Das ist richtig, aber abermals wird hier der TSC isoliert betrachtet.
Ein Algorithmus wie 'randtsc' kann die Entropie seiner Ausgabe erhöhen. Diese Ausgabe basiert auf einem sehr kleinen Teil der Werte des TSC.
Das ist richtig, aber abermals wird hier der TSC isoliert betrachtet.
Ein Algorithmus wie 'randtsc' kann die Entropie seiner Ausgabe erhöhen. Diese Ausgabe basiert auf einem sehr kleinen Teil der Werte des TSC.
Arno Welzel wrote on 05.10.2026 01:31:
Das wiederum ist mir egal.
Hauptsache, ich weiß, daß ich der Erfinder bin.
Ich habe gerade die zugehörige 'randtsc.exe' vom Server entfernt.
Diese Kryptosachen werden in meine 'bish' implementiert. Darüber gibt es sie dann. Quellcode (der bish) bleibt ClosedSource.
Arno Welzel wrote on 05.10.2026 01:33:
Isoliert betrachtet, ja. Im Zusammenhang mit anderen Algorithmen, nein.
Arno Welzel wrote on 05.10.2026 01:36:
Die Ausgabe der randtsc.exe beweist das aber per NIST-Tests. Das reicht mir.
Hier in der NG wurde festgehalten, daß mein Quellcode unlesbar sei. Reicht das nun?
Wenn Du genügend viel über große Erfindungen nachgelesen hast, wirst Du wissen, dass sich mit diesem Satz schon ganz Viele selbst elend ge- täuscht haben und dann arm gestorben sind.
Grüße, H.
Helmut Schellong, 2026-10-05 12:52:
Ich habe den Quellcode noch nie gesehen.
Nein.
Eine Täuschung liegt hier vor: ich erwarte für mich - gar nichts.
Eine _große_ Erfindung ist das sowieso nicht. Die massenweise Erzeugung von Daten ist hier wenig effizient. Positiv ist die enorme NIST-Qualität der Daten.
Es sind viele großartige Leute verarmt gestorben. Das weiß ich, seit ich Jugendlicher war.
Beispielsweise Louis Armstrong, Gunter Gabriel, Horst Janson, Drafi Deutscher.
Arno Welzel wrote on 05.10.2026 13:24:
Warum sollte ich Quellcode posten, der unlesbar ist?
Wofür Dir die OpenSource community sehr dankbar ist, da dies die Leber- belastungen potentieller Leser des Quellcodes reduziert.
SCNR, Alex.
Dürfte auch besser so sein, Deine Leber wird es Dir danken.
SCNR, Alex.
Helmut Schellong, 2026-10-05 12:46:
[...]> Diese Kryptosachen werden in meine 'bish' implementiert.Womit das dann kein ernstzunehmendes Produkt für sicherheitsrelevante Anwendungen ist, da kein Code-Audit durch unabhängige Dritte möglich ist.
In Anbetracht der Existenz von Tools, die den selben Funktionsumfang abdecken und Open Source sind, ist das aber auch nicht schlimm.
Helmut Schellong, 2026-10-05 14:30:
[...]> Warum sollte ich Quellcode posten, der unlesbar ist?Weil es gängige Praxis ist, dass der Quellcode für sicherheitsrelevante Software öffentlich oder mindestens auf Anfrage zugänglich ist.
Aber da Du "bish" ja auch als Firmengeheimnis betrachtest, kannst Du es auch einfach sein lassen, hier generell über irgendwas von Dir zu berichten. Das erspart Dir dann auch lästige Nachfragen.
Arno Welzel wrote on 05.10.2026 15:47:
Ist es nicht bisher klar geworden, daß mich so etwas nicht berührt?
Glaub ich erstmal nicht.
Arno Welzel wrote on 05.10.2026 15:50:
Sicherheitsrelevanz zieht hier nicht, da die Ausgabe untersucht werden konnte. Der NIST-Test ist hier ausdrücklich relevant, weil er die Eignung für kryptographische Anwendungen bescheidet. Hab ich das bereits paar Mal genannt, oder so ähnlich?
Es gibt Gründe dafür, warum ich das als Privatgeheimnis einstufe.
,----[
| | In January 2022, NIST proposed revising SP 800-22 Rev. 1a, in response | to the public comments received. Later, NIST received additional | comments on the proposed decision.
| | NIST has decided to revise SP 800-22 Rev. 1a, to | | 1. clarify the purpose and use of the statistical test suite, | in particular rejecting its use for assessing cryptographic random ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ | number generators; ^^^^^^^^^^^^^^^^^ `----
Dieser Test ist ungeeignet dafür, die Brauchbarkeit eines selbstgestrickten Zufallsgenerators zu "beweisen".
Der ist nur dafür geeignet, grobe Implementationsfehler in anderweitig für gut befundenen Algorithmen aufzuzeigen. Deiner dürfte wohl kaum in die Klasse fallen.
Also jetzt stör doch den Meister Schellong hier nicht bei seinen überragenden Ideen indem Du einfach nervige Fakten anschleppst, das ist ja unfair, sowas.
SCNR, Alex.
Wer mal in das ursprüngliche Paper
Das halte ich für Wunschdenken-Gebrabbel. Es ist eine wahrhaft abenteuerliche Argumentation.
Ich habe seit 2022 darauf gewartet. Aber es gibt keine Revision des NIST-Tests. Alle Dokumentationen und die .zip sind identisch geblieben.
Für die Implementation interessiert sich der NIST-Test nicht. Er prüft jede beliebige Bitfolge, die man ihm vorlegt. Eine Bitfolge, die den vollen Test besteht, ist garantiert geeignet für kryptographische Anwendungen. Das war immer so und ist heute immer noch so.
Stefan Wiens wrote on 06.10.2026 02:39:
Das ist irrelevant, weil das NIST selbst dies im Anhang als Beispiel aufführt.
Für einen aussagekräftigen, ernsthaften Test werden ungefähr 1000000 Bits und mindestens 3 Bitströme benötigt.
Es driftet hier ins Alberne ab.
Helmut Schellong, 2026-10-05 18:44:
Doch - deswegen bist Du ja auch so unprofessionell.
Ich schon. Deine Tools sind in keiner Linux-Distribution zu finden. Dass Firmen wie RedHat nur zu dumm sind, deine Genialität zu erkennen, glaube ich aber nicht.
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