Egal, hab mir gerade mal das Datenblatt vom L6203 angesehen.
den internen Dioden zu geben! Und die oberen laufen auf Kante?
Also 4 flinke Dioden rein und das wars dann hoffentlich.
Euer Gefrickel mit den 100Ohm // Snubber deutet auf HF Problem hin. Da iss was in den Flanken/Nadeln versteckt.
Was sagt SGS zu dem Problem?
Wolfgang
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J
Joerg
Oder einen fetten P-Channel FET, dann kann man Spannungsabfall und Verlustleistung nahe an Null heran bringen.
Stefan: Ausser dem Elko sollte vielleicht noch ein TVS drueber.
Gruesse, Joerg
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S
Stefan
Am 12.06.2015 um 17:41 schrieb Wolfgang Allinger:
Ja stimmt. Wir haben da popelige 1N4007 eingebaut. Aber da ich mit den
Haben wir, wobei keine Spikes mehr zuerkennen sind.
Denke ich weniger. Ich denke, der 100Ohm hat einfach den Spannungsanstieg beim Abschalten reduziert, also das di/dt wird einfach kleiner weil der Strom durch den parallel zum Motor geschalteten
Spannung zu bleiben, wo der L6203 stirbt.
Keine Ahnung, da hab ich nicht angefragt.
Schon klar. Aber wie bereits geschrieben: Ich geh jetzt davon aus, dass das Problem der fehlende Elko war, bzw. die Kombination aus Verpolungsschutzdiode und fehlendem Elko. Mit nem (analogen) Oszilloskop kann man auf der Betriebsspannung die Spikes bei fehlendem Elko deutlich sehen. Wir hatten auch zwischendurch einen weggespratzelten Kerko der da
trotz umfangreicher Tests ist kein Teiber mehr gestorben.
Stefan
S
Stefan
Ja, ist ein guter Tipp.
Stefan
W
Wolfgang Allinger
die Du normalerweise nicht siehst. Ausser die Folgen.
Fragen kost nix.
Kann sein. muss aber nicht.
Die Spikes auf Out1/2 musst Du auch mal ansehen. Da kannste
Mach 4 schnelle Dioden rein!
Wolfgang
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Joerg
So isset. Die verhalten sich aehnlich wie PIN-Dioden. Was man anderweitig kostenguenstig ausnutzen konnte, nur eben hier nicht.
[...]
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Stefan
Am 13.06.2015 um 00:47 schrieb Wolfgang Allinger:
durch die Freilaufdioden. Durch eine der Dioden nach +VCC und durch die
und deshalb steigt die Spannung am VCC Pin unkontrolliert an und zwar solange, bis der L6203 stirbt.
Stelle auch Sinn.
Wenn ich statt dessen einen 100 Ohm Widerstand parallel zum Motor schalte, was ja auch geholfen hatte, dann kann der Strom nach dem
Applikationsschaltung nur zwei externe Dioden vorgesehen. Es werden also sowieso zwei von den internen Dioden belastet.
L6203 ausgelegt ist. Deshalb gehe ich davon aus, dass nicht die Dioden, sondern der oben beschriebene Effekt schuld am Ausfall ist.
Stefan
T
Tilmann Reh
Stefan schrieb:
der Versorgung gewesen sein - aber trotzdem: was hindert Dich daran, bei dieser Gelegenheit den Rest auch gleich "richtig" [tm] zu machen?
Tilmann
S
Stefan
Am 13.06.2015 um 09:03 schrieb Tilmann Reh:
Ich hab keine passenden Dioden zur Hand ;-)
Stefan
T
Tilmann Reh
Stefan schrieb:
Er wird kaputtgehen. Der fehlende Kondensator ist die Fehlerursache.
Versorgung machen die Schaltung aber nochmals robuster.
Tilmann
W
Wolfgang Allinger
Sehe ich eher nicht so, klar hilft der, wenn die Freilaufdioden nicht schnell genug sind. Aber ich glaube eher, dass die Ladungspumpen bei
Mit schnellen Freilauf steigt die Spannung eher an, zieht also in die gute Richtung.
`Verpolungsschutz` ist, verbessert dass nicht.
Jedes bischen hilft, sagte die Ameise und pisste in den Waldbrand :)
Wolfgang
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S
Stefan
Am 13.06.2015 um 15:44 schrieb Wolfgang Allinger:
Das hat damit nicht viel zu tun. Es sind ja Freilaufdioden im L6203 vorhanden. Die externen findet man in einigen, aber nicht in allen
einige Poster hier ja schon bemerkt haben, dass dort nur zwei externe Freilaufdioden vorgesehen sind.
Das haben wir bei der 12V Version erst korrigiert als es dort Probleme gab.
und damit auch die Spannungsspitzen beim Abschalten. Das liegt nicht nur an der doppelten Betriebsspannung sondern auch daran, dass die neuen 12V
habe.
Na ja, die TVS Diode schaltet ja erst bei Erreichen der Schwellspannung.
Stefan
H
Hanno Foest
Am 14.06.2015 10:40 schrieb Stefan:
Hanno
S
Stefan
Am 15.06.2015 um 10:22 schrieb Hanno Foest:
Richtig,
wobei der von mir beschriebene Fehler erst durch eine eigentlich
Stefan
J
Joerg
Nicht so ganz. Ich habe das Datenblatt jetzt nur ueberflgen, aber da ist etwas seltsam:
Die Dead Time Protection wird mit 100nsec angegeben. Die Reverse Recovery Time der Dioden aber mit 200nsec (da das eine MOSFET Bruecke ist, sind naturgemaess Body Diodes drin).
Normalerweise passiert dabei nichts grosses, ausser erhoehte und unnoetige Verluste. Ich habe es jedoch erlebt, dass diese ungemuetlich hoch waren. Was man da macht, ist z.B. dicke schnelle Schottkys parallel zu den FETs zu haengen. Diese sorgen dafuer, dass die Body Diodes nicht oder nur ganz wenig kommen, weil Schottky etwas geringere Durchlasspannung hat. Das senkt die Verluste in der Bruecke. Allerdings handelt es sich oft nur um den einstelligen Prozentbereich, was die Reduktion der Abwaerme angeht. Das macht man manchmal auch bei Sync Buck Wandlern, aber nur eine Diode am unteren MOSFET, um noch das letzte Prozent Wirkungsgrad fuer den Umweltengel oder so herauszukitzeln.
Gruesse, Joerg
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Wolfgang Allinger
Wolfgang
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A
Axel Berger
Stefan wrote on Mon, 15-06-15 11:26:
Und das kann ihn aufnehmen? In der Regel m.W. nicht.
J
Joerg
Nun ja, viel mehr als Ladungstraeger mit Gewalt ausraeumen passiert nicht. Laeuft dann eben etwas heisser als es muesste. Das entscheidende war, dass sein Netzteil kein Current Sinking kann, doch das Problem hat er ja mit dem Nachruesten des fehlenden Kondensators erledigt. Ich wuerde wohl noch einen TVS spendieren.
Wie heisst Current Sinking technisch korrekt in Germanisch? Oder en Espagnol?)
Gruesse, Joerg
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K
Klaus Butzmann
Am 16.06.2015 um 00:13 schrieb Joerg:
Einfach: Stromsenke bzw. beim Netzteil Zweiquadrantenbetrieb.
Butzo
J
Joerg
Danke, Stromsenke habe ich noch nie gehoert, man lernt nie aus.
Stromquelle in Spanisch weiss ich noch von einem Auftrag, Fuente der Corriente, da klang vieles schmackiger, nach Stierkampf. Sink muesste Sumidero sein, aber das klingt irgendwie schief.
Gruesse, Joerg
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