Ob der Staat eine E-Auto-Stromsteuer schon in der Planung hat ?

Nov 27, 2019 Last reply: 6 years ago 1178 Replies

Ralph Aichinger schrieb:

Da wohl mehrere tausend Internethändler das auch versucht haben und kläglich gescheitert sind, war die Prognose schon richtig. Es war nicht vorhersehbar, dass das gerade bei Amazon doch funktionieren könnte. Man sollte den Fall daher nicht verallgemeinern, er ist die extrem seltene Ausnahme von der Regel.

Für etwas, das im Wesentlichen ein Testballon ist, doch ganz anständig.

Übersetzung: "Der ganze Spass wird arg teuer werden, da brauchen wir als Sponsor jemandem, wo Geld keine Rolle spielt, also das Militär".

Was für ein amüsanter Optimismus, mal sehen, was draus wird.

Hehe, klar, Natrium und Wasser, kann nix passieren.

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Heise halt. Der Artikel hat noch mehr Brüller: "die Standortwahl für das .. Projekt unter anderem wegen der kurzen Wege zu Mineralien, die den Brennstoff für das Kraftwerk liefern." - Klar, so ein Thoriumreaktor verbrennt ja auch jeden Tag etliche Güterzüge voll Brennstoff. Die Standortwahl dürfte eher nach dem "weit weg von allem" Prinzip gelaufen sein ;-) Und das geht fröhlich weiter so .. der Autor dieses Artikels hat wirklich _keine_ Ahnung.

Man liest sich, Alex.

Am 12.01.2020 um 19:53 schrieb Rolf Bombach:

Solange es keine Dartscheibe...

Butzo

Hallo Rolf,

Du schriebst am Sat, 11 Jan 2020 23:12:54 +0100:

...

Ich fürchte, Du wirst da genauer spezifizieren müssen, ob vom Rind oder vom Schwein, oder evtl. was anderes...

Hallo Fritz,

Du schriebst am Sun, 12 Jan 2020 18:45:09 +0100:

...

D.h. wenn eins durchgeht, ist es schon weit genug unter der Oberfläche und muß sich nicht erst tief genug durchschmelzen?

Geringere Tempersturen -> schlechterer Wirkungsgrad, noch schlechter. Kleiner -> Oberflächen/Volumen-Verhältnis größer -> mehr Verluste an die Umgebung. Wirklich durchdachte Vorhaben...

Und bringen dafür halt praktisch keine nennenswerte Energielieferung zustande?

Klar, um die Entsorgung macht sich _vorher_ keiner Gedanken - da gibt's das Problem schließlich noch garnicht...

Hoffentlich nur Papier in Schubladen.

Ja, bei flüssigem Natrium reicht schon Luft um Probleme zu verursachen... Kann man als Fortschritt werten, muss man aber nicht.

Gerrit

Dadurch schafft man schon Sitzplätze für die nächste Greta :-).

Grüße, H.

Hallo Heinz,

Du schriebst am Mon, 13 Jan 2020 15:34:42 +0100:

Das wär' dann ja _noch_ später, soweit reichen die Gedankengänge solcher Leute doch garnicht.

Sieghard Schicktanz schrieb:

Neinein, das mit der Temperatur ist kein Problem, denn....

"Mehrere SMRs lassen sich in Reihe schalten (modular eben) und somit ähnlich operieren wie aktuelle Großanlagen."

Da werden dann höhere Temperaturen erreicht :-)

Eine alternative Erklärung wäre die technische Brillanz der Tintenpisser.

Wenn das auf Heizreaktoren hinausläuft... wird seit Jahrzehnten diskutiert. Selbst die ETHZ wollte/sollte mal mit einem Reaktor beheizt werden.

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Mir geht es oben ausschliesslich um den Cartoon mit unserem ex-Direx.

mfg Rolf Bombach

Hartmut Kraus schrieb:

The compact disk digital audio system M.G. Carasso, J.B.H. Peek, J.P Sinjou Philips tech. Rev. 40(1982)151-155, No. 6

Compact disk: system aspects and modulation J.P.J. Heemskerk, K.A. Schouhamer Immink Philips tech Rev. 40(1982)157-164, No. 6 (EFM und Signale ab PD gut erklärt)

Error correction and concealment in the compact disk system H. Hoeve, J. Timmermans, L.B. Vries Philips tech. Rev. 40(1982)166-172, No. 6 (eher für die fortgeschrittenen Informatiker)

Digital-to-analog conversion in playing a compact disk D. Goedhart, R.J. van de Plassche, E.F. Stikvoort Philips tech. Rev. 40(1982)174-176, No. 6

Gibts im Netz auch als Komplettpaket. Und in Printform in meinem Bücherbord.

Hallo Rolf,

Du schriebst am Mon, 13 Jan 2020 22:25:41 +0100:

Aha, nach der Formel Delta Tgesamt = Anzahl_Reaktoren * Delta Treaktor? Wo Temperaturen doch so schön additiv sind...

Was können die Tintenstrahldrucker da dafür?

Wieviele Gramm Uran pro Jahr sollte der denn dafür abreagieren? Andererseits, man kann auch mit 'nem Schweißbrenner Kaffe kochen... Im Prinzip. Und ohne Rücksicht auf Effizienz u.ä.

Bubo bubo schrieb:

Eine schwarzstartfähige Stromleitung. Goil. Phänomenal, endlich mal eine Innovation.

horst-d.winzler schrieb:

Projiziertes Wunschdenken.

Muss auch erst mal laufen. Und KKWs sind normalerweise nicht schwarzstartfähig.

Am 14.01.2020 um 22:23 schrieb Rolf Bombach:

Krankenkraftwagen sind sogar kaltstartfähig.

Marcel Mueller schrieb:

Typischerweise werden allerdings Lithium-Ionen-Akkus verwendet. In diesen Akkus werden, wer hätte es gedacht, Lithium-Ionen zwischen grafitischen und oxidischen Gittern verschoben. "Redoxpartner" ist da übertrieben. Auch werden die Li-Ionen nicht in Cobalt, sondern in Cobalt(misch)oxiden eingelagert. Diese Mineralien haben mit Cobalt so viel zu tun wie der Saphir mit Aluminium oder das Kochsalz mit Natrium.

Nichtsdestotrotz bin ich weitgehend gleicher Meinung mit deinen Ausführungen. Irgendwie ist Akku (noch) nicht die Lösung des Problems der Energielagerung.

Neuester Werbesprech: Stadtgeländewagen. Schreiben die. Ohne rot zu werden.

Am 14.01.20 um 22:23 schrieb Rolf Bombach:

Das es nie zu einem flächendeckenden also bundesweiten Stromausfall kommen wird? Hoffen wir es mal. Aber die Physik ist unbestechlich!

Stimmt insofern, als derzeit nur der BN-800 läuft. Viel hört man über den leider nicht.

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So ganz reibungslos ist die Entwicklung von Reaktoren III+ offensichtlich nicht.
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Und KKWs sind normalerweise nicht

Reaktoren wie Grohnde sollen nicht schwarzstartfähig sein? Wäre mir jetzt neu.

Am 15.01.2020 um 05:50 schrieb horst-d.winzler:

Die 70MW Startleistung zaubert man nicht aus dem Ärmel.

Am 15.01.20 um 05:50 schrieb horst-d.winzler:

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Hanno

Am 14.01.20 um 22:21 schrieb Rolf Bombach:

Wie lange kann solch eine 'aufgeladene' Leitung denn Strom liefern? Wenn man z.B. von 10% der Nennleistung ausgeht. Klar es kommt auf die Kapazität der Leitung (von Länge abhängig) an. Keine Ahnung welche Kapazität solche HV Kabeln pro m aufweisen.

In dieser Halle sollte man sich bei Betrieb wohl nicht gerade aufhalten:

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