Fritz schrieb:
Kopfgeld auf Andersdenkende. Kopp-Verlag, russia today, VPM, Truther, NWO, Einsteinleugner, etc.
Ich glaub, mir wird schlecht.
Fritz schrieb:
Kopfgeld auf Andersdenkende. Kopp-Verlag, russia today, VPM, Truther, NWO, Einsteinleugner, etc.
Ich glaub, mir wird schlecht.
horst-d.winzler schrieb:
Wenn man schon den Kraftstoff synthetisiert, was meistens ökologisch, ökonomisch und/oder energetisch äh, grenzwertig ist, kann man gleich die Methanol- oder Wasserstoff- Brennstoffzelle verwenden. Der Verbrennungsmotor produziert prinzipiell Schadstoffe, etwa vom Schmieröl bis zum Luftstickstoff, aus dem es dann NOx gibt.
Wow, ich finde es ehrlich gesagt schockierend, daß der auf Kinder losgelassen wird, mehr noch, daß es offenbar Waldorfschüler-Eltern gibt, die für das Privileg noch bezahlen von solchen Leuten ihre Kinder indoktrinieren zu lassen.
/ralph
Am 26.01.20 um 19:11 schrieb Rolf Bombach:
Nicht wenn die nötige Prozesswärme von etwa 800°C ohnehin anfällt. Als Lieferant wäre der Flüssig-Salz-Reaktor zu nennen. Wenn er denn mal liefe.
Wenn das mit der Brennstoffzelle denn mal billig und praktisch so einfach wäre wie Benzin nachfüllen.
Ja und? Den Verbrennungsmotor gibt es nunmal in großer Anzahl. Und das Ding funktioniert zuverlässig.
BTW was ist schon ideal?
Zur Zeit, als man Benzin nur in der Apotheke bekam, kriegte man dort auch Morphium. Daneben wurde Kokain als Heilmittel gegen Morphiumsucht angeboten. Bayer hat bis ca. 1930 Heroin in hübschen Fläschchen verkauft.
Tausende Tote, Zehntausende Süchtige, egal, Hauptsache der Rubel rollt. Der Kapitalismus eben.
Die Gesellschaft hat dann das Zeug verboten. Daraufhin wurden Opioide produziert, Ärzte und Apotheker bestochen und ein weit grösserer Markt ("ganz legal natürlich") erschlossen.
Benzol im Benzin war erlaubt. Blei im Benzin war erlaubt. Asbest in den Bremsen war erlaubt. Obwohl man seit bald 100 Jahren wusste, was das Zeug anrichtet. Zehntausende von Toten. Heute noch. Pro Jahr. Das Blei hat die Kinder messbar verblödet. Ein politisch nicht ungelegen kommender Nebeneffekt.
Hauptsache die Hersteller haben ein paar Kröten gespart. Gesundheitskosten zusammengerechnet sehe ich da ein return on investment von 1:10'000 oder noch schlechter.
Der Kapitalismus geht über Leichen. Auch heute noch.
Fritz schrieb:
Kleine Gasturbinen kann man schnell starten. Die GT26 hingegen braucht ca. 30 Minuten für einen Heissstart(!). Mehr als 10 MW/min geht nicht. Mit GuD kann man aber besser modulieren, ohne nennenswert Wirkungsgrad zu verlieren. Aber dann muss die Anlage auf 1/3 Leistung "Leerlauf" durchlaufen.
Britische Werke wollen Anlagen, welche innert Sekunden modulieren können. Ich habe das aber nicht weiter verfolgt, keine Ahnung, wie die da ihre Wünsche an die Wirklichkeit angepasst haben.
Ob das bei geregeltem Leerlauf geht? Ausserdem wär das eine Spassbremse gewesen. Und dann wäre auch die Batterie leer gewesen, worauf wieder Hilfe angefordert worden wäre.
horst-d.winzler schrieb:
Es geht um den Anstieg. Position des Peaks ist dann eine Folge der Rückkopplungen.
Am 27.01.20 um 19:30 schrieb Rolf Bombach:
CO2 ist doch out. Sowas von out geht fast garnicht. Jetzt ist der menschengemachte Klimawandel ohne CO2 aktuell. Die Grünen haben bewiesen, wie das mit dem menschengemachten Klimawandel ohne CO2 geht. Genaueres im Artikel:
Am 27.01.20 um 19:18 schrieb Rolf Bombach:
Genau.
Genau.
Schon immer, wenn's Profit bringt.
Warum und wie sollte er sich auch grundlegend wandeln?
Am 27.01.20 um 20:53 schrieb Hartmut Kraus:
Was bleibt ihm übrig? Irgend jemand muß doch die Leichen welche der Sozialismus hinterlassen hat, wegräumen.
Am 27.01.20 um 20:14 schrieb horst-d.winzler:
Erika Steinbachs Vertriebenenblatt? Der Stürmer war gerade aus, oder wie?
Hanno
Am 27.01.20 um 21:08 schrieb horst-d.winzler:
Wozu wegräumen? Einfach unter den selbstproduzierten Leichen begraben, wie bisher auch schon.
Inzwischen sind sogar die Milliardäre gegen den Kapitalismus.
Am 27.01.20 um 21:30 schrieb Hanno Foest:
Mit indymedia konnte ich leider nicht dienen. Vielleicht später mal.
Am 27.01.20 um 21:34 schrieb Hanno Foest:
Klar doch, nachdem die ihre Milliarden in Sicherheit gebracht haben, schleimen die sich an. Darauf fällst du rein? Hätte dich für klüger gehalten.
Kleine Geschichte am Rande: Mäuschen ist auf der Flucht vor der Katze. Kuh sagt zu ihr, stelle dich hinter mich. Gesagt getan, Kuh scheißt aufs Mäuslein. Leider guckt die Schwanzspitze etwas auch der Kuhscheiße. Katze zieht Mäuslein aus der Scheiße reinigt es penibel und frißt es auf. Moral von der Geschichte: Die auf dich scheißen, sind nicht immer deine Feinde. Und die, welche dich aus der Scheiße ziehen, nicht immer deine Freunde.
Am 27.01.20 um 21:08 schrieb horst-d.winzler:
Du weißt schon, dass du Blödsinn redest?
Am 27.01.20 um 21:52 schrieb horst-d.winzler:
Dafür sind es zu wenige. Aber wenn sie sagen, nehmt uns bitte unsere Millarden weg, sollte man vielleicht trotzdem darauf eingehen.
Hanno
Wenn der Auspuff dicht ist? Wo sollen die Abgase denn dann sonst hin? Wenn Du genügen Staudruck aufbaust, kriegt der Motor seine Abgase nicht mehr raus und geht aus. Aber OK, bei Fahrzeugen, wo man sich bei laufendem Motor selbst aussperren kann, scheint mir alles möglich.
Die Dame benötigt sowieso Hilfe. Aber eher medizinischer Art.
Volker
Am 27.01.20 um 19:30 schrieb Rolf Bombach:
Crashkurs in Strahlungsbilanz und Treibhausgas-Heizung / Woher die gewaltige Energie des Klimawandels stammt Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf (1)
Klima: Welche Rolle spielt die Sonne?
Milanković-Zyklen
Rekordwärme auf der Erde trotz kalter Sonne
Abbildungen AR5 WGI SPM
Observational determination of surface radiative forcing by CO2 from
2000 to 2010Geothermal gradient
Argo ocean floats achieve 2 million profiles in 20 years, support new research on ocean heat
Neue Analyse Ozeane werden immer wärmer
Der Klimawandel: Fünfzig Jahre Zaudern
Fall James Black Ein Forscher sagte schon 1977 den Klimawandel voraus - leider arbeitete er bei Exxon
Assessing ExxonMobil's climate change communications (1977–2014)
(1) »Zur Person: Stefan Rahmstorf schreibt regelmäßig für den SPIEGEL über die Klimakrise. Er ist Klima- und Meeresforscher und leitet die Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Seit 2000 ist er zudem Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Paläoklimaforschung, Veränderungen von Meeresströmungen und Meeresspiegel sowie Wetterextreme.«
Am 27.01.20 um 20:14 schrieb horst-d.winzler:
Crashkurs in Strahlungsbilanz und Treibhausgas-Heizung / Woher die gewaltige Energie des Klimawandels stammt Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf (1)
Klima: Welche Rolle spielt die Sonne?
Milanković-Zyklen
Rekordwärme auf der Erde trotz kalter Sonne
Abbildungen AR5 WGI SPM
Observational determination of surface radiative forcing by CO2 from
2000 to 2010Geothermal gradient
Argo ocean floats achieve 2 million profiles in 20 years, support new research on ocean heat
Neue Analyse Ozeane werden immer wärmer
Der Klimawandel: Fünfzig Jahre Zaudern
Fall James Black Ein Forscher sagte schon 1977 den Klimawandel voraus - leider arbeitete er bei Exxon
Assessing ExxonMobil's climate change communications (1977–2014)
(1) »Zur Person: Stefan Rahmstorf schreibt regelmäßig für den SPIEGEL über die Klimakrise. Er ist Klima- und Meeresforscher und leitet die Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Seit 2000 ist er zudem Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Paläoklimaforschung, Veränderungen von Meeresströmungen und Meeresspiegel sowie Wetterextreme.«
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required