Am 03.02.2016 09:00 schrieb horst-d.winzler:
"normale" Klos.
sinnvoller, aber nun ja.
Hanno
Am 03.02.2016 09:00 schrieb horst-d.winzler:
"normale" Klos.
sinnvoller, aber nun ja.
Hanno
Am 03.02.2016 um 10:40 schrieb Hanno Foest:
Das Problem der Schlange vor Damentoiletten bei Konferenzen ist Legion.
nur pinkeln.
Am 03.02.2016 11:56 schrieb Edzard Egberts:
"falschen" Toilette bekommen.
Ich seh zumindest nichts, was dagegen spricht :)
Hanno
...
Das liesse nur einen Schluss zu: PS waere fuer den Durchschnitt der Programmierer ungeeignet. Denn unsereins von der Gattung der Nichtprogrammierer muss sich auf Endprodukte verlassen koennen, die von anderen programmiert wurden. Dabei kommt es nur darauf an, was am Ende funktioniert, was nicht, und wie gut.
Addison-Wesley hatte im Jahr 2000 nur eine Word-Vorlage und haben
100%ig den Vorgaben entspricht. Der LaTeX-Zauberer aus dem Institutseine Zusage bitter bereut.
Marc
Irgendwie hat sich in den 44 Jahren seit Studienbeginn nichts
Meinen die Amis.
Habe ich nie behauptet. Es kann das wichtigste und dazu gehoeren z.B. Akzente, Umlaute und so weiter in allen moeglichen Sprachen. Meine Office Pakete koennen das. Nun mag es irgendeinen Bergdialekt in Hinter-Transsylvanien geben, der nicht geht, aber noch von einigen wenigen Leuten im Greisenalter benutzt wird. Die Welt wird sich dennoch weiterdrehen.
Mumpitz. Natuerlich kann es Akzente. Ich muss mich oft durch fremdsprachige Doku wuehlen, die mit Office Software erstellt wurde und brav alle notwendigen Sonderzeichen hat. Spanisch, Franzoesisch, Portugiesisch, auch Daenisch war mal dabei.
So isset :-)
...in eines tumben Toren Hand.
Am 03.02.2016 16:19 schrieb Joerg:
Sturgeon's Law: 90% von allem ist Mist.
Hanno
Wenn mit GhostView beim Drucken mal halbwegs brauchbare Ergebnisse rauskommen und mal schlechte, dann ist das nunmal ein schlechtes Zeichen. Wenn ich einen *doc File lade und ausdrucke, bringt das konsistent ein brauchbares Ergebnis. Bei PDF liegt es ein wenig zur Mitte, drucken tut das fast immer sauber, ist aber absturzanfaellig.
Das laesst nur einen Schluss zu. Ausser man stellt sich auf den Standpunkt, dass es die Mehrheit der Nutzer falsch machen. Dann stellt sich jedoch die Frage, ob das Produkt ueberhaupt fuer den Zielmarkt geeignet ist und diese Frage wuerde ich verneinen.
Am 04.02.2016 16:44 schrieb Joerg:
DTP-Bereich mit Macintosh (da gab es lange Zeit nichts anderes) sich mit
mehreren Fonts) und Formatierung total verhauen kann alles sein. Und vor
Softwareverhau bei dir.
selektive Weise.
Hanno
Die erledigen meist nur einen Job, vorgelegte Artikel druckreif machen. Vielseitigere Jobs wie Analogtechnik mit haufenweise anzusteuernden Messgeraeten koenntest Du auf einem Mac vergessen.
Sieht mal nach, ob es an Deinem Software-Verhau liegt :-)
Und warum geht sowas bei mir seit ueber zwei Jahrzehnten?
Noe. Erlebe ich genauso bei Kunden. Wobei das je nach verwendetem Viewer/Reader/Editor verschieden ist. Bei Foxit geht es einigermassen, meist nur ein Absturz alle zwei Wochen.
Ich sehe das genauso bei viele anderen Ingenieuren. If it looks, quacks, swims, flies and walks like a duck, the odds are that it is a duck.
Am 04.02.2016 18:30 schrieb Joerg:
Und du erledigst mit PS (oder sonstwas) nur den einen Job, dein CAD Zeugs auszudrucken. Unterschied?
erinnere mich noch gut an die Diskussionen in dieser NG, welche
vermeidest, indem du immer in einem speziellen Format (Version?) abspeicherst. Das kann man sich aber nicht aussuchen, wenn man Krempel von woanders bekommt.
...die sicherlich genauso Windows benutzen. Nun ja.
Hanno
Der Unterschied ist simpel:
Der Computer der Druckerei muss nur Desktop Publishing und aehnliches koennen. Das war's so ziemlich.
Mein Computer muss koennen: Schaltbilder, Layouts, Gerber Check, Office, Buchhaltung, Internet, Online Conferencing inklusive laufender Mikroskopaufnahme, Netzwerksimulation, Messgeraete von nagelneu bis Methusalem steuern und lesen, Software von Kunden laufen lassen, Treiber fuer Hardware bis anno dunnemal, und so weiter, und so weiter.
Du kannst ja mal versuchen, einen Messgeraetetreiber fuer einen Mac zu bekommen, den es nie fuer Mac gab und wo mit viel Pech der Hersteller gar nicht mehr existiert. Alternativ kannst Du versuchen, das ganze in Python oder was immer selbst hinzufrickeln. Das Ergebnis wird sein, dass Du einige zig Stunden frustig verplemperst, bis es endlich funktioniert, dem Kunden aber nur die anderthalb Stunden fuer die Messung in Rechnung stellen kannst und andere Auftraege wegen nun fehlender Zeit ablehnen musstest. Ganz toll.
Ja nun, hierzulande ist es fast eine ungeschriebene Regel, in Word
97-compatibel abzuspeichern. Das funzt immer. Keep it simple, man.
Natuerlich. Neuere Versionen von Office (nach 2000) finde ich persoenlich fast aehnlich mistig wie Windows Versionen nach XP. Das Problem laesst sich jedoch sehr einfach umschiffen, siehe oben.
Weiterhin bin ich fuer die taegliche Arbeit laengst weg von MS-Office und bei Apache gelandet.
Klar. Das hat sich nunmal in der Industrie durchgesetzt und man ist klug, sich daran zu orientieren. Ich benutze ja auch nicht mehr die ECA224 Netzwerksimulation von frueher, sondern SPICE, weil sonst nichts mit Kunden austauschbar waere.
...
Ebenso der gesamte Rechner.
OK, liegt vielleicht an Win7 ;-)
Hallo Joerg,
wiederum ist ein Postscript-Interpreter, der an sich recht saubere Ergebnisse produziert. Ich hatte mich bereits zu DOS 2.x -Zeiten mit verschiedenen Postscriptinterpretern unter DOS befasst. Die Ergebnisse unterschieden sich damals schon nur marginal, was eben an Postscript liegt, weil das eigentlich recht ordentlich implementiert ist.
Leg ein solches Dokument doch mal irgendwo sichtbar hin. Das will ich doch mal sehen.
Da deckt sich aber Deine Erfahrung nicht mit der von ziemlich vielen Word-Nutzern. Es ist zwar in den letzten Jahren etwas besser geworden, aber erst ganz aktuell hab ich wieder so ein Fall: Studenten, die Ihre Protokolle mit einem Mac geschrieben haben (mit einem aktuellen MS Word wohl bemerkt) und dann (gegen die Abmachung nicht als pdf, sondern) als docx-Dokument abgegeben hatten, mussten die Erfahrung machen, dass das
Graphen daherkam. Die EXCEL-Tabellen waren noch schlimmer zerrupft. Da
Das liegt aber nicht am PDF-Format, sondern an den Windows-Druckertreibern, die immer meinen, das gesamte Blatt auf den
Nicht wirklich. PDF sind mir noch nie angekachelt.
In Bezug auf alles, was mit doc und docx endet, kann ich das ohne
Diplomarbeitsdateien in die Finger bekam und davon was in eine neue
meine Graphen extrahiert und gut wars.
Marte
Hi Joerg,
PPT-Datei war Office 95 Die wird bereits seit Offiche 2013 nicht mehr
gehen wird...
Marte
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