Rolf Bombach schrieb:
vertiefen und zu erweitern!
Klaus
Rolf Bombach schrieb:
vertiefen und zu erweitern!
Klaus
Am 09.02.2016 15:00, schrieb Klaus Dahlwitz:
50% gestiegen. Die wievielte Runde haben wir mittlerweile?Am 08.02.2016 20:48 schrieb Rolf Bombach:
Willkommen in meiner Welt.
Hanno
Am 08.02.2016 22:34 schrieb Rolf Bombach:
die auch schon auf meinem HP Laserjet 2 von 1987 sauber funktionierten. Es wurde mit moderneren Druckern nur immer schneller :)
Hanno
Nicht komplett weg im Sinne von "habe kein Backup", sondern "Diplomand hat bis 4 morgens Uhr formatiert", und kommt dann rein an den Laserdrucker -- und druckt
Seitenumbruch trotz passender Vorlage verballert.
anderes als TeX ins Spiel zu bringen) hilft ihm nicht wirklich.
Und backup? Am Institut gab es ein (sauteures) Backup-System, Parallelschnittstelle spielt auf DAT-Band. Die DAT-KAssetten wurden ausgegeben wie Gold... Boah, aber da gehen bergeweise Daten drauf, ich hab mir einen Wolf gesichert. Jedesmal mit "wieder von Band Lesen und Vergleichen". Irgendwann
Die Sicherung war ab Zeitpunkt X nimmer lesbar. Etliche Wochen Sicherung waren
OK, meine laufende Arbeit war separat gesichert ("make backup", und irgendwas geschicktes mit Packer und inkrementell) aber die ganzen Programme wieder neu
Thomas Prufer
Da bekomme ich jeweils einen Fehler 403... Permissions falsch?
Gerrit
intensiv sein.
Gerrit
Am 08.02.2016 22:47 schrieb Joerg:
Unter unixoiden Systemen und Macintosh - also dem Rest der Welt, bzw. der Zeit vor Windows - gab es lange Zeit keine Alternativen zu
Netz gehen sollte. Es war auf jedem Fall der problemloseste Weg. (Und in
Hanno
Am 09.02.2016 16:53 schrieb Gerrit Heitsch:
Wenn man nicht alles testet... sorry.
Hanno
Am 09.02.2016 16:37 schrieb Thomas Prufer:
so, ich habe die schnauze voll von word... ich layoute meine diplomarbeit jetzt nochmal unter latex
Du hast Word benutzt? :))
fresse
Hanno
Weiss ich nicht, vermutlich meist PCL oder kompatibles. Es ist mir auch egal, Hauptsache es funzt. Als Anwender bevorzuge ich, mich nicht um solche Details kuemmern zu muessen und mich auf meine eigentliche Arbeit konzentrieren zu koennen.
Das ist ja nun zum Glueck anders.
Da ist nix mit Reklamieren. Es handelt sich dabei i.d.R. um IC Design Software zu Kosten eines edlen Sportwagens. Pro Jahr. Dort gilt die Devise "Love it or leave it".
Tolle "Diagnose". Es war bei den IC Schmieden aehnlich. Ausdrucke auf einem Plotter, wo eine halbe bedruckte Tapete rauskommt, waren sauber. Wenn wir jedoch zwecks Diskussion eines Details ein Exzerpt auf einen derer Office Drucker leiteten, war das Ergebnis aehnlich mies wie bei mir. Die verzoemmten Fonts, da komme ich drueber. Die zu duennen Linien sind der Grund, warum ich neben meiner gewoehnlichen 1.75er Lesebrille auch meine 2.50er SMT Loetbrille mitbringe, obwohl es dort nichts zu loeten gibt.
Hingegen liefern hier Eagle, Orcad, PSpice, LTSpice, Protel, Altium, PADS, DesignCad (ueber DXF) und so weiter und so weiter saubere gut lesbare Ausdrucke, auf alle Druckern, die ich habe oder hatte.
Wie heisst es so schoen? "Ein Geisterfahrer? Nein, hunderte!".
Dagegen helfen inkrementale Sicherungen unter leicht anderem Namen. Bei mir ist das am Ende des Praefix _Rev_X1, _Rev_X2 ... und so weiter. Bis am Ende alles fertig ist und _Rev_A wird. Aber erst, wenn es wirklich abgeschlossen ist und einzementiert werden kann.
Ich weiss ja nicht wie das zustandekommt, aber ich hatte nur Seitenumbruchsprobleme, wenn ich das falsche Papier im Drucker habe. Die neueren Drucker und Programme warnen dann, z.B. wenn ich versuche, ein DIN-A4 Dokument auf dem hier ueblichen Letter A Papier auszudrucken. Gute Software schlaegt dann z.B. "Scale to sheet" und es passt mit etwas breiteren Margins an den Seiten.
Ich war nie Anhaenger von solchen eher zentralistischen Systemen. Alles autark, Backups auf Floppy und zuhause.
Bei NT4 und XP Rechnern empfand ich die Installation als sehr flott. Etwa einen Samstagvormittag. Bei Windows 7 dauerte die gleiche Prozedur ueber eine Woche, bis endlich alles lief wie frueher.
Bei neu erfundenen oder total exotischen Sonderzeichen mag das so sein. Fuer 99.99% der Benutzer reicht jedoch eine Office Suite und ist in der Eingabe sehr ergonomisch.
Schreibst Du staendig Texte mit neu erfundenen Sonderzeichen? Sonst wuesste ich nicht, was dabei quaelen sollte. Ich tippe meine Module Specs ja auch locker flockig waehrend des Schaltbildzeichnens auf dem anderen Bildschirm. Inklusive Sonderzeichen wie Ohm oder Mikro. Umlaute gingen auch, aber da heute auch im Ausland fast alles elektronische in Englisch dokumentiert wird, spielt das kaum noch eine Rolle.
Ich weiss nicht, ob es fuer die Verlage noch eine Goldgrube ist. Zwar beziehe ich noch ein paar wissenschaftliche Journale, aber der Bedarf wird aufgrund der Fuelle im Internet und hiesiger Open Learning Initiativen immer duenner. So duenn, dass ich fuer Ende dieses Jahres meine VDE Mitgliedschaft gekuendigt habe und das auch beim IEEE ueberlege.
Am 09.02.2016 18:28 schrieb Joerg:
kein Postscript war. Weil Postscript ist ja schlecht und es kann nicht sein, was nicht sein darf.
benutzt, da gab es keine Probleme mit Postscript.
Eben: Die gesamte Macintosh- und Unix-Welt mit tausenden Programmen hatte keine Probleme mit Postscript, auch niemand sonst, den ich kenne. Nur du und/oder ein paar ziemlich exotische Programme, nach deiner
abwegig.
Hanno
Isses so schwer?
Frueher (Anfang der 90er) war es HPGL, was immer sauber funktioniert hat. Spaeter PCL. Heutzutage ist, wenn man druckfaehige Ausgabe weiterschicken moechte, PDF Stand der Technik. Das wird von allen meinen Kunden erwartet. Nicht PS.
Welcher Drucker nun was verwendet, ist mir und anderen Ingenieuren wurscht, solange es ein sauberes Druckbild ergibt. Und das tun PS Files IME zu oft nicht.
Auf einem Plotter hatte PS auch IME wenig Problem. Nur gehen die Dinger den Weg der Dinosaurier und viele Betrieb haben gar keine mehr.
Orcad lief bei mir und damaligen Kunden normalerweise mit HPGL Output. Ich bin dann davon weg, weil diese frueher sehr gute CAD Software nach Aufkauf durch Cadence in Sachen Robustheit bei weitem nicht mehr meinen Stabilitaetsanforderungen entsprach.
Mac oder Unix hat keiner meiner Kunden. Kein einziger. Exotisch moegen Dir die Programme vorkommen, weil Du vermtulich nicht viel mit analogem IC Design zu tun hast. BTW, fuer Bug Fixes zahlen die Lizenznehmer jahrlich schonmal locker fuenfstellig, das ist ein ganz anderes Kaliber als das CAD, was unerseins benutzt.
Am 09.02.2016 um 20:53 schrieb Joerg:
Postscript kein Problem darstellt, wenn sehr sehr viele Leute in
Postscript haben.
Also halten wir fest: Mit Mac oder Unix gibt es kein Problem mit
schuld. Ja was auch sonst! :)
Auch wenn du ihn nicht zu sehen vermagst: Den gemeinsamen Nenner deiner Probleme hab ich bereits in genannt.
Hanno
Hanno Foest schrieb:
Das einzige Viech mit extremen Postscript-Problemen, was das Pech gehabt
rschon, jetzt kommt nichts mieseres an drucktechnik nach, aber dann flutete eine Firma mit einem X drin den Markt.
Guido
Es ging hier jedoch um den Bereich Engineering und da ist es IMHO nicht recht geeignet. Mit dieser Meinung bin ich bei weitem nicht allein.
Ja. Genauso wie ein Fahrzeug nicht gut waere, wenn es nur auf 5% aller Strassen fahren kann und auf den anderen 95% auseinanderfaellt. Sowas will man nicht.
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