Neuregelungen, die Nachbesserungen erfordern, gibt es immer wieder, mit beschränktem Bestandsschutz.
Ich bin ganz froh, daß Chemiewerke hierzulande nicht mehr mit den Grenzwerten ihrer Erstzulassung prahlen können. Ditto bei Autos.
Neuregelungen, die Nachbesserungen erfordern, gibt es immer wieder, mit beschränktem Bestandsschutz.
Ich bin ganz froh, daß Chemiewerke hierzulande nicht mehr mit den Grenzwerten ihrer Erstzulassung prahlen können. Ditto bei Autos.
Derjenige muß dafür aber entsprechend Benzinsteuer zahlen. Wer das Benzin zu viel statt wenig Dreck verarbeitet, zahlt trotzdem nicht mehr Steuer dafür.
Es geht um die großen Dreckschleudern des kleinen deutschen Michel.
Am 13.07.2011 20:51, schrieb Rolf Bombach:
Es gibt nichts was sich durch langes Liegen nicht von selbst erledigen würde. Alte Beamtenweisheit aus pharaonischen Zeiten.
"Rolf Bombach" schrieb im Newsbeitrag news:ivd1ft$ltm$ snipped-for-privacy@dont-email.me...
Das war dann wohl bei Fukushima erreicht.
Die Menschheit kann es sich nicht mehr leisten, noch mehrere so unbewohnbare Orte zu erschaffen wie heute 1/3 der Ukraine.
Da spielt Geld nicht wirklich eine Rolle.
Am Wed, 13 Jul 2011 21:30:21 +0200 schrieb David Kastrup:
Ich erkenne den Zusammenhang nicht warum er sein Fahrzeug z.B. als Wenigfahrer künftig nicht mehr weiter nutzen darf, dagegen aber gegen Obolus noch mal 2 Jahre lang so richtig Dreck rauslassen? Die Menge an Dreck (das soll ja das Ziel sein) kann doch im ersten Fall viel niedriger sein.
Lutz
_G/f-104_g.html
Da finde ich nur die ohne weitere Details, oder gar Argumente unterf=C3= =BCtterte pers=C3=B6nliche Meinung des Autoren die Maschine w=C3=A4re seines Erac= htens nach=20 "schlichtweg =C3=BCberladen" gewesen.=20
Die im WP-Artikel aufgez=C3=A4hlten, zu Abst=C3=BCrzen und toten Pilote= n f=C3=BChrenden=20 M=C3=A4ngel haben allerdings allesamt nicht viel mit der Version G, ode= r einer speziellen =C3=9Cberladung dieses Modells zu tun:
Die hohe Fl=C3=A4chenbelastung zieht unbestritten Vorteile und Nachteil= e nach=20 sich. Sie war bei dem Flugzeug Teil des Konzepts und in allen Versionen= der Fall.
------
--=20 Kai-Martin Knaak =C3=96ffentlicher PGP-Schl=C3=BCssel:
versagte.
Landung
Landeklappen
Fall.
Isoliert betrachtet hat kein von dir angeführtes Beispiel mit der Version "G" zu tun. Aber, ein Produkt ist immer ein mehr oder weniger gelungener Kompromiss. Wenn man dann berücksichtigt, das der Sicherheitsfaktor bei Kampfjets sehr gering sein muß, können kleine Änderungen größere Gewichtung bekommen als im zivilen Flugzeugbau. Es müßte geklärt werden, was gegenüber der Version "A" geändert wurde und warum? Wurde aus Gewichtsersparnissen anders dimensioniert? Wurden geänderte Materialien verwendet? Durch die Änderungen wird sich eine andere Gewichtsverteilung also auch eine Änderung des Schwerpunktes ergeben haben? Das dürfte bei Kampfjets zu anderem Flugverhalten führen. Wie gravierend wäre dieses andere Flugverhalten versus Version "A"? Denn die Version "A" hat ja offensichtlich signifikant wenigere Unfälle produziert als die Version "G". Ich gehe mal davon aus, das die Qualität des Wartungspersonals und der Piloten nicht schlechter war, als das Amerikanische. Dann bleiben nur der Umbau und die Witterungsbedingungen als Ursache übrig. Damalige Untersuchungen, wenn sie denn verwertbare Gründe geliefert hätten die öffentlich zugänglich waren, wäre kaum zu trauen denn damals herrschte noch der Kalte Krieg. Und Regierungen neigen immer zum Täuschen und Vertuschen. Je nachdem was opportun erscheint. Es bleibt Normalbürger nichts anderes übrig, als aus Meinungsäußerungen, wie oben angeführt, und das was plausibel erscheint, seine Ansicht zu bilden.
David Kastrup wrote on Wed, 11-07-13 18:50:
Es wurde zwar schon gesagt, verdient aber wiederholt zu werden:
Keine dieser tollen Regelungen kümmert sich auch nur im Ansatz um die Fahrleistung. Das genaue Gegenteil ist der Fall, solange es über die Kraftfahrzeugsteuer betrieben wird. Bei der Rentnerin mit kleinster Fahrleistung fallen fast nur Fixkosten an, die nimmt also die besonders geförderte Version. Beim Taxifahrer oder Vertreter sind die Fixkosten unwichtig, der achtet nur auf die Betriebskosten ohne Rücksicht auf irgendwelche Klassen und Werte.
Ohne bestreiten zu wollen, daß auch das Lücken hat, ist der einzig sinnvolle Ansatz, das Thema allein über die Mineralölsteuer anzugehen und andere Fahrzeugsteuern abzuschaffen. Nur lassen sich so keine großangelegten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Behörden hochziehen.
Lutz Schulze schrieb:
en
niger
Er bekommt zwei Jahre Zeit, die Dreckschleuder umzur=FCsten auf ein=20 akzeptables Verhalten. Unter Umweltaspekten betrachtet, ist eine solche Frist zwar in der Tat = eher=20 abzulehnen, es hat aber immerhin auch an die zwanzig Jahre gedauert, in= =20 Deutschland industrielle und private Feuerungsanlagen auf einen geringe= n=20 Bruchteil des Schadstoffaussto=DFes von Stand 1980 zu bringen. Bei Auto= s und=20 LKWs etc klappt das regelm=E4=DFig etwas schneller, selbst wenn stets e= inige=20 laut aufschreien
MfG Rupert
Martin Schoenbeck wrote on Wed, 11-07-13 20:05:
Es war vorher klar, daß der kleinere Teil des Feinstaubs lokale Quellen hat, der kleinere Tail davon vom Verkehr stammt und nur ein Bruchteil davon aus dem Auspuff.
Das ist als wollte man die CO2 Emissionen durch ein generelles Sportverbot begrenzen.
n.
Auch. Das =C3=A4ndert nichts daran, dass C-13 durch thermische Neutrone= n zu C-14=20 aktiviert wird.
------
--=20 Kai-Martin Knaak =C3=96ffentlicher PGP-Schl=C3=BCssel:
kmk wrote on Thu, 11-07-14 11:18:
Zweifellos auch. Aber C ist in Stahl unter 1%, der Anteil C13 ist 1.1%, der Einfangquerschnitt .0014 b.
Zum Vergleich: Ni58 68 % und 4.6 b, Ni62 3.6 % und 15 b
Ich denke, Kohlenstoff wird man vergessen dürfen.
Helmut Wabnig schrieb:
[...]Warum nicht? Der Erntefaktor liegt weit über 1, was diese Behauptung widerlegt.
Kurze Recherche ergibt, dass Cadmium in Dünnschicht-Modulen verwendet wird. Diese Technologie hat ein paar Vorteile in "schwierigem Gelände" mit viel Schattenspendern, aber auch ein paar Nachteile. Schaut man dann noch auf den Preis, dann weis man, warum die meisten Solaranlagen aus Silizium sind. Wo Cadmium nicht verwendet wird.
Arsen kommt in GaAs Solarzellen vor, die zwar einen hohen Wirkungsgrad haben, aber viel zu teuer sind, um zur normalen Energiegewinnung verwendet zu werden. Eine sinnvolle Anwendung ist die Raumfahrt. In der Diskussion is GaAs auch für Dünnschichtzellen. Keine Ahnung, ob Arsen auch zur Dotierung von Si-PV-Zellen verwendet wird, aber da reden wir wieder über Konzentrationen im ppm-Bereich.
Da Dünnschicht-Module noch immer einen sehr kleinen Anteil am Markt ausmachen, ist das Problem von Cadmium und Arsen eher nebensächlich. Man sollte sich darüber Gedanken machen, wenn man Dünnschicht-Module für die eigene Anlage in Erwägung zieht. Das Problem von Cadmium und Arsen scheint in der Branche diskutiert zu werden. Deshalb räume ich entsprechenden Technologien wenig Chancen ein, Silizium den Rang ablaufen zu können.
Und der Unterschied zur Kerntechnologie ist genau wo? Mal abgesehen davon, dass der Toxic Waste da nicht nur in China erzeugt wird.
Yep. Ein guter Hinweis, den ich Leuten geben kann, die mich zu PV befragen: Dünnschichtzellen haben zwar in einigen Anwendungen Vorteile, enthalten aber evtl. auch giftige Stoffe.
CU, Christian
r=20
=20
n kleine=20
Flugzeugbau. Es=20
A" ge=C3=A4ndert wurde und=20
Vergleiche Deine Mutma=C3=9Fungen mit den hier gelisteten unmittelbaren= =20 Unfallursachen:
Zusammenst=C3=B6=C3=9Fe in der Luft, Bodenber=C3=BChrung bei Flugvorf=C3= =BChrungen,=20 und immer wieder r=C3=A4umliche Desorientierung geben sich da die Hand = mit=20 Triebwerksausf=C3=A4llen. Nun geh=C3=B6rte das Triebwerk aber nicht zu = den=20 f=C3=BCr die G-Version modifizierten Bestandteilen.
so auch=20
ei Kampfjets=20
andere=20
=A4lle=20
Quelle?=20 Wenn ich EN-WP richtig verstehe, wurden von der A-Version 153 Exemplare= =20 hergestellt, von der G-Version dagegen 1122. Ein um den Faktor 10 erh=C3= =B6hte absolte Zahl an Havarien ist also schon bei gleichem Risiko zu erwarten= .=20
nd der=20
Ich nicht. Die USAF hatte eine ungebrochene Tradition seit dem ersten=20=
Weltkrieg. Die Bundeswehr hatte ein zehnj=C3=A4hriges Loch zwischen 194=
5 und=20 der Wiederbewaffnung 1956. Im Gro=C3=9Fteil der Zeit gab es in Deutschl= and=20 f=C3=BCr Deutsche keine motorisierte Fliegerei. Als das F-104-Programm = 1960=20 begann, hatte die ganze Luftwaffe gerade einmal vier Jahre existiert.=20=------
--=20 Kai-Martin Knaak =C3=96ffentlicher PGP-Schl=C3=BCssel:
snipped-for-privacy@familieknaak.de schrieb:
der
und
nd
960Richtig. Die Zahl der Abst=FCrze und Beinahe-Abst=FCrze ging nach einem= Wechsel=20 in der Person des Kommandeurs und damit einhergehend einem neuen=20 Ausbildungskonzept mit etwa verdoppelter Zahl an Flugstunden je Pilot=20=
drastisch zur=FCck. In den letzten 10 oder 15 Jahren vor der Ausmusteru= ng der=20 F104 war die Zahl der Unf=E4lle regelm=E4=DFig auf einem Niveau, wie es= auch bei=20 anderen Luststreitkr=E4ften (z.B. USA, Italien, T=FCrkei) lag. Vor eini= gen=20 Wochen kamen dazu in einer Fernsehdoku u.a. einige ehemalige Piloten zu= =20 Wort, welche einerseits die hohe Unfallrate unmittelbar nach der Einf=FC= hrung=20 einer unzureichenden Erfahrung der Piloten, andererseits die hohe Rate=20=
_t=F6dlicher_ Unf=E4lle dem sp=E4ter durch ein anderes, offenbar besser= es, Modell=20 ersetzten Schleudersitz zuschrieben
MfG Rupert
Am 14.07.2011 17:52, schrieb Christian Treffler:
Dann guck nochmal unter CIGS. Da habe ich auf die schnelle 0,83?/Wp gefunden (und scheint in Deutschland _produziert_ zu werden). Also so teuer scheint Dünnschicht nicht zu sein.
Rupert Haselbeck schrieb:
Hmm.
Hanno Foest schrieb:
Das war doch nur zum testen, ob zumindest einer das Ganze einigerma=DFe= n=20 aufmerksam liest :-)
MfG Rupert
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Axel Berger schrieb:
War wohl nix.
Gruß aus Bremen Ralf
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