in meiner Bastelecke landen immer mal wieder Kleingeräte, u.a. Garmin Sportuhren und Fahrradtachos, deren (Lithium-)Akkus schwächeln, bei ansonsten noch tadelloser Funktion. Ersatz nach Teile-Nr. gibt es meist gar nicht oder nur zu horrenden Preisen. Drin steckt aber wohl immer eine Zelle aus China.
Kennt hier jemand einen Händler, bei dem man anhand der Abmessungen und anderer technischer Daten suchen und in Kleinstmengen bestellen kann?
Danke und Grüße,
Helmut
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Hallo zusammen,ich habe eine Platine, auf der ein Bauteil zu finden ist, das...
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Axel Berger
Ohne brauchbare Suchfunktion und mit viel Handarbeit findet sich sehr vieles bei Aliexpress.
H
Helmut Fischer
Am 29.09.26 um 19:47 schrieb Axel Berger:
Diese Antwort hatte ich befürchtet. Danke für's Mutmachen!
Grüße, Helmut
H
Helmut Fischer
Am 30.09.26 um 11:13 schrieb Helmut Fischer:
Nachtrag: das war ernst gemeint, nicht ironisch :-)
Helmut
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Frank Schletz
Ja. Ob jetzt Reichelt bei den vorhandenen unter
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"horrende Preise" hat, weiß ich nicht. Nur ein Mindestbestellwert von 10.- EUR und dann noch Versandkosten. So dass sich die Bestellung eines einzelnen nicht wirklich lohnt.
Als zusatz zu anderen Sachen meines Erachtens schon. Ja, es ist nicht alles zu finden. Jedoch: Die Auswahl nach Abmessungen funktioniert einigermaßen.
Frank
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Axel Berger
Das von mir konkret gesuchte habe ich bei Reichelt bisher nie finden können, sonst hätte ich die an erster Stelle genannt.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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Frank Schletz
Wie ich schon schrieb: Es ist nicht alles zu finden. Ich habe dann geschaut, welche von der Kapazität passen und noch in das Gehäuse passen. Nicht immer einfach.
Aliexpress hätte ich auch empfohlen, auch wenn es da noch schlimmer mit dem Suchen ist.
Wenn ich so meine Bookmarks durchsuche:
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hat auch einiges. Nach Typ und Modell durchklickbar.
Und was ich gemerkt habe: Ich hab zu viele Bookmarks. Zwar alle sortiert, jedoch zu viele.
Frank
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Hergen Lehmann
Am 29.09.26 um 19:47 schrieb Axel Berger:
Tip: Die Suchanfrage in englischer Sprache formulieren. Das Englisch der Anbieter ist oft nicht das Beste, aber immer noch hundert mal besser vorhersagbar als die automatischen deutschen Übersetzungen der Artikeltexte.
Außerdem nicht mehr als zwei Schlagworte gleichzeitig verwenden! Mehr als zwei scheinen verodert zu werden, was die Zahl falscher Treffer dramatisch nach oben treibt.
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Frank Schletz
Ah. Danke für den Tipp Frank
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Martin Τrautmann
Bei Ali sollte man immer bedenken, dass man sehr oft Fälschungen minderer Qualität bekommt - verknüpft mit kaum noch vorhandenem Kundenservice und nur zwei Wochen Reklamationsfrist.
Kauft besser gleich bei einem europäischen Versender.
A
Axel Berger
Grundsätzlich ein guter Rat, denn die Preise kommen durch Subvention aus europäischen Steuergeldern zustande -- wieso ist ein Päckchen aus China billiger als ein Brief von Köln nach Düsseldorf?
Als Egoist mit Blick auf die eigene Brieftasche kaufe ich dort trotzdem gern. Man kann eine Nase dafür entwickeln, was man tatsächlich bekommt. Der angebotene "PD Lader, 65 W mit vier unabhängigen Ausgängen" ist tatsächlich fest 5 V, 20 W, und vier hart parallele Ausgänge. Genau den konnte ich brauchen und der war dafür gut.
Mein (erstaunlich guter) Kompressor plus 12 V Quelle plus Lampe plus Powerbank kann vermutlich auch Starthilfe geben. Aber wohl nur ein- oder zweimal, dann ist der dabei fast kurzgeschlossene 7.2 Ah Akku wohl hinüber. (Und daß die vier in Reihe geschalteten Zellen mit zusammen
14.8 V, 7.2 Ah zu 28.8 Ah gelogen werden, ist so üblich, daß ich es natürlich vorher wußte.)
H
Helmut Fischer
Am 29.09.26 um 16:45 schrieb Ingrid (Helmut Fischer):
Danke für Hinweise und Einschätzungen!
Mir fiel selbst noch ein Weg ein, mit dem ich vor Jahren schon mal erfolgreich war: diverse ältere Lithiumakkus die ich auf dem Basteltisch hatte waren u.a. mit einer sechsstelligen Zahl bezeichnet, die sich aus der Dicke in Zehntel mm sowie Länge und Breite in mm zusammensetzt. Da hatte ich mal einen Treffer für 5 oder 6 €. Eine aktuelle Suche nach
473040 führt aber nur zu Stückzahlen ab 10 bei Alibaba.
Grüße, Helmut
H
Hergen Lehmann
Am 06.10.26 um 12:40 schrieb Axel Berger:
Du musst deinen Vorurteilskatalog bei Gelegenheit mal aktualisieren! Die chinesischen Postprivilegien wurden zwischen 2020-2023 schrittweise abgeschafft und seit Sommer 2026 kommen zusätzlich Strafzölle (3Eur pro Artikelgruppe) hinzu.
Was bleibt, ist der Kostenvorteil eines Großversenders. Wenn sich in einem Luftfrachtcontainer zigtausende Tütchen mit dem selben Absender und Empfänger (das jeweilige Logistikzentrum an beiden Enden) befinden, dann bleiben nun einmal pro Tütchen nur noch Centbeträge. Und wenn man die Logistik dann auch noch über ein hauseigenes Tochterunternahmen (bei Aliexpress "Cainiao") abwickelt, spart man zusätzlich.
Erst innerhalb Europas werden die Päckchen an die Post (oder Hermes) übergeben, zu ganz normalen Preisen für eine Warensendung eines Großkunden. Diese Versandkosten (ca. 3-5Eur) sieht man als Endkunde auch durchaus im Checkout, wenn man einzelne, geringwertige Artikel bestellt. Erst bei größeren Bestellungen übernimmt irgendwann der Versender die Versandkosten, so wie auch bei europäischen Versandhäusern üblich.
Bei mir ist das Argument eher, das man vieles bei europäischen Anbietern gar nicht bekommt. Insbesondere z.B. interessante Chips als bastlerfreundliches Modul.
Was an elektronischen Kleinkram auf ebay oder amazon herumlungert, kommt am Ende dann doch meist aus China, und da ist mir ein einheitlicher Ansprechpartner (mit bekanntem Verhalten) doch sehr viel lieber, als jedes mal Lotto zu spielen.
So isses. Und man kann durchaus erfolgreich Dinge zurückgeben, wenn man sich an die Spielregeln hält.
Leistungsangaben sind bei den Chinesen immer PMPO, d.h. die Leistung, die für wenige Millisekunden umgesetzt werden kann, bevor Rauch aufsteigt.
Bei USB-Ladegeräten wird gern die Maximalleistung EINES Ausgangs mit der Zahl der Ausgänge multipliziert. Das das so nicht passen kann, findet man irgendwo versteckt in der Bedienungsanleitung oder muss es sich anhand der Baugröße denken oder stellt nach Kauf fest, das beim Einstecken des zweiten Steckers nix mehr mit PD ist und hart auf 5V runtergeschaltet wird.
Tip: Die PD-Module (DC in, PD out) sind recht passabel. Daraus kann man sich zusammen mit einem Meanwell ein Prima PD-Netzteil bauen, das im Gegensatz zu Fertiggeräten tatsächlich komplett unabhängige Ausgänge hat, sowie die Gewissheit, das die elektrische Sicherheit passt.
V
Volker Bartheld
*LOL* Ja, könnte man mitbekommen haben, ja.
, den letztlich europäische und amerikanische Unternehmen genauso haben.
Das mit der Brieftasche kann sich schnell ändern, wenn es mal irgendwelche Reklamationen gibt. Oder doch ein teurere Artikel beim Zoll festhängt, z. B. weil gefälscht oder wegen Einfuhrbeschränkungen. Auch wenn das für den Besteller nicht grundsätzlich strafbewehrt ist, kannst Du Dich von der Ware verabschieden (vereinfachtes Vernichtungsverfahren) und vom Geld vermutlich auch.
Stichworte:
- "Aussetzung der Überlassung"
- "Zurückhaltung"
- "Beschlagnahme"
- "Vernichtung"
- "Anhörung"
- "Strafverfahren"
- "Bußgeldverfahren"
- "Ermittlungsverfahren"
Die wichtigsten Normen im Überblick
- VO (EU) Nr. 608/2013, Art. 17 ff. und Art. 23/25/26, d. h. zollrechtliches Vorgehen gegen Waren, die geistige Eigentumsrechte verletzen.
- §§ 146–150 MarkenG, d. h. Beschlagnahme, Einziehung und Rechtsbehelfe bei Marken-/Kennzeichenverletzungen.
- § 143 MarkenG, d. h. strafbare Kennzeichenverletzung.
Als Elektrobastler kann Dir das z. B. bei den allseits beliebten FTDIO Ft232 USB-to-Serial-Designs passieren oder wenn Du New Old Stock kaufst, wie in der Retrocomputingbranche üblich. Dass da jemand einen umgelabelten oder unbrauchbaren Z80 oder SID bekommt, ist gar nicht so selten, wenn man mal die einschlägigen YT-Channels verfolgt.
Heise berichtet Anfang des Jahres berichtet, dass 2025 laut BNetzA rund 7,7 Mio. nichtkonforme Geräte identifiziert wurden; bei Zollkontrollen wurden 8.202 verdächtige Warensendungen an die BNetzA gemeldet, von denen rund 89 % keine Freigabe für den EU-Markt erhielten – insgesamt über 359.000 Geräte.
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Betroffen auch PV-Sparfüchse: Die BNetzA hat verschiedene Solarwechselrichter beanstandet. Bei einem von ihr untersuchten Wechselrichter wurden Grenzwerte für elektromagnetische Störaussendungen erheblich überschritten. Da ist mit der BNetzA extrem schlecht Kirschen essen.
Noch bekannter der Deye-Mikrowechselrichter-Fall von 2023 ("Relaisgate", betroffen SUN600G3, SUN500G3, SUN1000G3, SUN1300G3 und SUN2000G3). Wer da sein Balkonkraftwerk brav angemeldet und nicht mit einer häßlichen Kabelpeitsche um- bzw. nachgerüstet hatte, bekam möglicherweise sogar ganz ohne Beteiligung des Zolls Ärger.
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Noch ein prominenter Fall:
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Eine Jammer/Störsender in China zu kaufen, kann eine extrem schlechte Idee sein, weil "Habe ich nicht gewusst!" als Ausrede nicht reicht. Strafverfahren. Hier gibt es eine interessante Statistik:
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Allerdings. Hat zwar mit Elektronik weniger zu tun - aber die Tonerabstreiflippe für meinen Kyocera kriegte ich nur via
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zu einem sinnvollen Preis, via Ebay...
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... mit "klitzekleinem Aufschlag". In der Preiskategorie war es mir das Experiment wert, die Zeit drängte ja auch nicht. Ein 500€-Wechselrichter, der im Zoll verendet, würde schon schmerzen.
Der Drucker funktioniert übrigens wieder 1A.
Genau.
Empfehle auch:
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Volker
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Alexander Schreiber
Falls Du FTDI meinst: Das sind die Arschlöcher, die gezielt Hardware sabotiert haben. Statt einfach nur zu sagen "Hey, ist nicht unsere Hardware, ist ein Fake, das unterstützt unser Treiber nicht" - was ein absolut korrekter Ansatz gewesen wäre - hat man halt beim Vorfinden solcher Fakes mal eben die USB PID (Produkt Id) auf 0000 überschrieben. Und bei den typischen Produkten, in denen diese Chips drinstecken (Serial-to-USB Kabel) weiss der Kunde beim Kauf nicht, welche Chips drin sind.
Ja, passiert immer wieder mal. Teilweise sind das _komplett_ andere (und gerne auch mal defekte) Chips die halt die gleiche Bauform haben und dann wird kreativ neu gelabelt. Je nachdem, wie gut da gearbeitet wird, fällt das schon beim Auspacken auf ... oder halt erst später.
Oh, miese Nummer vom Hersteller. Bitte nicht die Elektriker elektrifizieren.
Wollten die das Thema am Ende des Artikels ins Lächerliche ziehen? Das Beispiel mit der Spielkonsole ist ja eine volle Luftnummer, statt ernst- hafter Beanstandungen (Sicherheit, Störeinstrahlung) ist das Problem nur fehlender Papierkram ... das ist sicher viel schlimmer, gerade die fehlende deutsche Bedienungsanleitung (die 1: eh keiner liest und die 2: auch nur Fülltext enthielte wie "Nicht in der Dusche verwenden", "Hier ist der USB-Ladeanschluss").
Naja, wer einen Jammer kauft, der tut das ja üblicherweise nicht, um ihn stromlos als Trophäe ins Regal zu legen - verdient also IMHO jeden Ärger, den er infolgedessen bekommt.
Aber mancher kauft auch ahnungslogs Jammer, die nicht als solche ausgewiesen sind: Es sind offenbar Telefon->Auto-Radio "UKW-Adapter" unterwegs, die recht fröhlich mit nicht unerheblicher Sendeleistung in den Äther kotzen. Vor 2-3 Jahren erlebt: Auf der Autonbahn unterwegs, es läuft recht nette Musik im Radio, auf einmal verschwindet diese und wird zunehmend durch nervige, nicht zum Profil dieses Radiosenders passende Unz-Unz-Unz Mucke ersetzt, die lauter wird, es überholt uns ein Auto recht zügigen Reifens und wie sich das Auto weiter entfernt, verschwindet die nervige "Musik" und der Radiosender wird wieder hörbar nachdem dieses Auto sich auf
150+m entfernt hatte.
Herstellerpreis mit vernünftiger Gewinnspanne einerseits und die üblichen überrissenen Kleinteilpreise andererseits.
Keine Überraschung.
Man liest sich, Alex.
T
Thomas Prufer
Wenns denn nur öfters so wäre!
Ich kaufe eine LED-Beleuchtung, eigentlich für Nähmaschinen, aber auch sonst OK: Magnetfuß (mit Gummi gegen Kratzer), Schwanenhals aus Metall, vorne nen Kopf mit vielen LEDs, je nach Gusto warm white, daylight oder cool white. Auch als COB erhältlich, Netzkabel, winziger Kippschalter am Fuß. Mangelnder CRI erwartbar aber wäre hinnehmbar. Irgendwas unter 4€... okay!
Teil kommt an, aufgemacht & reingeschaut: weil ich den häßlichen Aufkleber mit "Obacht! stimmt der Spannungsbereich?" abgemacht hab und ohne Aufkleber das Gehäuse praktisch von alleine aufgeht.
Drinnen: Fieses Kondensatornetzteil, Mindestabstände fragwürdig, keine Spannungs-Dings-Schlitze, dünne Drähtchen, Kippschalter wird zu klein sein um zulässig Netzspannung zu schalten...
Okay, das ist nix für das unbedarfte Publikum.
Also Nähmaschinen-Beleuchtung aus D gesucht: deutscher Lieferant! Fachgeschäft! Mit CE-Aufkleber! Also: bestimmt sicher! ~35€ + 5,90€ Porto. Optisch absolut identisch zu obigem Teil, nur der CE-Aufkleber kam dazu.
Ich hab mir die Bestellung erspart. Dann lieber irgendwas von IKEA, Nävlinge oder so...
Thomas Prufer
Ich bin ja gerne bereit, mehr auszugeben, zumal wenn ich
A
Alexander Schreiber
Bingo. Und da kaufe ich doch gleich beim Chinesen, wenn ich eh dasselbe Produkt bekomme.
... dabei nicht unterbrochen werde?
SCNR, Alex.
H
Hergen Lehmann
Am 08.10.26 um 13:54 schrieb Alexander Schreiber:
Hilft nicht, wenn zusammen mit dem Fake auch gehackte Treiber in Umlauf gebracht wurden. Da braucht es schon ein etwas dauerhafter befestigtes "Failed"-Etikett...
Hey, da ist ein Lithiumakku drin, und für den gibt es sowohl strenge Versandvorschriften (wenn die Lampe aus einem Luftfrachtcontainer gepurzelt ist, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen!) als auch gesetzlich vorgeschriebene Warnhinweise an den Endnutzer.
Wie gesagt, es geht da selten um eine ausführliche Anleitung, sondern um gesetzlich vorgeschriebene Warnhinweise. Die kann ein intelligenter Händler ggf. auch einfach als losen und allgemeingültig (für alle Produkte mit Akku) formulierten Zettel beilegen. Schon so gesehen.
Warum auch nicht, das wird jeder Handwerker genauso machen, wenn er auf der Baustelle oder in der Werkstatt auf ein ungewöhnliches Fallbeispiel stößt. Das heißt aber noch lange nicht, das man sich mit einem sachlich auftretenden Kunden nicht auf eine Lösung einigen kann.
Ich auch. Also aus Neugier mal kurz den Spectrum Analyser angeworfen, bevor ich dann die Sendefunktion in der Konfiguration deaktiviert habe. Ich wollte eh nur einen Empfänger.
Es gibt auch richtig gute chinesische Hersteller, die sich sehr um den Aufbau und Erhalt eines Markenimage bemühen...
A
Alexander Schreiber
Und so landet man als Hersteller auf der Sperrliste - wer die eigenen Kunden (die wenigsten Endkunden von Kabeln, Boards, Maschinen, ... dürften die Fakes _wissentlich_ gekauft habe) sabotiert, mit dem macht man keine Geschäfte.
Nicht zwingend. Es gibt nach wie vor Taschenlampen mit wechselbaren Standard-Zellen (AAA, AA, 18650, 16340/CR123A, ...). Die werden auch durchaus ohne Batterien drin verschickt.
Nein. Deren Aufgabe ist es, gesetzeskonform Abgaben zu erheben sowie im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften Importe auf Einhaltung selbiger zu kontrollieren. Fröhlich Pakete aufmachen und daraus ein Unterhaltungs- ereignis machen nicht.
Nicht direkt vergleichbar.
Man liest sich, Alex.
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