OT: Wo feilbieten?

May 29, 2008 320 Replies

Billig war Word in der Tat. Ok, ich habe Software fast immer in USA gekauft, wo sie wie ueblich die Haelfte oder weniger kostete, aber m.W. lag DOS-Word nur knapp ueber $100. Dafuer bekam man eine Software, die Graphik importieren konnte. Zur Erstellung von Module Specs ist das eine Bedingung. Ohne Schaltbild-Auszuege versteht das sonst kaum jemand.

Gerade etwas seltsames beobachtet: Mein letztes Gutachten hat nach Speicherung mit Word 657kB, nach Speicherung mit OpenOffice im gleichen Format 695kB. Durchgaengig hin- und herschiebbar, keine Kompatibilitaetsprobleme und ich hatte nicht ein Komma veraendert.

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Wie gross ist es, wenn du es im OO-Format speicherst? :)

Gerrit

Noe, ich bin ja auch noch da :-)

Ich benutze oefter mal MS-Works fuer DOS und aehnliche Dinge. Bei den Geschwindigkeiten kann ein Windows Programm nicht einmal das Wasser reichen.

Es ist ja nicht so, dass DOS Programme alle verschimmelt sind. Wenn ich jetzt nur meinen Antennenfeldsimulator aus den 80ern wiederfinden wuerde, den brauche ich naechsten Monat wieder. Und das Woerterbuch Schwedisch-Deutsch, das braeuchte ich auch dafuer.

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515kB. Doch das nutzt nichts, der Kunde koennte es nicht lesen.
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Joerg schrieb:

Du sollst eine Elchpeilanlage konstruieren?

*SCNR*
*Falk Willberg* wrote on Tue, 08-06-03 18:53:

Daß meine Auslegung keiner teilt weiß ich ja. Aber was machen die Programme, mit denen ich CDs mit Abspielschutz kopiere, um sie nach teurem Kauf auch anhören zu können, anders als ein OO, mit dem ich .doc auf .pdf kopiere, um es lesen zu können?

Mag ja sogar sein, daß jetzt gerade der Herr Gates mal etwas offengelegt hat, aber OO gab es schon vorher und das konnte schon vorher .doc lesen, also ist der Vorgang technisch eben doch derselbe.

Henry Kiefer schrieb:

...

Das ist ja nicht ganz sinnlos. Ein größeres Projekt zu kompilieren, braucht richtig Rechen- und I/O-Leistung. Und die Entwicklungswerkzeuge mit viel bunt und Zisch und Krach werden ja von Entwicklern geschrieben, die die schnellsten....

Tests sollte man auf der Vorvorvorgänger-Hardware machen.

Verzweifle nicht! Es geht bestimmt vielen so.

Der Otto-Normal-User stellt auch fest, daß sein PC "immer langsamer" wird.

Falk

Nein, den hat ein Bekannter bereits erlegt und wir haben Elch Salami von ihm gegessen. Lecker!

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Das ist wirklich merkwürdig, denn normalerweise ist nur Word dafür bekannt, zuviel zu speichern:

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Frank Buss, fb@frank-buss.de http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de

Falk Willberg schrieb:

Hm. Wenn man jetzt denken könnte. Aber es würde der Industrie auch nicht gefallen, wenn der Tag X kommt und alle Software _fertig_ wäre.

Werden die allerwenigsten so machen. Wäre ja mühsam.

Dann probier mal Vista aus. DANN weißt du was langsam ist.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Ich frage mich immer, wie man das hinbekommt. Hast Du ca. 500 Seiten oder schreiben Word/OO an jeden Buchstaben, daß - vorsicht - jetzt ein Buchstabe kommt, der bitte in RGB #000000000000 mit Hintergrund #ffffffffffff dargestellt werden muß?

Beispiel: Zwei Seiten Text mit Logo, sonst ohne Bildchen. OO-odt: 180Kb, PDF: 56Kb. (Gezipptes PDF: 54Kb)

Falk

Henry Kiefer schrieb:

...

Hab' ich nicht. Auch die Standard-Raubkopie nicht.

Falk

Falk Willberg schrieb:

Und dann hat Jörg noch Zeit für die NG ;-) Ich glaub er kann wirklich schnell tippen.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Koennen schon (OO kostet schliesslich nichts), wollen aber nicht.

Gerrit

Woraus folgt, dass Kompilationssystem und Testsystem nicht derselbe Rechner sein sollten. Der Testrechner sollte so 2 Generationen langsamer sein.

Gerrit

Da sind bei mir immer massenhaft Schaltbilder drin.

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Nun ja, bei jeder Patentsuche sind etliche Minuten Wartezeit faellig. Bei SPICE Sims ebenfalls ;-)

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Da hilft nur Copy und Paste in neues Dokument.

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Joerg schrieb:

Hm. Darf man fragen was bei Patentsuche so lange dauert?

- Henry

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*Henry Kiefer* wrote on Tue, 08-06-03 20:37:

Vor einigen Jahren stand im Labor ein 286 mit IEEE-Karte, der so etwa einmal in der Minute einen Meßwert aufnahm, als einziger Rechner. Während der Messung konnte man nicht gleichzeitig schreiben und auswerten. Ich habe dann aus eigenem Fundus einen XT hingestellt. Und was war? Der tolle "Fachmann" hatte beim Kompilieren einen Schalter gesetzt, daß die Karte (wie gesagt, eine Messung pro Minute) nur mit mindestens 286 lief. Da wurden dann rechenintensive Auswertungen auf dem XT gemacht und der 286 langweilte sich.

Ich werde dauernd wegen meiner "Vorkriegstechnik" augelacht, aber ich bleibe dabei - aufgerüstet wird nur, wenn damit neue Funktionen möglich werden, die ich wirklich haben will, und neue Dateiformate nur verwendet, wenn zusätzliche Elemente wirklich gebraucht werden -- marginale Verbesserungen und minimal kleinere Dateien sind egal.

Z.B. schreibe ich PDF 1.3, lesbar ab Version 4 des Readers.

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