Wolfgang Kynast schrieb:
Ich warte jetzt nur noch auf eine chinesische Programmiersprache, die
DoDi
Wolfgang Kynast schrieb:
Ich warte jetzt nur noch auf eine chinesische Programmiersprache, die
DoDi
auch
uf
hen, Du meinst die aktuelle Lage.
allerdings auch noch deutlich anders aus. Und einiges der damaligen Wor d-
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Das ist aber kaum das Problem von Postscript, sondern von schlechter Software, die schlechtes Postscript erzeugt. Ich hatte sogar mal ein CAD Programm, das auf deutschem Windows die Zahlen in Postscript mit Dezimalkommas produzierte. Das gab einige Seiten aus dem Drucker mit Fehlermeldungen. Die amerikanischen Programmierer haben einfach die Zahlenformatierung von Windows benutzt. Dass Sprache und Format in einem
Joerg wrote on Mon, 16-02-01 18:56:
Tests ignorieren, nach denen das Lesen gut gesetzter Texte schneller,
Dauer einen Unterschied.
Joerg wrote on Mon, 16-02-01 22:21:
In keiner, aber das ist nicht die Frage.
Und dann taucht im Namen einer Person ein Zeichen auf, das ich noch nie
hin und es sieht perfekt aus und Du probierst erst mal Dutzende Sprachvarianten durch und findest es trotzdem nicht, weil die entscheidende fehlt oder du auf gerade die nicht kommst. Ich jedenfalls habe keine Lust, mir Dutzende Varianten von Spanisch mit ihren
Axel
Eingabemethode, wo ein Zeichen durch drei Tasten eingeben wird. Das entspricht dann auch in etwa dem Informationsinhalt. Ein chinesisches Zeichen ersetzt ca. drei unserer Zeichen.
Am 01.02.2016 um 22:27 schrieb Joerg:
Komisch, der Apple LaserWriter konnte das 85 schon. Und die HPs auch mit (optionaler) PostScript-Cartridge. Der DesignJet hier macht das immer noch
egal auf welchen Drucker oder RIP ich die PS-Datei puste, das Ergebnis ist bei korrektem PS-Interpreter identisch.
Das basiert ja auch auf PostScript.
eingebauten DOC-Interpeter? PDF kann meiner, DOC nicht.
Bernd
Wahrscheinlichkeit in latex geschrieben. Und latex wird durchaus weiterentwickelt. Leslie Lamport, von dessen Name das "la" vor tem tex steht, hat das Projekt bis zur Version 2.09 betreut. Seitdem ist "Latex2e-JAHR/MONAT/Tag" angesagt, wobei streng nach Kalender alle
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Ned wirklich.
Oder ich versteh was anderes unter "sauber"...
Thomas Prufer
Joerg schrieb:
Welche grosse Elektronikfirma lebt nicht von Steuergeldern? Die einen via CERN etc. die andern, insbesondere in eurer
900 MaschIng nur 10 in meine Vorlesung kommen, wo ich das Thema anschneide. Dazu kommt, dass oft zwischen Sensor und Labjack noch eine geerdete Kiste mit Reglern, Signalaufbereitung usw. liegt und dass einem auch irgendwannFrequenzen (Schei**-Umrichter) beliebig hohes CMRR. Was auch dran kommt :-).
Unser Elektroniker wurde wegrationalisiert. Ein anderer per letzten Freitag
Michael Welle schrieb:
an LaTeXern haben. Andere Hochschulen scheinen Mac-verseucht.
von Anfang an Framemaker (oder was auch immer, habs vergessen, jedenfalls irgend was "richtiges") genommen. LaTeX wollte er nicht.
Es gibt Textverarbeitungsprogramme. Es gibt Seitenverarbeitungsprogramme. Es gibt Dokumentenverarbeitungsprogramme.
Gegen Militaerauftraege ist nichts einzuwenden, das ist freie Marktwirtschaft. Die werden zumindest hierzulande normalerweise nicht per Good Old Boys Network zugeschustert. Ich kann mir z.B. kaum vorstellen, dass Firmen wie Intel, AMD, Texas Instruments oder Microchip gross von Steuergeldern leben. D.h. die muessen wirtschaften, die koennen fuer das Labor nicht einmal rundum alles zu Edelpreisen kaufen. Ich kenne Leute, die dort arbeiten.
Meine Loesung war bisher immer, einfach mehr zu nehmen. In einem Fall hatten wir einen Stapel von drei Labjacks uebereinander und einen USB Hub fuer vier fuffzig davor. Wenn die nur nicht so eklig rot waeren.
Das geht auch mit NI nicht unbedingt. So einen Fall hatte ich an der UC Davis und wir haben die Messaufnahme selbst entwickelt. Bzw. ich habe, weil die Stundenten und Doktoranden ... nein ... ich rege mich heute nicht auf.
Stimmt schon. Doch heutzutage hat man das Schlaraffenland, was Loesungsmoeglichkeit angeht, die nicht hunderte Taler kosten. Wenn die EMV keine Rolle spielt oder ein Funkamateur am Arbeitsplatz ist, der das Thema beherrscht, kann man einen der vielen Iso-Amps nehmen. Die kosten nicht mehr viel. Fuer ein Projekt im letzten Jahr habe ich z.B. diesen eingesetzt:
Der verhaelt sich sogar EMV-maessig recht angenehm und ich brauchte nicht mehr als Ferrit fuer ein paar Cents.
Beim Drucken von DOC-Dateien in HP-compatible Mode auch.
Das kostet nichts, kannst Du auch ein Open Source nehmen. Bisher ist mir noch nie ein PC untergekommen, der keine Textverarbeitung hat oder wo diese *.doc nicht laden konnte. Das ist schon Jahrzehnte Stand der Technik. Die Postscript Cartridge fuer HP Drucker hingegen ist schmerzhaft teuer.
Sorry, ich halte das ganze PS Konzept fuer Murks. In meinem Bereich (Elektronik- und IC-Entwicklung) hat es mehr Nachteile als Vorteile gebracht.
PCs, anfangs unter DOS. Ganz selten auch mal Sun Workstation, aber das schrumpelte in den 90ern weg. Noch seltener Mainframes. In diesem Jahrhundert habe ich in solchen Schmieden nur PCs gesehen.
Ok, aber diese Denkweise ist unter Ingenieuren und Managern nunmal ueblich und so gut wie immer ueberlebenswichtig fuer das Geschaeft. Z.B. muessen bei mir bis morgen zwei Schaltbilder, Netzlisten und BOMs produktionsreif abgeschlossen sein. Zwischendurch noch ein mehrstuendiger Laborversuch und dann noch ein EMV-Notfall. Derzeit laeuft auch eine Simulation. Dem Kunden ist es egal, wie ich das mache, Hauptsache es wird puenktlich fertig. Da ist keine Zeit fuer schoengeistige Schnoerkeleien und schon gar nicht fuer Basteln an Postscript Inkompatibilitaeten, es geht alles ueber Standardsoftware. Das laesst mir Zeit fuer ausserberufliches und fuer Usenet :-)
Das sagt meine Frau auch immer, wenn ich meine, die Werkbank sei jetzt aufgeraeumt :-)
Ich hab etlichen zig Studis beim Schreiben von Texten in Word geholfen, und bin beileibe kein Fan. (Damals(tm) gab es einen Texte mit Grafik, der reproduzierbar
Aber die neueren Words haben in Englisch echt taugliche Rechtschreib- und
grad in der Sprache der Wissenschaft ("schlechtes Englisch").
(Kann sein das die zugekauft sind...)
Thomas Prufer
Die Einstiegsschwelle ist nicht ohne. Das klappt dann, wenn jemand Beispiele und Einleitungen bereitstellt. Findet man auch reichlich im
Formatspezifikation dessen passt, der das Ergebnis haben will. Das kann eine Schule, eine Uni, oder ein Verlag sein; abweichungen von den Vorgaben werden vermutlich von ersterer eher hingenommen als von letzterem.
Marc
Am 02.02.2016 um 16:38 schrieb Joerg:
Seitenbeschreibungssprache sondern ein Gewusel aus verschiedensten Formaten, internen Darstellungen etc. einer Office-Datei, die je nach verwendeter
OpenSource-Implementierung davon HWPF (Horrible Word Processor Format).
wandelt. Nennt sich Officepaket und Druckertreiber und die Ergebnisse sind je nach eingesetzter Version unterschiedlich. Und das Ergebnis kann dann eine Druckausgabe in PCL oder PS sein. Wenn Du PostScript mit etwas vergleichen
Dann ist ja auch PCL der HP-Drucker Murks. Das ist ebenso eine Seitenbeschreibungssprache wie PS. Oder PDF.
Bernd
Natuerlich, das meinte ich mit "HP-compatible". PCL emulieren auch viele Nicht-HP Drucker. PS hingegen kam mir meist wie Lotto vor, mal geht es, mal gar nicht, mal mit zu duennen und fast unlesbaren Linien, mal waren die Fonts viel zu gross, und so weiter.
PCL hat bei mir immer funktioniert. Selbst wenn ein Drucker ersetzt, geliehen oder beim Kunden benutzt werden musste. PDF geht so, es hat Macken, die sowohl bei Adobe als auch Foxit und anderen Programmen zu Abstuerzen fuehren. Bei Foxit aber nur alle zwei Wochen oder so, nicht mehr jeden Tag.
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