Oszilloskop bei Conrad - Page 3

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Re: Oszilloskop bei Conrad

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Diese Gruppe hat sich durch eine Handvoll Vollidioten in den letzten 5
Jahren von einer Ia Usenet-Gruppe, die sich seinerzeit noch
erfolgreich gegen einen Zwangsumzug (an eine den Usenet-Päpsten
,,genehmere'' Stelle der Hierarchie) verteidigen konnte, zu einem
sinnlosen Schwafelforum entwickelt, das praktisch nur noch von ein
paar Leuten mit starker Profilneurose benutzt wird und von
Funkamateuren, die an technischen Problemen orientiert sind gemieden
wird.  Die Gruppe hatte noch im Jahr 1999 das Niveau von dieser hier.
Schade drum, aber da die Idioten nicht von allein dort aufhören, kann
man sie halt nur ignorieren.

Aber mit dem Niveau des Amateurfunks oder der Funkamateure hat das
sehr wenig zu tun.
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

Re: Oszilloskop bei Conrad

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Andere Leute reiten auf Pferden, obwohl doch Autos schon lange
so bequem sind.

Wenn ich groß bin, beteilige ich mich mal irgendwann an der
``Minimal art QSO party'' :-), dort gibt's umso mehr Punkte für
das QSO, je weniger Bauteile das Equipment hat. ;-)  Keine
Sorge, ICs sind nur zulässig, wenn die Innenschaltung nachweisbar
ist, dann zählen sie wie die entsprechenden Einzelbauteile.
Mehrfachröhren zählen selbstverständlich auch mehrfach...  Wenn
ich mich recht entsinne, liegt das Limit bei 100 Teilen.

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Ganz selten sogar das, aber nur mit Ausnahmegenehmigung (da die Dinger
natürlich ziemlich breitbandig abstrahlen).  Letztens wurde mal aus
Anlaß eines Jubiläums einer dieser alten Pionier-Sender reaktiviert,
ich glaube, auf dem Feuerschiffe Elbe1 oder sowas.  Gegensprechen
natürlich dann nur auf Afu-Frequenzen.

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Nein, überholt hat sich daran nicht viel.  Es ist wie mit jedem Hobby:
es muß Dir Spaß machen, sonst ist es sinnlos, klar.  Ich mag mich
beispielsweise nicht in einem Amateurfunk-Contest 24 h lang stressen,
nur um möglichst viele 10-Sekunden-Kontakte zu erreichen, noch sind
digitale Betriebsarten (außer CW :-) für mich wirklich interessant --
wenn ich Computerdaten übertragen will, kann ich das Internet
komfortabel benutzen.  Dafür finde ich es entspannend, mich am Abend
mal ein paar Minuten mit der Morsetaste mit irgendjemandem auf der
Welt zu unterhalten.
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

Re: Oszilloskop bei Conrad
snipped-for-privacy@ida.interface-business.de (Joerg Wunsch) writes:
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Manche HAM's sind sogenannte Diplom-Jäger und eventuell in ent-
sprechenden Interessensgruppen. Ich z.B. bin in der (relativ un-
bekannten :-) Gruppe KIAD[*]...

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Am Wochende ist es wieder soweit: Ein Arbeitskollege hat 2 Tage Urlaub
genommen  :-)


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So etwa 1982 war 'Packet Radio' mit damals 1200 BpS (fast) revolutioär.
Heute kann man mit viel Mühe 9600 BpS machen :-(

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Heute: Ja. Zur o.a. Zeit (ev. etwas später) war es schon 'nett', von
einem OSI-Challenger zu einem anderen (40 Km entfernt) per 300 Baud
im KANSAS-City-Format (BASIC-) Programme zu übertragen. Haben zwei
Kollegen auf 144.xxx gemacht.

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Da kann ich nicht mit'reden': d_g_3lp

Gruss, Holger

Re: Oszilloskop bei Conrad

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Klar, so findet jeder sein Eckchen.  Ich habe auch nichts gegen die
Contester, außer sie halten sich beim SSB WWPX mal wieder nicht an den
Bandplan und müllen einem das ganze schmale 40 m Band zu...  Leute,
die sich nicht vernünftig benehmen können, gibt's halt überall, im
Internet wie im Afu.

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Ja, damals hätte es mich vielleicht sogar interessiert, aber da war
ich mehr mit den Anfängen des Internet beschäftigt (und mit dem
Aufkommen von Opensource, in meinem Falle FreeBSD).  Damals war das
auch interessant.  Mittlerweile kann man Internet überall kaufen
(damit ist es keine technische Herausforderung mehr), und Opensource
hat (zum Glück) eine Eigendynamik erreicht, daß man nicht mehr
unbedingt bei jedem Projekt mitmachen muß, nur um dessen Erfolg zu
sichern.  Damit kann man auch mal wieder zur Taste greifen. ;-)

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Ach was, dürfen darfst Du ja nun ohnehin und überall :-), und lernen
kann man das mit der nötigen Motivation recht schnell.  Meine Frau
hat's in 6 Wochen geschafft (die Zeit war durch den nächsten
Prüfungstermin der RegTP vorgegeben), jeden Abend 5 Minuten lernen.
OK, am Ende dann ein bißchen mehr für die Festigung.  Dafür mußt Du
keine Prüfung mit Tempo 60 ablegen wie sie damals noch :-), auch mit
QRS kannst Du durchaus anfangen.  Ich erinnere mich noch gut, als die
ersten M-Calls aufkamen (neuer Rufzeichenblock von G), waren sehr
viele QRSer dabei.  Auch die haben ihre QSO-Partner gefunden.
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

Re: Oszilloskop bei Conrad


 >Damit werden zwei Relais per Voice-over-IP gekoppelt.

Ist es das was ich denke das es ist? :-]

 >Das wird zwar
 >von einigen Amateurfunkern als das Böse an sich angesehen, aber

Klar, kann ich nachvollziehen. Ich hab hier keine Flatrate um 100km zu
funken und dann wieder das Internet zu nutzen. Dann kann ich auch
gleich ins Internet gehen.

 >wenn man nicht Kurzwelle machen will/kann (schlechte Bedingungen,
 >kein Platz für die Antenne in der Mietwohnung...) dann ist das

Ich denke mal dann muss man versuchen trotzdem irgendwie Kurzwelle zu
machen.

 >> Zum einen habe ich halt wirklich den Eindruck das es etwas ueberholt
 >> ist.

 >So ähnlich wie Elektronik-Basteln? ;-)

In der Tat. Wir werden alt ganz klar. :-)


 >Deshalb auch kaufen. Spart viel Zeit die man für interesanntere
 >Projekte nutzen kann.

Nein, das wuerde fuer mich nicht in Frage kommen. Dann ist der Spass
weg. Ist genaus wenn man statt des Motorrads sein Auto nutzt. Man
kommt damit auch ans Ziel, aber es ist alt oede.
Entweder bau ich mir also alles selber oder ich lass es.

 >Ich finde Sachen zu basteln die man auch
 >fertig hätte kaufen können recht langweilig.

Warum bastelst du dir eine Verbindung ueber Funk wenn du sie als
Telefonverbindung fertig kaufen kannst? :-)

Olaf


--
D.i.e.s.S. (K.)

Re: Oszilloskop bei Conrad
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Keine Ahnung, was denkst du denn was es ist?
Ich habe auch kein schlechtes Gewissen zwei Packet-Einstiege
per Internet zu koppeln, wenn das an dem Ort eh vorhanden ist.

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Wenn es dir um das quatschen mit Japanern geht, dann muss sich da erst
mal ein Chat finden indem auch vernünftige Leute teilnehmen. (Ich habe
keine Erfahrung mit Japan, aber deutschen IRC-Chat kann man i.a.
vergessen)


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OK, es hat sich für mich so angehört als ginge es dir um eine möglichst
einfache/zuverlässige Verbindung um mit Leuten im Japan zu chatten/
sprechen.

Es gibt da die skurillsten Ideen um in beengten Verhältnissen eine
KW-Antenne auzubauen wenn der Vermieter nicht mitmacht.

 
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Ich modifiziere gerne Geräte. Damit ist es selbstgebaut, aber einfacher
als komplett selber aufbauen. Ich werde mir aber trotzdem bald eine
Handfunke kaufen, da ein auf 70cm umgebautes C5 (C-Netz Telefon)
doch etwas unhandlich ist für Portabel-Betrieb.


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Das frage ich mich auch manchmal, aber ich kann mich dann
trotzdem nicht beherrschen ;-)

Bis die Tage
Georg

Re: Oszilloskop bei Conrad


 >Ich modifiziere gerne Geräte. Damit ist es selbstgebaut, aber einfacher
 >als komplett selber aufbauen.

Okay, ich wuerde zu beginn sicherlich auch nicht alles komplett selbst
erfinden. Aber sicher eine bewaehrte Bauanleitung nachbauen und immer
mehr modifizieren bis es einem gefaellt.



Olaf


--
D.i.e.s.S. (K.)

Re: Oszilloskop bei Conrad

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Erstens eine gute Antenne und zweitens eine brauchbare Ionosphäre.
Japan hat extrem viele Funkamateure, so daß es häufig gut erreichbar
ist.  Eine 2 Ele Yagi oder Quad wäre wichtiger als 'ne dicke
Endstufe.

Ich habe von Namibia aus (Hochzeitsreise) serienweise Japaner mit
gerade mal 100 W und einer in den Baum gehängten Groundplane (*)
erreicht, in CW allerdings, dafür sind das fast die Antipoden für
Japan.

(*) Also anders gesagt: mit 5 Stücken Draht.

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Nu ja, Deine Ansicht halt.  Ich habe mich auch über paar Brocken CW
gefreut im Kontakt mit meiner Frau, als sie in St. Petersburg studiert
hat.  Bei besseren Bedingungen haben wir dann auch SSB gemacht
(möglicherweise das letzte Mal, daß ich diese Betriebsart überhaupt
ausgeübt habe, müßte ich mal nachsehen ;-), aber wenn die Signale dünn
waren, freut man sich genauso darüber, seinen Gesprächspartner mit
paar Morsezeichen zu hören.

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Du mußt ja da nicht Mitglied werden.  Allerdings mußt Du dann Deine
QSL-Karten mit der Post versenden.  Ansonsten ist natürlich jeder
Verein maximal so gut wie seine Mitglieder: wenn also vernünftige
Leute nicht drin sind, bleiben (wie bei de.comm.ham) nur noch die
Trottel übrig...
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

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