Da ist der Frust vorprogrammiert. Ich würde mich lieber auf die Elektronikentwicklung konzentrieren und die Platinen fertigen lassen. Alleine schon wegen z.B. der Durchkontaktierungen...
Da ist der Frust vorprogrammiert. Ich würde mich lieber auf die Elektronikentwicklung konzentrieren und die Platinen fertigen lassen. Alleine schon wegen z.B. der Durchkontaktierungen...
Meinst Du mit "diese" das Portal Ali oder den konkreten Anbieter? Ich versuche nach guten Erfahrungen möglichst bei genau demselben vertrauenswürdigen Händler wieder zu kaufen und achte, wenn ich einen Anbieter als zuverlässig erkannt habe, auch weniger auf den Preis.
Völligen Müll hatte ich noch nie, außer da, wo es offensichtlich war. Ein Saugroboter für 5 Euro mußte reines Spielzug sein und war es auch, obwohl die Werbung anderes zu suggerieren versuchte. Als Spielzeug ganz nett.
Hi Axel,
Glaubst Du tatsächlich, dass diese Händler zertifizierte Lieferketten bieten?
Derlei Vertrauen habe ich auf dieser und vergleichbaren Plattformen niemandem gegenüber.
Das kannst Du bei renommierten Distributoren versuchen, aber nicht auf ali* & co. Schon bei Makershops wie Reichellt oder AZ endet da mein Vertrauen ganz schnell. AFAIR kamen die single-wire Leitungen sogar aus einem der beiden zuletzt genannten Shops.
Sei froh. Für mich ist das eine Mischkalkulation.
Müsste ich auch noch herumliegen haben, Muss ich wirklich mal ausprobieren ;-)
Marte
Hi Eric,
So sehe ich das auch. Mit Steckbrettchen (nur SYB-46er und die in nicht zu kleiner Zahl) die Schaltungen testen und optimieren, wenns schnelle Signale oder viel Strom sein muss, Subschaltungen als Module oder Dead-Bug-Schnipsel ergänzen. Wenn das läuft, dann kann man das Layouten und eine Platine fertigen lassen.
Marte
Das muss man mögen. Ich mach sowas aber wirklich gerne.
Ich hab da einen Schrank in der Garage mit allem Griffbereit. Nur die Chemie muss ich im Winter zuvor auf Raumtemperatur bringen.
Da wäre ich schon mal zu faul, das Material dafür vorzubereiten.
Der neulich von mir erwähnte 30-er Charlieplexer musste auf eine Kreisrunde Platine. Einseitig, weil das Ding in eine Münzkapsel kommt. Ich glaube, davon ein Foto gemacht zu haben. Werde mal rauskramen.
MfG hjs
Am 07.04.2025 um 20:45 schrieb Michael Schwingen:
Seine Crimpungen sehen auch schlecht aus: Verbogene Kontakte, nur halb gecrimpte Aderwanne.
Die "DuPont" crimpen sich eigentlich recht einfach, eher schwer tue ich mich mit Molex KK254. Ich habe mir jetzt mal das Set Crimpzange plus Einsätze PAD-02 von Engineer bestellt, die bisherigen Tools aus Japan sahen unspektakulär aus, waren aber sehr brauchbar.
Bernd
Ich finde es recht fummelig und besonders schnell geht es bei etlichen davon auch einmal auch nicht. Das Ergebnis wird recht verläßlich gut.
Ich habe eine spezielle Zange nur dafür als Geschenk erhalten. Ansonsten nehme ich die "58 B" Einsätze für KFz-Flachstecker. Der kleiste Platz,
0.25 mm2, paßt gut für Dupont, der zweitkleinste, 0.5 mm2, geht für JST VH, aber nicht immer.Von meinen inzwischen vier Köpfen kann es bei dem etwas zu dünnwandigen Material nur einer, angenhmerweise der erste. Hätte ich die ersten Probecrimpungen mit einem der anderen gemacht, ich hätte die probeweise gekauften Stecker für unbrauchbar erklärt und weggeworfen.
Das auch. Ich wollte ihn vor allem aufschrauben und hineinsehen. Es ist schon erstaunlich mit wie wenig Aufwand man eine mindestens rudimentär vorhandene Funktion hinbekommen kann. Dem zweizelligen Bleiakku gebe ich unter den dortigen Bedingungen maximal 20 Zyklen.
[X] done:
MfG hjs
Die Hürde für viele Hobbyanwender ist Einarbeitung in ein Layoutprogramm.
Hübsche Alternative ehedem waren Letraset- Abreibesymbole. Anders als wie die in ELO, Elrad abgedruckten Layouts wollte man ohnehin nicht aussehen.
Weniger schön, aber heute noch möglich wäre Tusche ( z.B. teuere Rotring ), Transparentpapier und ein billiges (USB-)Leuchtpult.
MfG JRD
Man wird einen Ätzer nie von der Panscherei abhalten können ...
Ich mache es schon deshalb, weil ich mir die Menge grossflächer PCBs die ich mache pekuniär sonst nicht leisten könnte.
MfG JRD
Man könnte sogar Irfanview verwenden, muss bloß mal F12 drücken. Viel mehr als Striche, Kringel und Flächen braucht es erstmal für kleine Sachen nicht.
MfG hjs
Ich hatte ehedem ( 90er Jahre ) Eagle schon gekauft, aber Probleme mit der Einarbeitung weil ich deren Tutorial ( 6504-EMUF ? ) nicht durcharbeiten wollte. Sondern versuchte neue Leiterplatte zu machen mit Bauteilen die nicht in der Library waren. Da war die Lernkurve zu steil.
Damals habe ich nach Kleben mit Letraset deshalb noch einen Zwischenschritt mit Adobe Illustrator ( d.h. eps Vektorgrafik- Zeichenprogramm ) gemacht. War gegenüber Kleben schon guter Fortschritt, da man Bauteile leichter verschieben konnte. So mehr Platinen gemacht und dann war irgendwann wieder genug Interesse da Eagle zu lernen.
Wenn Hobbyanwender sagen Layoutprogramm ist ihnen zu mühsam, verstehe ich es.
MfG JRD
Ich finde gerade diese gekrümmten, organischen Leiterbahnen, die so entstehen, wunderschön. Leider sieht man die kaum mehr. Eventuell wenn irgendein CAD- Programm sowas mal implementiert.
Hab mal gekramt. Da ist auch so ein Brett, das ich mal vor vielen Jahren gekauft hatte. Weil ich aber Schaltungen ausprobiern wollte, anstatt nach Wackelkontakten zu suchen, blieb das ungenutzt. Jedenfalls hatte ich dazu Pollin #511007 (als es das noch gab) gekauft. Die Stifte an den Strippen sehen recht zuverlässig aus. Und der Kram ist bunt! Vielleicht gibt es dieses Erzeugnis noch woanders.
MfG hjs
Ich hab's nach mehreren Fehlversuchen am falschen Ort auch wiedergefunden. Meine stammen alle von (oder über) Amazon. Dort tendenziell die billigsten. Von den Billigkabeln, die oft beiliegen, war einmal ein einzelnes ohne Kontakt gecrimpt. Alle anderen tun es, die Boards auch.
Ich würde ja gern mehr Geld ausgeben, wenn ich Gegenwert bekomme. Aber was an "funktioniert prima" kann man noch groß verbessern?
Ich habe die PA-09, die crimpt die "Dupont" gut, wenn man die Kraft richtig dosiert. Man muß halt zweimal crimpen: getrennt für den Kontakt und die Zugentlastung - dafür merkt man deutlich, wenn etwas nicht passt. Die KK254 gehen damit auch.
In der Firma haben wir eine Crimpzange für die Dupont, die das in einem Durchgang macht und gescheit funktioniert - keine Ahnung welches Fabrikat, war IIRC von TME.
cu Michael
Was ist bei Dir "großflächig"?
cu Michael
Altium kann das prinzipiell, macht das Editieren aber schwieriger. Das benutzt man normalerweise nur dann, wenn man muss (highspeed).
cu Michael
Örghs! Ich brauche meine Farbkodierung für den trüben Überblick.
Das vereinfacht den Überblick und reduziert das lästige Denken.
MfG
Uwe Borchert
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required