Nein, einfach Unfehlbarkeit bei bisherigen Meßaufbauten.
Nein, einfach Unfehlbarkeit bei bisherigen Meßaufbauten.
Hi Sebastian,
please don't feed the troll.
Marte
Hi Joerg,
Das kommt im Wesentlichen auf die Spule und die Leitungsführung an.
In erster Linie hatte ich mit Gleichtaktunterdrückung zu tun. Das Gleichtaktsignal ist hier etwa die Betriebspannung und die wird im sub µs Zeitraum hin und her gerissen. Die im Datenblatt angegebene CMRR ist üblicherweise bei 50 Hz, selten auch mal bei 1 kHz angegeben. Diese Daten kannst Du bei > MHz kicken. Messleitungen verdrillen, Koaxialkabel verwenden, dann ist mit Streufeldern nicht mehr sooo viel. Gleichtakt kannst Du hier nicht wegmachen, das gehört zum System. Selbst akkubetriebenes Equipment ist da nicht immun.
Die Antenne ich dazu dann doch zu kurz, geht aber in die richtige Denkrichtung.
Marte
[...] Versorge die Ansteuerungsschaltungen mit galvanisch getrennten geschalteten Spannungsquellen. Beispielsweise 2-mal 12 Windungen auf Ferrit-Ringkern 2cm, ~200 kHz. Geringe Durchgriffs-Kapazität. Im Ansteuerungsbereich keine große zusammenhängende leitfähige Masse kontaktiert.
Scope z.B. erdfrei über Trenntrafo.
Hi Michael,
Ja ja... Ganz easy...
Bin ganz bei Dir.
Marte
Am 17.03.2020 um 22:30 schrieb Helmut Schellong:
Das ist eine überdurchschnittliche Leistung, hoffentlich nicht auf Kosten der Lebensqualität?
Gute Auflösung - Newdo
Ich hatte das ansatzweise beschrieben:
====================================================================== Ich fand Messungen in meinem Leben fast immer sehr einfach und simpel.
Ein Multimeter mit Schützkontakten verbinden, um zu messen, ob da 220V sind oder nicht - echt, das fand ich stets einfach und sicher. Dabei gab es auch garantiert nie Fehler.
Und so oder ähnlich weiter. ======================================================================
Die Beschreibung wird allerdings - wie üblich - ignoriert, und es wird stoisch mit platten Allgemeinplätzen geantwortet.
Du könntest vielleicht einen Spannungsteiler 1M zu 100k ran setzen und dann danach das scope erst, um den 5V zu 2V Bereich nochmals zu testen. Sieht so aus, als ob der Messverstärker im scope überfahren wird, sättigt und dann verzögert wieder einpendelt.
Hinter dem eigenen Spannungsteiler dann mit einer Zener das Signal kappen, um das Überfahren des Bereichs zu verhindern, entsprechend dann 0,5V 0,2V Messbereich wählen.
Am 17.03.2020 um 12:39 schrieb Helmut Wabnig:
Kontra: Nur wer Ahnung hat ist misstrauisch genug und in der Lage Fehler zu erkennen.
Butzo
Am 17.03.2020 um 19:21 schrieb Helmut Schellong:
Welches Eichamit hat denn den Eichschein ausgestellt? Oder wurde bei der Kalibrierung sogar justiert?
Genauigkeit ist sowieso meist falsch, Messunsicherheit ist der sinnvolle Begriff.
Butzo
Am 19.03.2020 um 22:24 schrieb Klaus Butzmann:
Ich kenne den Spruch so:
Wer *viel* mißt mißt Mist!
Das geht schon los mit dem Aufbau der Messanordnung und endet nicht mit der Plausibilitätskontrolle...
DoDi
Am 17.03.20 um 12:39 schrieb Helmut Wabnig:
Arroganter gehts wohl nicht? ;-) Denn je höher die Frequenz und die HF-Spannung die gemessen werden sollen, um so wahrscheinlicher eine Mist-Messung!
Ich habe zwei Differenztastköpfe. Kann ich für etliche Messungen wärmstens empfehlen. BTW wegen des hohen Preises. Es gab schon einige Differenztastköpfe als Selbstbauprojekte. An einen Tastkopf kann ich mich noch erinnern da ich den nachgebaut habe. ;-)
"Jede Messung ist eine Temperaturmessung."
(Das "auch" ist aus dem stilistischen Mittel der Überhöhung weggelassen, nur um einem Teil des Widerspruchs den Wind aus den Segeln zu nehmen.)
Thomas Prufer
Die GMC-I Gossen-Metrawatt GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000. Unser DKD-Kalibrierlabor ist nach DIN EN ISO/IEC 17025 bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt bzw. beim Deutschen Kalibrierdienst unter der Nummer DKD–K–19701 akkreditiert. Vom Prüfprotokoll über den Werks-Kalibrierschein bis hin zum DKD-Kalibrierschein reicht unsere messtechnische Kompetenz.
Handbuch:
"Eigenabweichung der höchsten Auflösung bei Referenzbedingungen"
Das ist eine unlogische Aussage.
Welche HF-Spannung? - der blöde Spruch definiert nichts. Paßt der Spruch denn nicht bei NF und DC?
Der Spruch ist eine vollkommen undifferenzierende Behauptung. Für mich ist das ein Kalauer. "Ich liebte ein Mädchen in Spandau, von der war immer der Mann blau."
Nenn ihn wie du möchtest. Der Spruch ist eine Warnung aus der Praxis Meßergenissen nicht sklavisch Glauben zu schenken.
Das sagt mir was...
Helmut Schellong schrieb:
^^^^^^^^^
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Sollte dir auch der nicht ganz unbedeutende Unterschied zwischen Eichung und Kalibrierung nicht geläufig sein?! Ich glaub immer weniger an deine behauptete Kompetenz auf allen Gebieten :->
MfG Rupert
Helmut Schellong schrieb:
Ja, das sagt allen anderen auch was: Du hast in Messtechnik gefehlt. Oder es gab in deinem Studium überhaupt keine Messtechnik (wars vielleicht Philosophie? Das fängt ja auch auch mit F an, wie Füsik - kann man leicht velwechsern...)
MfG Rupert
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