des Braunblogs achgut. Was man da geboten bekommt dürfte klar sein.
Hanno
Ewald Pfau schrieb:
[laber]Der direkte Zusammenhang mit den Kosten der CO2-Neutralität deines Beitrags erschiesst mich irgendwie nicht. Der indirekte zur Elektronik noch weniger. Könnt ihr eure "Diskussion" nicht in entsprechende Gruppen dislozieren?
Da off-current-topic und off-group-topic sind viele davon hier definitiv nicht angebracht. Und natürlich traut sich niemand, das Topic zu ändern, obwohl ich zugebe, dass das dämlich aussehen würde. Allerdings würde man dann erkennen, dass der Inhalt wohl auch dämlich ist. "OT: Hitler, was: AfD, was: DDR, was: Klimaleugner, was: CO2, was kostet die CO2-Neutralität, wasnever: electronics"
wobei der kontextsensitive Polymorphismus von 'was' schon was(sic) hätte. Fast schon wie die bunten Legos im Labview, aber das wäre zu on-topic.
Am 02.09.2019 um 19:15 schrieb Rolf Bombach:
Die Dänen haben NI übernommen?
Klaus Dahlwitz schrieb:
In CH hat eigentlich jeder nicht-winzige Supermarkt der nicht- niedrigsten Klasse eine kleine Entsorgungsstation mit Einwurf- öffnungen verschiedere Grösse und Form für:
PET-Getränkeflaschen Nicht-Pet-oder-nicht-Getränke-Flaschen und sonstiger Plastikmüll Leuchtmittel Batterien CDs
Elektromüll kann kostenlos in der Elektroabteilung abgegeben werden (oder am Kundendienstschalter).
Rolf Bombach snipped-for-privacy@invalid.invalid:
aja ...
20 Jahre laberlaberund es leben einfach zu viele Leute in Betonwüsten, als dass dies bemerkt worden wäre.
Zur Differenzierung in einem Detail, wg. CO2-Neutralität des Regenwaldes eine überraschende Beobachtung, via
und hernach ...
sagmamal so,
der Konferenz zur korrekten Aufteilung der Brötchen sei mitgeteilt, dass wahrscheinlich garkeine Brötchen da sind. Der Bäcker hat sich gerade ins Knie geschossen, der kann nicht mehr liefern.
Aber die Soldaten vom Dienst halten bitte die Stellung, auf dass da nicht falsche Zeichen etwa von mangelnder Systemtreue um sich greifen.
Das geht schonmal garnicht, wenn eh schon die Ökonomen alles im Griff haben, Banken, Systemmedien und Politik in treuer Gefolgschaft auf den ersten Plätzen. Wer wagt schon, die zu enttäuschen?
Gut, mich interessiert das eher auf der Ebene von Erkenntnistheorie bzw. von narzistischer Überschätzung menschlichen Wirkens. Aber das sagte ich schon.
Am 02.09.19 um 20:39 schrieb Ewald Pfau:
Quatsch, siehe snipped-for-privacy@mid.individual.net>
Hanno
Am 03.09.2019 um 23:04 schrieb Sebastian Suchanek:
Waaaas? Guck doch mal wissenschaftliche Sendungen, z.B. auf N24Doku/Welt.
Ich frage mich immer noch warum sich mein alter Schulkamerad Torsten da vor Jahren so in den Sender reingehängt hat.
Bernd
Solche Themen sind doch verarschender und lügnerischer Wurstebrei. Ich brauche 3-30 Sekunden, um das zu erkennen.
Das ist so, wie die hirnkranken Behauptungen, die Mondlandung hätte nie stattgefunden.
Natürlich hat die Mondlandung stattgefunden .. allerdings nicht mit dem Gefährt, was sie uns im Fernsehen gezeigt haben.
Als Grund für diese Vermutung nehme ich mal meine Ansicht, daß die Apollo-Landegefährte weder auf dem Mond hätten landen können, noch genug Sprit für den Rückstart dabei gehabt haben könnte. Außerdem hatten die nicht genug Rechen- und Navigations-Technik für das Rendezvous-Manöver mit dem Orbiter.
Außerdem ist die Mondoberfläche meiner Ansicht nach zu heiß, als das man herumlaufen könnte.
Das liegt an dem geringen Albedo von etwas weniger als 10%. Da der Mond keine Atmosphäre hat, kann die Sonnenstrahlungs-Wärme nur per Abstrahlung wieder abgegeben werden.
Das habe ich leider noch nicht ausgerechnet, aber es muß ja ein Gleichgewicht geben, welches von der Bodentemperatur abhängig ist, wo genau so viel Wärme abgestrahlt wird wie Sonnen-Energie aufgenommen wird. So 'Pi-mal-Daumen' würde ich tippen, daß man dafür mehrere hundert Grad Celsius bräuchte. Bei der Temperatur bekommen die Astronauten heiße Füße.
Womit hat sie aber dann stattgefunden???
Mit den 'Reichsflugscheiben' natürlich !
:-)
Diese Dinger wurden angeblich in Prag gebaut und basierten auf einer Idee von Viktor Schauberger. Der hat in Wien ein Modell in der Größe von etwa einem Meter Durchmesser gebaut.
Es gibt auch ein Video, wo Wernher von Braun (noch in SS Uniform) dies Modell seinen Mitstreitern vorführt.
Ich habe kürzlich ein Video gesehen von einem Österreichischen SS-Typ, der behauptete, daß es noch drei von diesen Flugscheiben in den Anden gäbe, die dort seit 50 Jahren versteckt vor sich hin rotten.
TH
Was ich oben schrieb, ist offensichtlich voll zutreffend. Ich brauchte etwa 20 Sekunden, um das zu erkennen. Diskussionen sind folglich komplett sinnlos.
Am 05.09.2019 um 15:46 schrieb Helmut Schellong:
Dabei habe ich dir doch Recht gegeben und geschrieben, daß die Mondlandlandung tatsächlich stattgefunden hätte,
TH
Am 02.09.2019 um 19:26 schrieb Rolf Bombach:
Warum einfach wenn es auch umständlich geht?
Hier in Berlin darf man jedenfalls seinen e-waste zum Recyclinghof bringen und zwar nur dorthin.
Dort wird der 'Müll' dann mit Argusaugen bewacht, damit nicht etwa jemand davon etwas mitnimmt (was streng verboten ist).
Daraus kann man schließen, dass die Entsorgungsbetriebe irgendwie finanziellen Nutzen mit Hilfe von Elektroschrott generieren.
Genau weiß ich natürlich nicht wie das geht.
Aber manche Flohmarktstände sehen hier aus, als wären sie direkt aus dem Recycling-Container bestückt worden.
TH
Daß sie stattgefunden hat, ist mir sowieso schon lange klar. Ich war ja 1969 live dabei, mit Günter Siefarth.
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