Helmut Schellong, 2026-10-05 18:51:
[...]
Ja, Du willst Dich nicht zu sehr damit blamieren ;-)
Verkaufen tust Du das Zeug ja nicht.
Helmut Schellong, 2026-10-05 18:51:
[...]
Ja, Du willst Dich nicht zu sehr damit blamieren ;-)
Verkaufen tust Du das Zeug ja nicht.
Helmut Schellong, 2026-10-06 09:54:
[...]
Ja - weil *Du* die Fakten ignorierst, auf die Du selber hier antwortest.
Arno Welzel wrote on 06.10.2026 11:41:
Du stellst viele Behauptungen auf, zurzeit wieder.
Ich bin seit 10 Jahren Rentner.
Und ich bringe bei der Gelegenheit mal wieder einen Fakt:
.
Den NIST-Test 800-90b werde ich auch bald in Betrieb haben. Der ist in der pdf oben auch teilweise vorhanden.
Helmut Schellong, 2026-10-06 14:13:
Auf Basis dessen hier:
Da kann man die Binaries einfach herunterladen. Eine gegen Geld zu erwerbende Lizenz habe ich da nicht gesehen.
Ja - und?
Schön für Dich. Dürfte aber kaum jemanden außer Dir interessieren. Aber ein Hobby kann auch erfüllend sein.
Arno Welzel wrote on 06.10.2026 16:37:
Deshalb kann man dort die Binaries einfach kostenlos herunterladen. Ich bin kein Unternehmer mehr, sondern Rentner. Ein Gewerbe hatte ich mal vor Jahrzehnten angemeldet.
Eine Lizenz gibt es da durchaus. Oben, exklusiv in einer Zeile, steht 'Lizenz'.
Darum geht es nicht nur. Die überragenden Qualitäten des 'randtsc' wurden ja in Bausch und Bogen und per Behauptungen weggeredet, wie das hier nicht selten passiert. Was nicht sein darf, wird versucht, zu beseitigen. Ich könnte auch mit gewisser Berechtigung sagen: 'weggelogen'.
Wichtig ist, den ganzen Kryptokram der letzten Zeit in die 'bish' zu implementieren. Dort hat der Kram den richtigen Rahmen.
Die Irrelevanz, ja.
--
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Kommt dir echt nie der Gedanke, das du falsch liegen könntest? Egal wieviele und wer dir sagen das du falsch liegst?
Thomas Prufer
"Ein Falschfahrer? Hunderte!"
SCNR, Alex.
Tja, dieses Syndrom ist hier weit verbreitet - könnte am Alter der Insassen liegen...
Zum Kontext kam mir - abschließend - nie der Gedanke, daß ich falsch liegen könnte!
Gründe: Ich bin derjenige, der in den letzten Wochen _erfolgreich_ 6 Skripte und 5 C-Programme entwickelte. Dabei arbeitete ich als Entwicklungsingenieur, wie schon seit 1985. Im Rahmen des Kommandos 'randtsc' bin ich 6-mal von der Erprobungsphase in die Entwicklungsphase zurück gewechselt, was noch normal ist. Gestern das letzte Mal - kurz - bei der Implementierung in die 'bish'. Ich habe getestet, getestet und getestet - vielleicht 8000 Ausgabezeilen analysiert. . ICH als der Entwickler war das - niemand Anderes.
Genau deshalb bin ich mir sicher, im gesamten Kontext recht zu haben. Von mir aus gegen hunderte potentielle Geisterfahrer - tatsächlich.
Ein seriöser Einwurf, wegen geplanter Offsets, hat bei mir ernsthaftes Nachdenken ausgelöst. Ich habe mich entschlossen, die zufälligen Offsets algorithmisch stärker auszunutzen, als ganz zu Anfang überlegt. Ja, ich werde erfolgreich entwickeln, OTPs mehrfach _sicher_ verwenden zu können! Daß ich das kann, ist keine Frage für mich.
ssize_t pread(int fd, void *buf, size_t nbytes, off_t offset); // FilePointer unbeeinflußt!
Am 09.10.2026 um 12:36 schrieb Helmut Schellong:
Das einzig Positive daran ist, dass Du niemanden damit gefährden kannst...
Gruß Andreas
Andreas Fecht wrote on 09.10.2026 14:19:
Richtig, auch nicht mich selbst. Ebenso nicht diejenigen, die meinen Algorithmus später verwenden sollten.
Die Möglichkeit, eine mehrfache Nutzung eines OTPs gefahrlos vornehmen zu können, als nicht positiv hinzustellen, ist allerdings absurd.
Thomas Prufer, 2026-10-08 09:07:
Nein, Helmut Schellong lebt wohl nur in seiner eigenen Welt. Daran wird sich aufgrund des Alters auch nicht mehr viel ändern.
Helmut Schellong, 2026-10-09 12:36:
Und warum genau sollte man dabei nicht falsch liegen? Ich gehe *immer* davon aus, dass ich bei eigenen Entwicklungen falsch liegen könnte und bin immer dankbar dafür, wenn ich auf mögliche Fehler hingewiesen werden.
Eben - genau das ist dein Problem!
Du merkst es wirklich nicht mehr. Nicht *Du* bist relevant, sondern
*Andere*, die deine Arbeit begutachten und Dir dazu entsprechende Rückmeldung geben. [...]> Ja, ich werde erfolgreich entwickeln, OTPs mehrfach _sicher_ verwenden zu können!Du Du den Quellcode nicht veröffentlichts und jegliche Kritik als unberechtigt ansiehst, wird das nicht passieren.
Helmut Schellong, 2026-10-09 17:05:
[...]
Aber sicher. Denn die können nicht prüfen (lassen), ob er korrekt arbeitet, da Du die Quellen nicht veröffentlichts.
Nein, es ist absurd, sowas zu propagieren.
Arno Welzel wrote on 09.10.2026 21:40:
Ich habe in meinem Berufsleben als Entwicklungsingenieur ständig fakten- und beweisbasiert gearbeitet. Aus diesem Grund bin ich sicher, wenn ich sicher bin. Mit meinem Alter hat das gar nichts zu tun.
Die überragenden Qualitäten des 'randtsc' sind ja nun mehrfach glasklar bewiesen worden.
Arno Welzel wrote on 09.10.2026 21:50:
Eine solche Methode ist im Krypto-Bereich wirklich gar nicht üblich. Dort wird erfolgreich korrumpiert, wenn man etwas 'knacken' konnte. Beispielsweise, wenn Spuren des Keys in der Ausgabe gefunden werden.
Im Krypto-Bereich wird oft lange Zeit der Code als Geheimnis betrachtet. Es werden Unternehmen gegründet, um erstmal viel Geld zu machen, bevor die Quellen offengelegt werden.
Microsoft z.B. gibt manchmal Einsicht in seine Quellen. Ja, aber nur an ausgewählte gute Kunden, und bewehrt mit individuellen Vertragswerken.
Nein, nicht, wenn es funktioniert und tut, was es soll.
Arno Welzel wrote on 09.10.2026 21:47:
Das ist eine falsche Darstellung, denn Du bist ein Späteinsteiger und weißt zum Kontext kaum etwas.
Zu Beginn hatte ich alles veröffentlicht: Quelle, Exe und Analyse-Daten. Das hatte massiv gestört, ich wurde hämisch angemacht, was ich da alles für Zahlenreihen poste - es wurde nichts verstanden, oder so getan als ob. Gleichzeitig wurden Beweise weggeredet und pauschal alles in Frage gestellt. Alles per Behauptungen ohne nachweisendes Beiwerk.
Deshalb habe ich die Schotten dicht gemacht.
"Security by obscurity" scheint aber nicht nachhaltig zu sein.
Grüße, H.
Das Leute Kerckhoffs's Prinzip nicht verstehen ist leider nicht neu. Zugegebenerweise hat die Geheimhaltung des Verfahrens oder Quellcodes einen Vorteil: Es espart den Schuldigen das öffentliche Ausgelacht- werden, jedenfalls bis jemand das System auf oft überraschend einfache Weise geknackt hat.
Aber Microsoft ist keine Krypto-Firma, da ist Verschlüsselung nur als Teil der Systeminfrastruktur dabei (TLS-Unterstützung, Bitlocker, usw).
Man liest sich, Alex.
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