Ok, das hatte mich in Europa schon oefter gewndert warum dort neuen Haeuser so teuer und Mieten so niedrig sind.
Hier kannst Du derzeit fuer $200k ein Haus mit mehreren Schlafzimmern und 2-3 Baedern kaufen, dann fuer deutlich oberhalb von $1k/Monat vermieten. Gute Mittelstandsgegend.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Tja, aber ich muss aus vielen Gruenden Windows benutzen. Ob ich will oder nicht.
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Joerg
Bei uns wird das definitiv nicht so sein. Neues Dach kostet, aber das muss man eben genauso zuruecklegen wir der Vermieter das macht, oder machen sollte. Unseres hat vor ueber 5 Jahren knapp $30k gekostet, Metallschindeln, gusseiserne Qualitaet. Das sieht heute genauso aus wie frisch nach dem Dachdecken. Kann sein dass es jemand in 50 Jahren erneuern muss :-)
Gruesse, Joerg
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Joerg
Die der Vermieter abdrueckt und dann einfach umlegt.
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A
Axel Berger
*Wolfgang Lindner* wrote on Thu, 10-10-07 17:07:
Auf den ersten Blick ja, und was ist mit den Nebenkosten? Oder rechnest du tatsächlich die Nettokaltmiete? Und Reparaturen? Und immer wieder neue Ideen der Kommune, was sie Dir teures aufdrücken kann? Bezahltes Eigentum lohnt sich für die Erben, wer keine hat fährt ohne besser.
A
Axel Berger
*Joerg* wrote on Thu, 10-10-07 19:14:
Träumer. Wenn ich das könnte. Umgelegt wird genau, exakt und nur das, was gestzlich zulässig ist *und* einzeln im Mietvertrag steht. Meine Mutter hat vor fünfzehn Jahren eine Wohnung in Düsseldorf für 115 000 DM gekauft die jetzt etwa 40 000 Euro wert ist. Netto der Gesamtmiete nach Eigentümerumlage und anderen Kosten weniger als 100 Euro im Monat. Alle drei Jahre eine mittelgröße Handwerkerrechnung und meine Rendite ist null, aber Steuern zahle ich trotzdem. Immobilien bieten eine gewisse Sicherheit gegen Währungszusammenbrüche, aber das war's dann auch schon.
K
Klaus Butzmann
Am 07.10.2010 19:14, schrieb Joerg:
...wenn er das vor 20 Jahren schon im Vertrag vermerkt hat, ansonsten eher nicht.
Butzo
J
Joerg
Geht hier im Prinzip auch noch, aber wir machen es nicht. Sitzt wohl aus Deutschland noch so drin. Doch wie das so kommt, ein Bekannter schloss sein Auto in der Garage nie ab, liess den Schluessel drin. Fazit: Fast neuer Saab 9000 futsch, die drinliegende Aktentasche gleich mit.
Fehlalarme mag ich auch nicht, aber ansosten sehe ich das voellig anders. Meine Versicherung auch :-)
In Deutschland hatten die Jungs vom Gerling Konzern mir uebrigens haarklein gesagt was da zu sein haette bevor sie mein Ingenieurbuero versichern, da gab's nichts zu diskutieren. Sogar Fensterschloesser. Die Kaeufer des Hauses waren ziemlich geplaettet. "Ist ja fast eine Festung".
Gruesse, Joerg
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W
Wolfgang Lindner
Am 07.10.2010 17:44, schrieb Klaus Butzmann:
Grundsteuer und Notar, ok. aber Maklergebühr? Hab ich nicht bezahlt.
Wer will schon in einer Großstadt wohnen? Im Beton-Getto mit mehr Autos und Staus als ein Hund Flöhe hat (noch ein Thema: wir haben zwei Hunde ohne Flöhe und zwei Katzen, die sind hier absolut glücklich). Dann doch lieber 20 km außerhalb und bezahlbar.
Da hast du Recht.
Dass die Kirche keine soziale Organisation ist, ist auch nichts besonders Neues.
Wolfgang
R
Rolf Bombach
Die Erlaubnis enthielt sicher keine Regelung, welches der beiden Bilder nun als vorher und welches als nachher angepriesen wird.
mfg Rolf Bombach
F
Falk Willberg
Am 07.10.2010 21:54, schrieb Wolfgang Lindner: ...
Ich will.
Bezahlbar ist es hier[0] auch. Dafür sind es bis zum nächsten Hofladen
800m, zum Discounter 400m, Zahnarzt 300, Freibad 2km, zum nächsten Mittelzentrum (auf'm Land würde man wohl "in die Stadt" sagen) 1,5km und bis in den Wald (Landschaftschutzgebiet) 800m.
Wenn die Heizung nicht funktioniert, ruft der Mieter den Vermieter an und das war's.
Der Hausbesitzer versucht dann, sich vom Klempner nicht übers Ohr hauen zu lassen.
Falk [0]
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J
Joerg
Hier 20m, und gehoert uns :-))
Oder zieht das mit Flickschusterei in die Laenge.
[0]
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Bochum ist jetzt aber keine Weltmetropole. Und der VfL musste m.W. schon wieder runter in die 2.Liga. Doatmund, dat iss dann wat voellich anderes, dat is'ne Welltstatt, woll.
SCNR, Joerg
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K
kai-martin knaak
ten,
Genau das bietet die von mir genannte Kombination. Schon 2005 konnte=20=
man mit oobase ziemlich einfach Datenbankformulare zusammenklicken.=20 Dass dabei im Hintergrund postgresql und nicht die von Sun propagierte=20=
Eigenentwicklung l=E4uft, hat auf das GUI zur Maskenerstellung keine=20=
echten Auswirkungen. Das ist =FCbrigens bei MSaccess nicht anders. Acce= ss=20 selbst ist nur das GUI. Im Hintergrund werkelt die JET-Engine. Und bei=20=
Bedarf kann man auch =FCber ODBC auf andere Datenbanken zugreifen.
Beim oowriter sind Vorlage, die auf die Datenbank zugreifen, problemls=20=
erstellbar. Daran war ich zur gleichen Zeit mit MSaccess und=20 Word2k/WordXP gescheitert. Man h=E4tte mitteltief in VBA-Programmierung= =20 einsteigen m=FCssen. Von access nach *.rtf ging, nach *.doc ging nicht.= =20 Das schien mir eine politisch gewollte Beschr=E4nkung zu sein.=20 Hat sich daran seitdem etwas ge=E4ndert? =20
Bin mir nicht sicher, wie es damit bei ooffice aussieht. Die=20 Dateiformate sind bei oo* eigentlich immer in einem XML-Format=20 gespeichert. Aber Dir das etwas in dem Sinn n=FCtzt, wie Du Dir=20 vorstellst, kannst Du nur selbst beurteilen.
Ich nutze ja auch Windows, und das durchaus auch aus Überzeugung. Nur eben dieses GnuPG taugt nix.
-ras
Ralph A. Schmid
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R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Urgs. Wo man für die Sonntagsbrötchen oder eine Schachtel Kippen das Auto braucht, wo man permament die Kinder in der Gegend herumkutschiert, wo der Landarzt ohne Nachfolger in Pension geht und man am Herzinfarkt krepiert, weil der Rettungsdienst 20 Minuten braucht. Wo man keinen Handymasten, aber genauso schnelles Internet wie in der Stadt will, wo man permanent im Rampenlicht des Dorfklatsches steht, und wo man in der Dorfkneipe nur bedient wird, wenn man seit mindestens fünf Jahren in Schützenverein oder Feuerwehr oder besser beiden ist. Wo man erst Ruhe vor den Fliegen hat, seit der Bauer nebenan zu alt für die Schweinehaltung ist, wo es außer besagter Dorfkneipe keine Einkaufsmöglichkeit gibt (und der Fahrradladen auch zugemacht hat). BTST. Mein Vater ist da weggezogen, im Wissen, daß, kann er ggf. altersbedingt mal nicht mehr autofahren, er da wohl elend eingeht.
Nein, das mag ich alles nicht leiden, mir gefällt es gut in der Stadt, an der grünen Ader um die Rednitz in der billigen 110qm-Altbauwohnung mit Blick ins Grüne, mit wenigen Minuten Fußweg zu allem, was man braucht und allem, was die Freizeit verschönert.
YMMV.
-ras
Ralph A. Schmid
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L
Lutz Schulze
Am Fri, 08 Oct 2010 07:06:00 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Die Brötchen kommen Sonntags morgens überbacken aus dem Herd, Kippen braucht man heutzutage ohnehin eher nicht. Falls doch wäre hier in 100 Metern ein Automat zu erreichen.
Das sollte für jemanden ohne Kinder wohl kein Problem sein, die Betroffenen finden da ganz praktische Lösungen.
Auf den Rest gehe ich nicht erst ein, das Leben ist selten völlig schwarz oder weiss.
Und das Beste: jeder kann das so halten wie er will, da gibt es nichts was für alle gleichermassen besser oder schlechter wäre.
Lutz
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K
Klaus Butzmann
Am 07.10.2010 21:54, schrieb Wolfgang Lindner:
Naja, außerhalb und 20 km wird hier schwierig: Süden: Heidelberg - Walldorf - Karlsruhe --> eher doppelter Preis Norden: Darmstadt - Rüsselsheim - Frankfurt --> siehe oben Osten: Bergstraße - Odenwald --> mindestens 50 km in die Berge Westen: Weinstraße - Pfälzer Wald --> mindestens 50 km in die Berge
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, Endlich ein bezahlbares Zuhause: 162m² Wfl, 220m² Grund
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Ne, an 220 Arbeitstagen je 100 km Strecke und eine Rheinbrücke, eher weniger, solange lebe ich nicht mehr. Es haben Leute angeblich Lebensjahre mit Vorglühen beim Diesel verbracht :-)
Butzo
J
Joerg
Oh, ich wusste nicht dass der Immobilienmakt bei Euch so duester aussieht. Wertverlust von 60%, da sehen wir mit unserer geplatzten Immobilienblase ja beinahe wie Waisenknaben aus.
Jetzt verstehe ich langsam warum hier so viele Europaer und Asiaten Haeuser kaufen und dann vermieten. Bei Euch bliebt ja unterm Strich nichts mehr uebrig und von der Nullsumme duerft ihr offenbar noch Steuern zahlen.
Gruesse, Joerg
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Och, ich kenne viele Eltern, die das enorm nervt.
Ist ja auch gut so.
Definitiv - nur eines würde mich interessieren, was machst Du, wenn Du mal nicht mehr autofahren kannst? Bekommst Du alles, was Du brauchst, in 500m Umkreis, erreichbar auch mit Krücken oder dem Rollator, oder ggf. mit dem Bus? Also auch Arzt, Apotheke, Lebensmittel, Haushaltswaren, Klamotten, halt so die Grundbedürfnisse? Meine Frau hat da zur Zeit einen kleinen Vorgeschmack auf's Rentnerdasein, Kreuzbandriß, Knie-OP. Auf dem Land wäre sie damit aufgeschmissen gewesen, aber sowas von! Und mit betreuungsbedürftigen Kindern gleich noch viel mehr...
Ein wenig albern wird es nur, wenn man auf dem Land wohnt und dann zur Arbeit in die Stadt pendelt, und zum Einkaufen, und und und. Aber wer's mag?!
Wir machen es dummerweise halt umgekehrt und pendeln zum Arbeiten auf's Land, aber sonst haben wir eben in der Stadt alles, was wir brauchen. Uns gefällt das so deutlich besser als in dem Mistkaff hier auch noch wohnen zu müssen :)
-ras
Ralph A. Schmid
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U
Uwe Hercksen
Joerg schrieb:
Hallo,
derzeit habt ihr ja auch einen ziemlich ramponierten Immobilienmarkt, Nachwirkungen der faulen Immobilienkredite die die Leute nicht mehr zahlen konnten.
Bye
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