Re: Ab 2019: EU-Diktatur verbietet analoge UKW-MW-KW-LW Radios
Jun 07, 2017 323 Replies
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Hanno,
Du schriebst am Mon, 19 Jun 2017 20:54:29 +0200:
Erstmal sorry, ja, da habe ich mal wieder was durcheinandergeworfen... Aber: Es kommt darauf an, _was_ verdoppelt wird. Da gibt es halt den quadratischen Zusammenhang zwischen Leistung (heute gerne als "Energie"
1 dB (Dezi-Bel) damit einem solchen von ca. 1,25892541179 (10. Wurzel aus 10)
e Amplitude
rkt,
Und damit kommt dann zustande, was Du schreibst, weil es hier um die Amplitude geht:
Vielleicht waren es seinerzeit nur 14bit-Wandler? Vielleicht haben die damals bei der Fehlerkorrektur gepfuscht?
waren weit von ideal entfernt, denn die glichen eher einem "normalen" Wohnzimmer.
Was seinerzeit sicher vorteilhaft war, war die Abwesenheit von
Musik eine eigene Sicherung bekam und das Kabel vom Sicherungskasten zur
getrennt vom Netz.
Nur doppelblind kannst Du gleich ganz vergessen, denn wer soll
Experiment bringen?
Das klingt nach Ausrede.
Die menschliche Sensorik birgt noch ausreichend viele Geheimnisse, da
einigen.
unterscheiden kann und das Gehirn daraus praktische Informationen
bastelt.
H
horejsi
Am 20.06.2017 um 01:56 schrieb Ralf Kiefer:
Das Umschalten erledigt der Zufallsgenerator, sein Ergebnis wird
Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft.
http://www.avg.com
M
Michael Schwingen
unterste Bit erzeugt hinter dem Filter keine Stufen, sondern feine Nuancen.
Dynamik 'drin.
cu Michael
H
Hanno Foest
Am 20.06.2017 01:56 schrieb snipped-for-privacy@gmx.de (Ralf Kiefer):
verglichen hast. Brothers in Arms von CD und LP? Dann hast du verschiedene Mixe verglichen.
Fehlerkorrektur ist unwahrscheinlich, das gibt grobe Fehler, die sich in
aber mehr Probleme geben.
Warum? Ein ordentlich gefiltertes Schaltnetzteil sollte kein Problem darstellen.
Ist menschlich.
Kriterium auch immer. Am Versuchsende zieht man eine Liste aus dem Rechner, was was war, und schaut, ob der Probant eine signifikante Trefferquote hatte.
und Probant. Stichwort cold reading.
physikalischen Unterschied.
Noch ein netter Artikel:
formatting link
(Vinyl)
Hanno
R
Ralf Kiefer
runterbrechen und festhalten, welche Ausgabe des Mediums herangezogen wurde.
die Umgebung streuen.
nicht.
Die Ausgangssituation damals: Rechner hatten wir nicht, denn es waren
war, war die zu vergleichenden Quellen synchron laufen zu lassen. Sogar
bestehen?
Der einfache Test seinerzeit bestand daraus einfach keinen Blick auf die
Tracks, die Nadel setzt auf. Kann der Bediener noch manuell ausblenden.
Zeitpunkt begeistert von der neuen Technik, die einige Vorteile hatte,
Ziel.
...
G
Gerrit Heitsch
Kommt drauf an... Die ersten CD-Player von Philips hatten den TDA1540 (zwei davon) als Wandler. Z.B. der CD303 den ich hier noch im Keller
das ist ein 16Bit-Wandler-
Schirmung.
Gerrit
R
Ralf Kiefer
gepimpt :-) Schaltnetzteile hatten in den 1980er Jahren keinen guten
welche (von Linn?), die hatten genau einen Eingang, d.h. keine
Reichte auch nicht. Bevorzugen DJs nicht aus diesem Grund bestimmte
bei anderen eher nicht.
Ich vergleiche das mit einem Klassikkonzert mit Blickwinkel aus dem Zuschauerraum: dort knarzt ein Sessel (sollte nicht, tut es doch), hier hustet einer in einer leisen Passage. Das passiert, das ist normal, das blendet der Teil in meinem Hirn, der mir die Wahrnehmung zusammenbastelt, recht gut aus. Aber wenn der Konzertsaal eine
irgendwelche Instrumente gehen unter), dann bin ich unzufrieden.
hatten gar kein Interesse es zu kaufen, aber wir setzten uns davor und
Dann hatte ich einen Eindruck wie: kostet ein paar 100DM mehr als meins, kann aber nicht mehr, also durchgefallen. Oder: hat das Niveau von meinem, kostet aber ein paar 100DM weniger. Mist! Schwieriger war's mit Vergleichen bei Plattenspielern: hier ein anderer Tonarm, dort ein anderes System.
R
Ralf Kiefer
der Steckdose war. Klingt vielleicht unlogisch und nach Esoterik, aber
D
Dr. Rainer Meergans
Am 20.06.2017 um 10:44 schrieb horejsi:
Rainer
G
Gerrit Heitsch
Wobei ich nicht wirklich einen Unterschied zwischen dem alten CD303 und
derselben Steckdose angeschlossen sind.
Gerrit
H
Hanno Foest
Am 20.06.2017 18:51 schrieb snipped-for-privacy@gmx.de (Ralf Kiefer):
die Endstufe zu bauen, aber nicht die Stromversorgung? Seltsame Einstellung.
gewahrt bleiben.
Wenn "dieses Niveau" eines ist, das direkte Vergleichbarkeit unbedingt
auch die monokristallinen Kupferkabel "zweifelsfrei" von den
Und da hab ich in einer *.sci.* Gruppe dann doch keinen Bock drauf.
Hanno
H
horst.d.winzler
---hdw---
R
Ralf Kiefer
geschlossenen Wohnraum nebeneinander stehend beide zweipolig am
Mischpulten anders aussieht (bzw. zu analogen Zeiten: aussah) und dieses Thema dort eine ganz andere Bedeutung hat, ist mir dagegen klar.
Mir auch.
W
Wolfgang Martens
Das ist keine Esoterik sondern klassische Elektrotechnik und den Pfennigfuchsern geschuldet, die dem Netztrafo keine geerdete Schirmung
mfG Wolfgang Martens
R
Ralf Kiefer
versauen? Oder wie meinst Du das mit der Stromversorgung?
Signalverschlechterung, allerdings ist diese dort systemimmanent. Wenn
Es gibt eine Verschlechterung im Klang, aber man soll trotzdem
die einfachen mitgelieferten, die Steckdosenleiste ist eine ganz normale vom Heimwerkermarkt aus der Und da hab ich in einer *.sci.* Gruppe dann doch keinen Bock drauf.
Abbildung, zumal bereits in den 1980er Jahren?
Ralf
W
Wolfgang Allinger
Wolfgang
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Michael,
Du schriebst am 20 Jun 2017 09:04:12 GMT:
ei 4 ...
Das kommt ja noch "ein wenig" auf den Raum (und "dessen" Hintergrund) an.
bst
Diese "Nuancen" sind allerdings besser als Artefakte zu bezeichnen, weil sie im Original nicht so enthalten sind. Das Filter verrundet einfach die Flanken des Rechtecks. Was das vorher mal war, ist verloren.
96dB
Bei den CD-Abtastraten? Nein. Nur weitergehende Artefakte.