Notstrom für Modem

May 03, 2011 31 Replies

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Ja, ich habe jetzt noch mal im Keller nachgesehen. Da h=E4ngt direkt nach dem Kabeleingang ein recht grosser Kasten (60c60cm) mit eigenem Zwischenz=E4hler. Ob da nun ein Batteriebackup drin ist, ist schwer zu sagen. Manchmal hat das POT eben doch seine Vorteile. Gruss Harald PS: Nochmals vielen Dank auch f=FCr die anderen Antworten.

Harald Wilhelms schrieb:

Hallo,

durch Entfernen der Sicherungen des Zwischenzählers sollte sich das feststellen lassen ob da ein Pufferakku drin ist. Ob man die Sicherungen wirklich probeweise rausnehmen sollte ist eine andere Frage.

Bye

---

Die haben keinen Notstromakku. Wozu auch? Durchschnittliche ist der Strom zB 2009 lediglich nur 14,63 min unterbrochen worden. Nur dumm, wenn des gerade ungünstig fällt und man eben an der der oberen Grenze liegt. ;-)

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-- mfg hdw

Am 05.05.2011 11:09, schrieb Horst-D.Winzler:

Die ersten Anschlüsse von ish mussten(?) alle noch mit Akku erfolgen. Der Hausanschlussverstärker war da aber IMHO außen vor. Laut dem Techniker war das wohl eine Auflage für den Anschluss eines "Kabel- Telefonanschlusses".

Dochdoch, das gibt es erstaunlich oft.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Damit wir uns jetzt nicht mißverstehen. es geht doch um VoIP übers Breitbandkabel wie zB bei KabelDeutschland. Deren Breitbandverstärker haben einen so hohen Stromverbrauch, das eine Notstrombatterie in kürzester Zeit ausgelutscht wäre. Es würde deshalb keinen Sinn machen.

mfg hdw

Am 05.05.2011 12:31, schrieb Heiko Lechner:

Kann ich mir lediglich bei analogen Anschlüssen denken, denn die sollten auch bei Stromausfall funktionieren. Heutzutage dürfte das alles Schnee von gestern sein.

mfg hdw

Am 05.05.2011 19:48, schrieb Horst-D.Winzler:

Ja, das Kabelmodem besitzt analoge Telefonanschlüsse. Witzig ist ja, dass nur das Kabelmodem über den Akku gepuffert werden musste und nicht der Hausanschlussverstärker. Seinerzeit habe ich mir deshalb gedacht, dass das reine Schikane ist um den "Telefon über Kabel"- Ausbau zu bremsen.

Am 06.05.2011 08:02, schrieb Heiko Lechner:

Nicht nur, das der Hausanschlußverstärker nicht über Akku abgesichert ist, wie du ja schreibst, die Leitungsverstärker sind es ja auch nicht. Wozu also der Aufwand? Da haben sich wohl unterschiedliche Vorschriftenmacher wiedermal selbst überholt. ;-)

mfg hdw

=?ISO-8859-15?Q?Marcel_M=FCller?= :

ADSL ist bei der Verfügbarkeit gar nicht so schlecht. Bei unserem letzten mehrstündigen stadtweiten Stromausfall ("Kyrill"), ging ISDN noch und auch DSL (bei mir hing der DSL-Router an der USV). Mobilnetze kaum - ein Balken - da ging wohl nur noch ein Mast mitten in der Stadt, der aber wenigsten noch SMS durchliess. Wie das bei den neuen DSL'ern sein wird (da steckt dann Elektronik in den Kästen auf der Strasse) - keine Ahnung.

M.

Da sind immerhin 60 Wohnungen angeschlossen. Am besten warte ich bis zur n=E4chsten =DCbertragung eines L=E4nderspiels. Dann sind die Raktionen interessanter. :-) Gruss Harald

Es ist nicht nur das. Die Frage ist noch ob die ganzen Zwischenverstaerker und Pufferverteiler in der Infrastruktur weiterversorgt werden. Wenn ich mir die Kabel-TV Chose bei uns so ansehe kann ich mir das nicht vorstellen. Hie und da ein Stromzaehler draussen in der Pampa und von da geht ein Kabel in eine kleine gruene Kiste die in der prallen Sonne steht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

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