Ob der Staat eine E-Auto-Stromsteuer schon in der Planung hat ?

Nov 27, 2019 Last reply: 6 years ago 1178 Replies

Für eine Übergangslösung sind sie sicher sinnvoller als Kohlekraftwerke. Ob die CO2-Bilanz wirklich soviel besser ist als bei Kohle, wenn man den Transport mitrechnet, das weiß ich nicht, aber andererseits hat Steinkohle mittlerweile auch einen langen Transportweg (Südamerika, Australien?).

Ich nicht mehr, nachdem der Installateur nach einem Elektronikschaden den alten nicht mehr reparieren hat können[1] wurde er gegen ein aktuelles Modell getauscht, Brennwertkessel, neue Verkleidung im Schornstein, das ganze Pipapo. Der Verbrauch ist auch tatsächlich niedriger.

/ralph

[1] Quasi on-topic: Der alte Kessel war aus den 80er-Jahren, und Vaillant liefert für solche Geräte keine Ersatzteile mehr. Einerseits hat es mir nicht so wehgetan, weil der geringere Verbrauch den neuen Kessel hoffentlich mal sich amortisieren läßt, oder zumindest die Kosten des Tausches dadurch geringer werden, aber Investitionsgüter wegen Kleinteilen und Verbrauchs- materialien im Centbetreich austauschen zu müssen, finde ich auch blöd. Ich frag mich, wie das bei Industrieanlagen um 100.000 Euro oder einer Million aussieht, statt bei einem Kessel um 10.000 mit Einbau.

Am 22.01.20 um 09:08 schrieb Fritz:

Gas ist teuer. Öl billiger. Deshalb:

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Was wäre denn zB Tetraethylblei?

Grüße, H.

Eh. BMW 530e Limousine: 1845kg leer. BMW X5 xDrive50i: 2135kg. Audi A3 Sportback 30 TDI: 1365kg. Q3 Sportback 35 TDI: 1655 kg. Hyundai i30 Pure 1.0T-GDI: 1393kg. Kona Pure 1.0T-GDI: 1420kg. Opel Astra 1.2 Direct Injection Turbo: 1280kg. Grandland X 1.2: 1575kg

Für unterschiedliche Interpretationen von "kaum". Die geschönten NEFZ-Verbrauchswerte *) dürfen die Hersteller gerne behalten. Ich behaupte, daß nicht Wunschdenken oder irreführende Werbung, sondern so Dinge wie der cW-Wert und das Fahrzeuggewicht maßgeblich den Verbrauch bestimmen. Da werden die größere Front und 10-20% mehr Masse schon eine gewisse Rolle spielen.

Aber mei. Wer einen SUV kauft, macht sich die Welt eh, wie sie ihm gefällt.

Volker

*) Den grandiosen Meilenstein beim niegelnagelneuen Audi A3 1.0 TFSI mit versprochenen 4.7l/100km und gehaltenen 6.5L/100km [1] und meinem urollen A3 8L 1.6 Sauger, der entweder Stadt- oder Anhängerbetrieb auf Autobahnen/Landstraßen kennt und sich dabei so um die 7.5-8L/100km genehmigt, kann ich jedenfalls nicht so recht erkennen. Aber vielleicht sollte ich wirklich mal den NEFZ abradeln, wird bestimmt lustig. [1]
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Brilliant *). Vergleichbares Elend läßt sich hierzumünchens auch immer wieder bewundern:

Der hocheffiziente Direkteinspritzerdiesel nagelt vor sich hin, während sein Eigentümer in aller Ruhe die Scheiben von Schnee und Eis befreit. Nachdem der Winter (und mithin Frost) immer wieder vollkommen überraschend eintrifft, sind Scheibenabdeckungen etc. natürlich keine Option. Ebenso kann auf keinen Fall in Kauf genommen werden, daß evtl. nochmals angehalten und nachgekratzt werden muß. Für Sitz-/Standheizung war man natürlich zu geizig.

Immerhin scheint es ein paar wenige mehr Gehirnzellen bei meinem Clientel zu geben - daß sich jemand bei laufendem Motor ausgesperrt hätte, konnte ich noch nicht beobachten. Aber vermutlich existieren solche Arme-Leute-Schandkarren wie der beschriebene Ford in München einfach nicht und man hat sich beim weißblauen Propeller über den Handtaschenraubverhinderer mehr Gedanken gemacht.

Ich wäre eh dafür, daß der Motor ausgeht, wenn der Fahrer erkennbarerweise nicht am Platz sitzt. Das wird man mit der bestehenden Sensorik ja wohl noch hinbekommen, schließlich trauen EU-Kommissare den Herstellern in Zukunft noch ganz andere Dinge zu.

Volker

*) Kartoffel oder Lappen im Auspuff hätte das Problem wohl schnell gelöst. Bauschaum eher langfristig.

Eh. BMW 530e Limousine: 1845kg leer. BMW X5 xDrive50i: 2135kg. Audi A3 Sportback 30 TDI: 1365kg. Q3 Sportback 35 TDI: 1655 kg. Hyundai i30 Pure 1.0T-GDI: 1393kg. Kona Pure 1.0T-GDI: 1420kg. Opel Astra 1.2 Direct Injection Turbo: 1280kg. Grandland X 1.2: 1575kg

Für unterschiedliche Interpretationen von "kaum". Die geschönten NEFZ-Verbrauchswerte *) dürfen die Hersteller gerne behalten. Ich behaupte, daß nicht Wunschdenken oder irreführende Werbung, sondern so Dinge wie der cW-Wert und das Fahrzeuggewicht maßgeblich den Verbrauch bestimmen. Da werden die größere Front und 10-20% mehr Masse schon eine gewisse Rolle spielen.

Aber mei. Wer einen SUV kauft, macht sich die Welt eh, wie sie ihm gefällt.

Volker

*) Den grandiosen Meilenstein beim niegelnagelneuen Audi A3 1.0 TFSI mit versprochenen 4.7l/100km und gehaltenen 6.5L/100km [1] gegenüber meinem urollen A3 8L 1.6 Sauger, der entweder Stadt- oder Anhängerbetrieb auf Autobahnen/Landstraßen kennt und sich dabei so um die 7.5-8L/100km genehmigt, kann ich jedenfalls nicht so recht erkennen. Aber vielleicht sollte ich wirklich mal den NEFZ abradeln, wird bestimmt lustig. [1]
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Mein Kessel ist noch ein Ideal Standard Gaskessel mit Gusseisen Wärmetauscher, nicht umzubringen, da noch keine Elektronik eingebaut. Nur Ersatzteile bekommst davon nicht mehr, der Rauchfangkehrermeister ist mit den Messwerten noch zufrieden.

Wetten - das heute kein Heizkessel so lange mehr halten wird! Und die Kessel Wartung ist auch spürbar teurer, denn das Service muss man sich machen lassen.

Die Wohnraum Temperatur-Regelung habe ich selbst entworfen und gebaut .... damals mit 741er (der lebt noch immer) :-)))

Am 22.01.20 um 09:56 schrieb horst-d.winzler:

Wenn du es noch nicht begriffen hast, Öl ist bei Heizungen und Kraftwerken *OUT*

Mein Qashqai benötigt etwa 5,3 l Diesel / 100km; 110PS, 81kW; Eigengewicht 1449 kg; kein Allrad

Vorher hatte ich einen Peugeot 4007; 156 PS, 115 kW; Eigengewicht 1825 kg; Allrad (war meistens abgeschaltet); der benötigte so um die 8,5 l Diesel / 100 km

Am 21.01.20 um 20:16 schrieb Rolf Bombach:

Wie ich in snipped-for-privacy@fritzs.eternal-september.org>

bereits schrieb:

Seltsam bloß, dass Untersuchungen der letzten Millionen Jahre zeigten, dass die CO2 Kurven in der Atmosphäre mit den Durchschnittstemperaturen hübsch parallel liefen.

Woher die Wissenschaft dies weiß - aus Gesteins & Sedimentuntersuchungen

  • Eisbohrkernen - damit sind verschiedene Wissenschafts-Fakultäten befasst.

Zur Untersuchung der alten Meeresablagerungen muss man nicht tauchen, sondern mitunter in die Bergen klettern.

Die Untersuchung der Herkunft des in der Atmosphäre enthaltenen Kohlestoffes zeigte, dass er zum Großteil aus fossilen Brennstoffen und nicht aus Vulkanen stammt - man muss sich nur die Kohlenstoff Isotope ansehen.

Die Menge des vom Menschen seit Beginn der Industrialisierung verbrannten fossilen Kohlenstoffes lässt sich berechnen. Die Menge des in der Atmosphäre in CO2 enthaltenen Kohlestoffs detto. Da fehlt rund die Hälfte, sie wurde durch biologische Vorgänge gebunden.

Man hat auch die Wärmeenergiemenge die in den Meeren gespeichert ist berechnet. Die Meere buffern einen Großteil der Temperaturerhöhung weg, gäbe es keine Meere so würden wir vermutlich schon von einem Temperaturanstieg von etwa 15°C reden.

In den Welt-Meeren verteilt schwimmen zu Messungen schon über 3.800 Messbojen. Die tauchen ab in die Tiefe führen diverse Messungen durch, tauchen wieder auf und senden die Daten an Satelliten, tauchen wieder ab ... usw.

Zusätzlich werden ständig diverse Messungen aus dem All durchgeführt.

Quintessenz - die Wissenschaft hat diesbezüglich in den letzten Jahren stark zugelegt und das weltumspannend und von der Öffentlichkeit meist verborgen!

Am 21.01.20 um 20:35 schrieb horst-d.winzler:

Vulkan, Vulkanasche in großer Höhe, globale Verdunkelung, eventuell auch Schwefelgase in der Atmosphäre, einige Jahre Winter im Sommer!

War dies nun soooo schwer zu verstehen?

Am 01.12.19 um 12:54 schrieb horst-d.winzler:

Wie ich in snipped-for-privacy@fritzs.eternal-september.org>

& snipped-for-privacy@fritzs.eternal-september.org>

bereits schrieb:

Seltsam bloß, dass Untersuchungen der letzten Millionen Jahre zeigten, dass die CO2 Kurven in der Atmosphäre mit den Durchschnittstemperaturen hübsch parallel liefen.

Woher die Wissenschaft dies weiß - aus Gesteins & Sedimentuntersuchungen

  • Eisbohrkernen - damit sind verschiedene Wissenschafts-Fakultäten befasst.

Zur Untersuchung der alten Meeresablagerungen muss man nicht tauchen, sondern mitunter in die Bergen klettern.

Die Untersuchung der Herkunft des in der Atmosphäre enthaltenen Kohlestoffes zeigte, dass er zum Großteil aus fossilen Brennstoffen und nicht aus Vulkanen stammt - man muss sich nur die Kohlenstoff Isotope ansehen.

Die Menge des vom Menschen seit Beginn der Industrialisierung verbrannten fossilen Kohlenstoffes lässt sich berechnen. Die Menge des in der Atmosphäre in CO2 enthaltenen Kohlestoffs detto. Da fehlt rund die Hälfte, sie wurde durch biologische Vorgänge gebunden.

Man hat auch die Wärmeenergiemenge die in den Meeren gespeichert ist berechnet. Die Meere buffern einen Großteil der Temperaturerhöhung weg, gäbe es keine Meere so würden wir vermutlich schon von einem Temperaturanstieg von etwa 15°C reden.

In den Welt-Meeren verteilt schwimmen zu Messungen schon über 3.800 Messbojen. Die tauchen ab in die Tiefe führen diverse Messungen durch, tauchen wieder auf und senden die Daten an Satelliten, tauchen wieder ab ... usw.

Zusätzlich werden ständig diverse Messungen aus dem All durchgeführt.

Quintessenz - die Wissenschaft hat diesbezüglich in den letzten Jahren stark zugelegt und das weltumspannend und von der Öffentlichkeit meist verborgen!

Sich informieren und lesen bildet Horst W.!

Am 21.01.20 um 20:38 schrieb horst-d.winzler:

Aus snipped-for-privacy@fritzs.eternal-september.org>

& snipped-for-privacy@fritzs.eternal-september.org> & snipped-for-privacy@fritzs.eternal-september.org>

Seltsam bloß, dass Untersuchungen der letzten Millionen Jahre zeigten, dass die CO2 Kurven in der Atmosphäre mit den Durchschnittstemperaturen hübsch parallel liefen.

Die Untersuchung der Herkunft des in der Atmosphäre enthaltenen Kohlestoffes zeigte, dass er zum Großteil aus fossilen Brennstoffen und nicht aus Vulkanen stammt - man muss sich nur die Kohlenstoff Isotope ansehen.

Den Rest kannst bei den obigen MIDs nachlesen!

Am 21.01.20 um 22:55 schrieb Ewald Pfau:

.ru macht diese Qwwwelle sicherlich seriös .... ROTFL

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Jonathan Cook

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ROTFL .... soviel zu deinen Qwwwellen ......

Am 22.01.20 um 00:30 schrieb Ewald Pfau:

Simmt, deine Quellen und Autoren ....

.ru macht diese Qwwwelle sicherlich seriös .... ROTFL

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Jonathan Cook

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ROTFL .... soviel zu deinen Qwwwellen ......

Am 22.01.20 um 00:49 schrieb Hanno Foest:

Passend zu solchen Typen: AfD- und Nichtwähler nutzen wenig Nachrichtenquellen

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Zitat: »Forscher der Uni Ulm haben den Zusammenhang von Alter, Parteienpräferenz und anderen Merkmalen mit der Nutzung von Nachrichtenquellen untersucht.«

»Nicht- und AfD-Wähler sowie Unterstützer von kleinen Parteien, die üblicherweise unter "sonstige" summiert werden, nutzen die wenigsten Nachrichtenquellen. Sie könnten somit in einer Blase gefangen sein, haben Psychologinnen und Psychologen der Universität Ulm durch eine Umfrage ermittelt. Insgesamt hätten junge Menschen, die sich ausschließlich über Newsfeeds sozialer Medien informieren, ein vergleichsweise hohes Risiko, in eine Filterblase oder Echokammer zu geraten. Personen, die die AfD, eine sonstige Partei oder gar nicht wählen, hatten in der Umfrage unter 1861 Personen die niedrigste Anzahl konsumierter Nachrichtenquellen angegeben. Im Vergleich zu anderen Probanden hätten AfD-Wähler zudem die höchsten Werte bei autoritären Einstellungen aufgezeigt, heißt es aus Ulm.« »Nutzer könnten Filterblasen und Echokammern vermeiden, wenn sie sich aus verschiedenen Quellen informieren. Daher meinen die Forscher, dass die Anzahl der konsumierten Nachrichtenquellen und die Kategorie dieser Kanäle wie Newsfeed, Online-Nachrichtenseite, Printmedium und Fernsehen Hinweise auf das Risiko geben können, in eine Blase oder Echokammer zu geraten. In einem neuen Projekt wollen die Forscher der Uni Ulm untersuchen, ob das Erkennen von "Fake News" im Gegensatz zu "wahren Nachrichten" ebenfalls mit dem Nachrichtenkonsum zusammenhängt. Die Datenerhebung ist bereits angelaufen und steht Interessierten zur Teilnahme offen.«
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Am 22.01.20 um 01:09 schrieb Ewald Pfau:

Und Fakes von Wahrheit unterscheiden können - was die ja verwehrt ist!

Am 22.01.20 um 01:45 schrieb Hanno Foest:

......

ACK!

+1

Was versuchst Du zu sagen?

[ ] Daß ein um mehr als 25% schwereres Fahrzeug bei gleicher Fahrweise deutlich mehr Sprit benötigt? [ ] Daß ein Fahrzeug mit über 40% mehr Leistung deutlich mehr Sprit benötigt? [ ] Daß ein Fahrzeug mit cW-Wert 0.34 und vergleichbarer Stirnfläche ziemlich wahrscheinliche mehr Sprit braucht, als ein Fahrzeug mit cW=0.32? [ ] Daß es speziell bei der Dieseltechnologie in der Vergangenheit gewisse Fortschritte gab, die rein gar nichts mit dem postulierten, verschwindenden Unterschied zwischen PKW und SUV zu tun haben? Ich verstehs grad nicht. Ist aber auch egal, denn der länglichen Recherche nach Fahrzeugmasse, Realverbrauch, cW-Wert und Stirnfläche, die die Hersteller ganz offensichtlich sorgfältiger hüten als anderswer den heiligen Gral, bin ich jetzt überdrüssig.

Wenn Du also magst, belege Deine o. g. Aussage an Fakten. Wenn nicht, dann nicht.

Volker

Was versuchst Du zu sagen?

[ ] Daß ein um mehr als 25% schwereres Fahrzeug bei gleicher Fahrweise deutlich mehr Sprit benötigt? [ ] Daß ein Fahrzeug mit über 40% mehr Leistung deutlich mehr Sprit benötigt? [ ] Daß ein Fahrzeug mit cW-Wert 0.34 und vergleichbarer Stirnfläche ziemlich wahrscheinlich mehr Sprit braucht, als ein Fahrzeug mit cW=0.32? [ ] Daß es speziell bei der Dieseltechnologie in der Vergangenheit gewisse Fortschritte gab, die rein gar nichts mit dem postulierten, verschwindenden Unterschied zwischen PKW und SUV zu tun haben? Ich verstehs grad nicht. Ist aber auch egal, denn der länglichen Recherche nach Fahrzeugmasse, Realverbrauch, cW-Wert und Stirnfläche, die die Hersteller ganz offensichtlich sorgfältiger hüten als anderswer den heiligen Gral, bin ich jetzt überdrüssig.

Wenn Du also magst, belege Deine o. g. Aussage an Fakten. Wenn nicht, dann nicht.

Volker

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