Polypropylene Kondensatoren im Signalpfad - Erfahrungen gesucht

Dec 14, 2005 46 Replies

Moin Marte,

Bei gewickelten Styroflexen? Nö.

Rainer

Frag nicht - gib mir ein Schnitzel!

Moin Winfried,

Und vor allem riechen. Darüber gehen eigentlich nur noch Selen- GleichRiechtEr.

Rainer

Ich hab nur nen feuchtes Weißbrot, also hau ich den Nagel damit in die Wand, weil einen Hammer zu besorgen wär ja ne Metatätigkeit. (Michael Bode in ger.ct)

Warum ist das kein Kriterium? Die Note muss nicht unbedingt ein Kriterium sein. Aber ob man sich vorher mal auf den Hosenboden gesetzt hat und gelernt zeigt doch schon sehr deutlich wie gut/motiviert/passend jemand bei seinem Studium ist.

Und wer es immernoch auf die schlechten Lehrbeauftragten schiebt soll sich halt ein passendes Buch kaufen und nicht rumheulen es wäre alles so schwer.

Tschüss Martin L.

Martin Laabs schrieb:

Weil du nicht weißt weshalb er die Klausur zum Nachtermin schreibt. Noch nie krank gewesen? Noch nie ein Zug/Bus/Auto liegengeblieben? Und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten.

Gruß Dieter

"Dieter Wiedmann"

Wo tat ich das?

Hö?

Vorterin => Vor den Semesterferien Nachtermin => Nach den Semesterferien?

Ich schreibe in GDE2 den ersten Versuch.

"Erik G."

Dann erklär mir doch mal bitte wo du den Unterhaltungswert siehst bzw. wo ich mit meinem Vorschlag falsch liege.

Du wolltest anscheinend die Phasenverschiebung des Koppel-Cs durch eine Spule wieder ausgleichen. Dem OP ging es aber um die dielektrischen Verluste (was natürlich auch auf eine Phasenverschiebung rausläuft, aber eine ganz andere).

Literaturempfehlung:

formatting link

Viele Grüße Steffen

Hallo "Makus Gr0n0tte",

Gegenvorschlag: Du zeigst mir einen einigermaßen repräsentativen Querschnitt an Leuten, welche dem Inhalt dieser NG folgen können, und beweist in einem unvoreingenommenen Test das weniger als 50% der Versuchspersonen über Deine Beiträge lachen (oder zumindest schmunzeln). Wenn Dir das gelingt setzte ich Dich doch auf meine Sperrliste und werde Dich nie nicht wieder belästigen.

Grüße Erik the Vikinger

PS.: ich habe nicht studiert und auch sonst keine höhere Schulausbildung (bin nach der 12 Klasse rausgeflogen), trotzdem arbeite ich seit über 5 Jahren als Programmierer und Produktentwickler im industriellen Umfeld. Außerdem bin ich jünger als 30 Jahre und erkenne trotzdem das daß meiste was Du hier postest Quatsch ist.

Makus Gr0n0tte schrieb:

Im 5. Semester, IIRC?

Gruß Henning

henning paul home: http://www.geocities.com/hennichodernich PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Makus Gr0n0tte schrieb:

Im Rest der Republik versteht man unter Nachtermin aber was anderes.

Gruß Dieter

Dieter Wiedmann schrieb:

Hallo!

Ist bei uns genau so gewesen.

Was versteht denn der Rest der Republik darunter? Dritter Versuch?

MfG, Heiko

Heiko Weinbrenner schrieb:

[Nachtermin]

Nein, einfach Ersatztermin, wenn man den ersten verpasst oder versiebt hat.

Gruß Dieter

Dieter Wiedmann schrieb:

Hallo!

Hmm, wenn man sich bei uns zu einer Klausur angemeldet hat und dann nicht erschienen ist, dann gab es eine 6 (ok, es hieß n.b.), es sei denn man hatte ein Attest vom Arzt oder andere wichtige Gründe (die musste man dann aber wohl gut vortragen). Wenn man den ersten versiebt hat, dann konnte man diesen zu einem "Freiversuch" erklären (dazu musste die Klausur dann aber so früh wie möglich geschrieben werden, also direkt nach dem "Vorlesungssemester"), dann hatte man wieder drei Versuche "frei", ansonsten hatte man noch zwei Versuche. Hatte man eine Klausur bestanden, aber war mit der Note nicht zufrieden, so konnte man einmal "auf Verbesserung" schreiben, das musste dann aber so schnell wie möglich (nächster Klausurtermin) erfolgen, schrieb man darauf eine schlechtere Note, so wurde diese nicht gewertet, war sie besser, so wurde nur diese "in die Akte" eingetragen.

Klausuren wurden an zwei Terminen angeboten- vor den Semesterferien (Vortermin) und nach den Semesterferien (Nachtermin).

So, das war mal ein kleiner Einblick :)

MfG, HEiko.

Heiko Weinbrenner schrieb:

[Prüfungsmodalitäten]

Naja, mich hätte jetzt doch mehr interessiert ob die Vor-/Nachtermin-Nomenklatur was regionales (NRW?) oder doch verbreiteter ist. Oder gibts das bloß an manchen FHs so und an Unis nicht?

Gruß Dieter

"Steffen Buehler"

Nette Seite. Danke für den Link. Das mit der "reverse Voltage" und den Grund warum Röhren "besser klingen" kannte ich noch nicht.

lg,

Markus

"Dieter Wiedmann"

Bei großen Unis ist es meist so dass man Klausuren im Vortermin schreiben kann und falls man die verhaut nochmal im Nachtermin, weil man da oft beliebig viele Versuche hat und dort oft Assistenten korrigieren. Da unsere FH eine kleine ist, haben wir nur einen Termin nach einem Semester. Und das war bei mir bei GDE2 der Nachtermin. Und außerdem haben wir auch nur 3 Versuche plus einen mündlichen. Danach ist Ende (vom Studium).

lg,

Markus

Dieter Wiedmann schrieb:

Hallo!

Also ich kann nur für eine TFH in NRW sprechen :)

MfG, Heiko.

Makus Gr0n0tte schrieb:

Halte ich für ein Gerücht. Ja, Assistenten korrigieren, aber was hat das damit zu tun?

Hier (Uni Bremen) 2 + mdl. Nachprüfung. Danach deutschlandweit für diesen Studiengang an Universitäten gesperrt.

Es gibt für die Klausuren immer einen regulären Termin (in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Ende der Vorlesung) und einen Wiederholungstermin, meist ein halbes Jahr später. Es gibt übrigens bei uns keine Klausurenblöcke, sondern die Prüfungen sind im ca. 2-Wochen-Abstand über die 13 Wochen vorlesungsfreie Zeit im Sommer und die 8 Wochem im Frühjahr verteilt.

Ich weiß ja nicht, wie das an FHs läuft, aber niemand ist gezwungen, sich zum frühestmöglichen Termin zu einer Prüfung anzumelden, aber im Sinne eines schnellen Studienvollzugs sollte man das tun. Versiebt man den, hat man noch einen Versuch - den Wiederholungstermin. Man kann aber auch den Wiederholungstermin als 1. Versuch nutzen (wenn man bspw. noch mehr Vorbereitungszeit braucht). Oder ein ganzes Jahr später den regulären Termin. Oder anderthalb Jahre (den Wiederholungstermin). Oder zwei Jahre. Da es an Unis nicht dieses Kollegsystem wie an FHs gibt, ist es (fast) egal, in welcher Reihenfolge man die Vorlesungen besucht und wann man welche Prüdung macht. Dabei gelten aber Grundstudium und Hauptstudium als 2 Blöcke, man muß sein Vordiplom haben (d.h. alle Grundstudiumsprüfungen bestanden haben), um sich zu Hauptstudiumsprüfungen anmelden zu dürfen.

Gruß Henning(der alle 20 Prüfungen seines Studiums hinter sich gebracht hat und nach dem fast beendetem Fachpraktikum "nur noch" Studien- und Diplomarbeit zu schreiben braucht)

henning paul home: http://www.geocities.com/hennichodernich PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Heiko Weinbrenner schrieb:

Das ist ja voll Streichelzoo. ;-)

Gruß Henning ("das Leben ist kein Ponyhof")

henning paul home: http://www.geocities.com/hennichodernich PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Na, während der Klausur! ;-)

Gruß Matthias

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