100 Hz) hatten wir schon - bekämpfe ich gerade wieder erfolgreich
eine Induktivitaet dar ...
beachtliche parasitäre Kapazitäten?
Das wage ich zu bezweifeln. Z.B. ist bei meinem Generator (mit dem bewährten 2206) bei Rechtecksignalen schon bei ~10 kHz die ansteigende Flanke im Gesäß. Bei 15 kHz ist es schon fast eine Rampe. :-) Dabei habe ich da nicht mal eine durchgehende Massefläche drin.
Und wenn ich mich an die HF - Teile erinnere, die ich so von innen gesehen habe (UKW - Tuner und sowas) - da reicht's ja, einen Draht zu verbiegen, schon hat man was verstimmt ... Und das waren noch lange keine GHz.
Aber was mein Lumi - Grab betrifft: Danke für den Tipp "Schaltungen übersichtlich zeichnen". :-) Hab' in meiner ansonsten konsequent sternförmigen Verdrahtung doch noch eine hinterhältige Masseschleife entdeckt. Und ausgerechnet für die Sensibelchen TDA1524 und A277 - die begnügen sich ja mit Eingangsströmen im nA - Bereich ...
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Joerg
Das hat aber nichts mit der Masse zu tun. kHz faellt bei HF-Leuten noch unter die Kategorie "spanabhebende Signalisierungsart".
Hat auch nichts mit Masseflaechen zu tun.
Oops, kann schonmal passieren. Ich hatte gerade was aehnliches. "Das werde ich doch wohl noch ohne Brille hinkriegen", eine Null uebersehen, Kondensator eine Zehnerpotenz daneben, Regelschleife hat ausgekeilt ... poeff ...
Gruesse, Joerg
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Hartmut Kraus
die Kategorie "spanabhebende Signalisierungsart".
Ja und - wo sollen da die parasitären Kapazitäten sitzen, die bei ein paar kHz schon aus einem Rechteck einen Sägezahn machen? (Der 2206 soll bis in den MHz - Bereich funktionieren.
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Das ist im Prinzip noch die Originalplatine aus dem Bausatz, das "Drumrum" ist in bewährter Löt- / Kratztechnik auf Streifenleiterplatten aufgebaut.
Die Idee mit dem Open - Collector - OV war aber nicht so gut - ich kriege einen kleinen Offset einfach nicht weg. :-)
habe (UKW - Tuner und sowas) - da reicht's ja, einen Draht zu verbiegen, schon hat man was verstimmt ... Und das waren noch lange keine GHz.
Wirklich nicht? In so einem Blechkästchen gibt's also nur Induktivitäten, keine Kapazitäten? Ha ha.
übersichtlich zeichnen". :-) Hab' in meiner ansonsten konsequent sternförmigen Verdrahtung doch noch eine hinterhältige Masseschleife entdeckt. Und ausgerechnet für die Sensibelchen TDA1524 und A277 - die
doch wohl noch ohne Brille hinkriegen", eine Null uebersehen,
...
Apropos Brille: Dass du dir mit den 1-$ - Scheißdingern die Augen systematisch völlig ruinierst, ist dir hoffentlich klar? Hab' mich gerade beim Augenarzt angemeldet, um neue Gläser einmessen zu lassen. Kunststoff, oberflächengehärtet, teilentspiegelt, Gleitsicht - also von
30cm bis Unendlicxh alles scharf. Hersteller Zeiss, Optiker Fielmann, wer sonst. :-)
J
Joerg
Ich habe keine Unterlagen zum TAA861. Nach einer Rakete hoert sich der nicht an. Man sollte sowas systematisch untersuchen, mit dem Scope.
Aehm, was fuer eine Idee?
Leiterplattenkapazitaeten machen da nur was aus wenn man zu hochohmig arbeitet, und das soll man nicht tun.
Wieso das denn? Funzt seit ueber 10 Jahren.
"Wer sonst" ist leicht gesagt wenn man es nicht selbst zahlen muss. Es haengt auch von den Augen ab. Meine sind beide in gleichem Masse langsam Richtung weitsichtig gedriftet. Aber nur wenig, sodass zum Lesen eine Brille mit Faktor 1.75 reicht. Heutzutage bei den immer kleiner werdenden SMT Bauteilen muss man dann auch noch Brillen mit 2.5 oder ueber 3 vorhalten. Da reichen die $1 Versionen laessig. Bin gerade an einem Design wo haufenweise 0402 und kleiner drauf ist. Mir graust es jetzt schon davor wenn das vom Turn-Key Bestuecker zurueckkommt.
Gruesse, Joerg
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Hartmut Kraus
Am 20.10.2012 16:27, schrieb Joerg:
einen kleinen Offset einfach nicht weg. :-)
Na, diesen irgendwo ausgeschlachteten OV einzusetzen. :-)
habe (UKW - Tuner und sowas) - da reicht's ja, einen Draht zu verbiegen, schon hat man was verstimmt ... Und das waren noch lange keine GHz.
keine Kapazitäten? Ha ha.
arbeitet, und das soll man nicht tun. Hm, hm:
Induktivitaet dar ...
beachtliche parasitäre Kapazitäten?
Hm, und wofür dann?
Kondensator eine Zehnerpotenz daneben, Regelschleife hat ausgekeilt ... poeff ...
systematisch völlig ruinierst, ist dir hoffentlich klar?
Weil du die Augen anstrengst, wenn du nicht gerade die passende Brille auf hast.
Aber nicht immer, wie man sieht. :-)
lassen. Kunststoff, oberflächengehärtet, teilentspiegelt, Gleitsicht - also von
30cm bis Unendlicxh alles scharf. Hersteller Zeiss, Optiker Fielmann, wer sonst. :-)
Eben diese Gläser sollten mal hier in so einem tollen "Optik-Studio" ohne Kassenanteil 1200,- DM kosten. Da hab' ich nicht (wie schon gelegentlich) nach dem Stall für die Rindviecher gefragt, die das zahlen, nur gesagt: "Nicht böse sein, die kosten bei Fielmann exakt die Hälfte." Dafür konnte man schon mal nach München 'reinfahren. :-)
Richtung weitsichtig gedriftet. Das ist normal. So mit Anfang 40 geht's meistens los. Aber mit Anstrengungen beschleunigst du das nur.
Heutzutage bei den immer kleiner werdenden SMT Bauteilen muss man dann auch noch Brillen mit 2.5 oder ueber 3 vorhalten. Kannst du mit Gleitsichtgläsern alles vergessen. In den ersten Tagen / Wochen siehst du alles krumm und schief, aber wenn du dich dran gewöhnt hast - besser geht's nicht.
0402 und kleiner drauf ist. Mir graust es jetzt schon davor wenn das vom Turn-Key Bestuecker zurueckkommt.
SMT ist ja auch was für Automaten, nicht für Menschen. :-)
J
Joerg
Wo hast Du denn einen Open Collector Opamp her?
Man hat dadurch einen sehr effizienten verteilten Abblockkondensator mit guten HF Eigenschaften bis hoch in die Gigahertze.
Da hatte ich die Brille am Bueroschreibtisch liegengelassen und die Laborbrille war noch im Messkoffer. War reine Faulheit ...
Das fing mit bei mir auch 40 an, doch warum soll sich da was beschleunigen? Ich besorgte mir 1.75er Brillen von der Stange und ueber
10 Jahre spaeter habe ich immer noch 1.75er Brillen auf der Nese. Ausser zum SMT Loeten, doch da liegt es nicht an den Augen sondern an den immer kleiner werdenden Bauteilen.
Tja, aber die Automaten machen kein Prototyp Debugging. Manche Dinge kann man nicht simulieren weil in Datenblaettern heutzutage etliches fehlt.
Gruesse, Joerg
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Hartmut Kraus
Aus irgend einer alten Schaltung, sach' ich doch. .-)
gesehen habe (UKW - Tuner und sowas) - da reicht's ja, einen Draht zu verbiegen, schon hat man was verstimmt ... Und das waren noch lange keine GHz.
keine Kapazitäten? Ha ha.
arbeitet, und das soll man nicht tun.
parasitäre Kapazitäten?
HF Eigenschaften bis hoch in die Gigahertze. Aber nur für reichlich Hochohmiges ... Irgendwie drehen wir uns im Kreis, hab' ich das Gefühl.
Richtung weitsichtig gedriftet.
beschleunigst du das nur.
Ich besorgte mir 1.75er Brillen von der Stange und ueber
SMT Loeten, doch da liegt es nicht an den Augen sondern an den immer kleiner werdenden Bauteilen.
Das finde ich nun wieder nicht normal. :-) Hier mal die Daten meiner Gleitsichtgläser:
Rechts: B +1,75 -0,75 83° ADD 1,75 Links: B +1,50 -0,75 93° ADD 1,75
Das war 2003, und 6 Jahre später:
Rechts: G +1,50 -0,25 85° ADD 2,00 H 27,0 Links: G +1,25 ADD 2,00 H 27,0
Frag' mich mal, was das alles bedeutet. :-)
haufenweise 0402 und kleiner drauf ist. Mir graust es jetzt schon
Und da musst du 'ran, wenn sich in der Firma keiner findet? Mich hat wie gesagt das Aufdecken von Fehlern mehr als einen Job gekostet. §1: Der Chef hat immer Recht. §2: Hat er ausnahmsweise einmal nicht Recht, tritt automatisch §1 in Kraft ...
Da hatte sich das halt wohl noch nicht 'rumgesprochen (Zitat):
"Ich mache jeden Tag Fehler. Wir müssen eine Kultur entwickeln, in der Fehler nicht als etwas Negatives gesehen werden, sondern als etwas, woraus alle lernen können."
Wer sagte das? Kein Geringerer als der:
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J
Joerg
Tja, kaputt kann sowohl ausgeschlachtetes als auch neues sein. Wobei die Chance bei neuem IME hoeher ist.
Hat nichts mit hochohmig zu tun. Es hilft bei EMV, in beiden Richtungen. In manchen Laendern muss man dort bis 6GHz nachweisen, bei Euch m.W. in rund einem Jahr auch. Duerfte einiges Heulen und Zaehneknirschen geben.
Da habe ich auch keinen blassen. Eine Gleitsichtbrille oder eine Doppelfokusbrille brauche ich auch irgendwann mal. Kartenlesen bei gleichzeigigem Blick auf duie Fahrbahn ist inzwischen nicht mehr so einfach. Oder ich muss mir wirklich mal ein Navi besorgen, aber die funktionieren nur innerhalb Nordamerikas und Mexiko.
Oft gibt es in der Firma keinen der das kann, manchmal bin ich der einzige Analogix im Team. Ausserdem ist es generell guenstiger wenn derjenige die Inbetriebnahme der Prototypen macht der sie entwickelt hat.
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Gibt nur einen Time-Out.
Gruesse, Joerg
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Hartmut Kraus
Am 21.10.2012 02:09, schrieb Joerg:
guten HF Eigenschaften bis hoch in die Gigahertze.
hab' ich das Gefühl.
Ich nehm's mal so hin, auch wenn du vor Stunden noch das Gegenteil gesagt hast. ("Leiterplattenkapazitaeten machen da nur was aus wenn man zu hochohmig arbeitet, und das soll man nicht tun.")
nicht als etwas Negatives gesehen werden, sondern als etwas, woraus alle lernen können."
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Seite nochmal laden, klappt schon. :-) Oder mal nach "Prof. Daniel Scheidegger" googeln. :-) Damals Chefarzt und Anästhesist am Kantonsspital Basel. Das Zitat ist aus einem Artikel in der "Süddeutschen", der überschrieben war mit "Fehler im System". Einigen Mut muss man Herrn Professor schon zugestehen, meinst du nicht auch? In einer Welt, wo der Großteil wohl immer noch bemüht ist, Fehler zu vertuschen - könnte ja zumindest einen Karriereknick geben ...
K
Klaus Butzmann
Am 21.10.2012 02:09, schrieb Joerg:
Reichelt? --> TAA2761A? 0,95 Euro Klassischer Siemens TAA7XY Nachbau :-)
Achwas! Da muss einfach der Hersteller sein Reference Design anpassen, damit der Chinese das vernunftig vervielfäligen und in ein mit "Grundig/Telefunken/Blaupunkt" beschriftetes Plastikgehäuse packen kann.
Klar, kann kein Deutscher gewesen sein, da werden mit Akribie Schuldige gesucht, die Problemlösung ist sowieso egal.
Butzo
H
Hartmut Kraus
Am 21.10.2012 14:40, schrieb Klaus Butzmann:
Klar, die Schweiz ist uns in einigen Dingen weit voraus. Aber auch in D greifen Erkenntnisse um sich, jahrelange Überzeugungsarbeit zeigt doch langsam Wirkung. Also zu meinem "Präzedenzfall" muss ich sagen, dass ich das Schreiben des OVG von Mitte August erst jetzt verstanden habe. Nun ja, dass sie einen Fehler eingesehen haben, konnten sie halt nicht so unumwunden zugeben, das kann man nur zwischen den Zeilen herauslesen. :-)
-------- Original-Nachricht -------- Betreff: Az: 8 K 580/12 We / bitte weiterleiten an Herrn Lenhart Datum: Sun, 21 Oct 2012 14:55:59 +0200 Von: Hartmut Kraus An: snipped-for-privacy@thfj.thueringen.de
Sehr geehrter Herr Lenhart,
meiner Berufung ging das Schreiben von Herrn Gravert (Richter am Thüringer OVG) vom 14.08.12 und ein Telefonat voraus, woraus hervorgeht: Der Senat hat meine Klage nicht als Rechtsbehelf im Zwangsversteigerungsverfahren ausgelegt. (Nur dann wäre der Rechtsweg zu den Verwaltungsgerichten nicht gegeben und die Sache an das zuständige Zivilgericht zu verweisen.)
Mit unserem Telefonat und meiner Berufungsbegründung sollte das OVG vollständig überzeugt sein - lassen also auch Sie sich überzeugen, lassen Sie die Berufung zu, und lassen Sie es nicht am Vertretungszwang scheitern. indem Sie die Beiordnung eines Notanwalts ablehnen, wogegen ich wieder Beschwerde einlegen müsste ... Die Klage ist weder mutwillig noch aussichtslos, und bedenken Sie auch immer das Interesse der Allgemeinheit an der Beendigung dieses untragbaren Zustands, der mittlerweile seit mehr als 9 Jahren besteht. Dem muss und kann abgehoflen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
-------- Original-Nachricht -------- Betreff: Az: 8 K 580/12 We / zur Information Datum: Thu, 18 Oct 2012 22:03:39 +0200 Von: Hartmut Kraus An: snipped-for-privacy@thfj.thueringen.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier der Text meiner Berufungsbegründung, die an das Thüringer Oberverwaltungsgericht geht.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
-------------------------
Sehr geehrte Damen und Herren,
in dieser Sache hat das Verwaltungsgericht Weimar mit Bescheid vom
12.09.2012 meine Klage abgewiesen. Dazu habe ich die Zulassung der Berufung gem. § 124 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 3und § 124a Abs. 1 VwGO beantragt.
Das Verwaltungsgericht hält die Klage für unzulässig, da das streitgegenständliche Zwangsversteigerungsverfahren keinen hoheitlichen Verwaltungsakt darstelle, sondern durch Bundesgesetz ausdrücklich einem anderen Gericht zugewiesen sei.
Dies ist nicht der Fall, die Zwangsversteigerung war auch eine behördliche Maßnahme zur einseitig verbindlichen (hoheitlichen) Regelung eines Einzelfalles auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts und auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet (§ 35 BVwVfG, Begriff des Verwaltungsaktes), auf der Grundlage eines (obrigkeitlichen) Über-Unterordnungs-Verhältnisses des Staates zum Bürger.
Weiter führt das Verwaltungsgericht aus, dass die eingelegten Rechtsmittel nach dem ZVG und der ZPO erfolglos blieben. Das bestärkt noch den Sachverhalt des rechtswidrigen Verwaltungsaktes.
Damit bestehen ernste Zweifel an der Richtigkeit des Urteils (§ 124 Abs.
2 Nr. 1 VwGO) und die Rechtssache hat grundsätzliche Bedeutung (§ 124 Abs. 2 Nr. 3,§ 124a Abs. 1 VwGO).
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
H
Hartmut Kraus
Am 21.10.2012 02:09, schrieb Joerg:
Chance bei neuem IME hoeher ist.
Ist das dein Ernst? Das ist mir nun wiederum noch nie passiert.
J
Joerg
Ich erklaere es dann nochmal im Detail: Leiterplattenkapazitaeten machen nur etwas aus im Sinne von unerwuenschtem Tiefpasseffekt wenn die Impedanz des Schaltkreises zu hoch ist. Das soll man nicht tun wenn es nicht noetig ist. In einer Halbleiterschaltung ist das so gut wie nie noetig, bei einem Kristalltonabnehmer z.B. ist es notwendig.
Bei HF hingegen will man diese Effekt meist, da man nicht durch die EMV rasseln moechte. Dort wirkt eine Masseflaeche auch bei niedrigen Impedanzen im Schaltkreis weil die Kapazitaet bei hunderten von MHz (da wo heutzutage viele mit durch die EMV rasseln) eine niedrige Impedanz darstellt.
Ergo:
a. Bei NF unerwuenschter Spannungsteiler bei 10kHz/
b. Bei EMV erwuenschter Spannungsteiler bei 300MHz.
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Mut? Fehler zugeben sollte man koennen, denn jeder macht welche. Ich auch. Sonst muesste ich nicht regelmaessig in der Kirche um Vergebung bitten :-)
Gruesse, Joerg
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Joerg
Dann hast Du vermutlich noch nicht viele Bauteile eingekauft. Ist ganz natuerlich, oft selbst bei alternden Teilen wie Elkos. Ein neuer Elko kann im Endtest brav 120% Kapazitaet und Leckstrom im gruenen Bereich zeigen, dann nach einigen Stunden Betrieb ... phsssst ... *POFF* ... waehrend einer der 10 Jahre Dienst in einem jetzt ausgeschlachteten Telefax tat eine hohe Chance hat nochmal 10 jahre zu tun.
Dito wenn etwa eine Passivierung in einem Halbleiterprozess leicht aus dem Ruder lief oder eine leichte Kontaminierung geschah. Merkt man erst nach einiger Zeit. Im alten Faxgeraet sind die alle laengst ueber diese Zeit raus.
Gruesse, Joerg
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H
Hartmut Kraus
Am 21.10.2012 16:39, schrieb Joerg:
etwas aus im Sinne von unerwuenschtem Tiefpasseffekt wenn die Impedanz des Schaltkreises zu hoch ist. Das soll man nicht tun wenn es nicht noetig ist. In einer Halbleiterschaltung ist das so gut wie nie noetig, bei einem Kristalltonabnehmer z.B. ist es notwendig.
Ähm ja, dazu mein Problem mit meinem guten alten MA 224 (keramischer Wandler):
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Der Gag: Das Kabel hat durch seine Kapazität nicht etwa erwartungsgemäß die Höhen gedämpft, sondern die Bässe! Die Erklärung war nicht ganz einfach - hab sie echt nicht mehr parat, müsste die Diskussion nachverfolgen. :-)
Hab' also einen kleinen Vorverstärker 'reingebastelt (reiner Impedanzwandler, Verstärkung = 1), aber den richtig "EMV", also brummfrei :-) zu kriegen, war wieder mal eine echte Herausforderung. :-) Und ja - keine große Massefläche, sondern definitiv Sternpunkt! Masse (= Abschirmung) des (zwingend hochohmigen) Vorverstärkers an einem definierten Punkt mit dem Metallchassis verbunden, sonst Brummen garantiert! Und das Netzteil natürlich schön weit weg plaziert. :-)
Und das ist z.B. auch bei Gitarrentonabnehmern ein unerschöpfliches Thema ... Einen Gitarrenamp mit niederohmigem Eingang kannst du nämlich vergessen, es sei denn, du schaltest Tretminen davor, die Impedanzwandler enthalten. Sonst ist der Sound garantiert im Gesäß.
rasseln moechte. Dort wirkt eine Masseflaeche auch bei niedrigen Impedanzen im Schaltkreis weil die Kapazitaet bei hunderten von MHz (da wo heutzutage viele mit durch die EMV rasseln) eine niedrige Impedanz darstellt.
Jetzt sind wir etwa auf einem Nenner. In reinen NF - Geräten machen also große Masseflächen selten Sinn. Da bringen die EMV üblicherweise Stahlblechgehäuse. Und bei sehr empfindlichen Vorstufen ggf. noch ein bisschen Abschirmblech. Ausreichend, finde ich. (In einem Plattenspieler hab' ich mal gesehen, dass der ganze Vorverstärker irgendwie von schräg nach schief drinhing, eben auf Brummminimum "eingedreht".) Da war nun wieder der Gag bei meinem (gekauften) Tuner: Der war die hartnäckigste Brummquelle in meinem "Rack" - aber keine Masseschleife oder sowas, sondern - da muss man auch erst mal drauf kommen: Die hatten den Netztrafo direkt mit seinem ganzen Blechpaket an die Blechrückwand geschraubt! Ok, so 'ner reinen HF - Kiste sind 50 Hz ziemlich wurscht, aber nicht dem Amp, der dranhängt. :-)
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Das ist kein Lernen aus Fehlern, das ist Scheinheiligkeit! Zu meinem Fall "Grundstück": Den Leuten, die den Mist verbockt haben, vergibt kein Gott!
H
Hartmut Kraus
Am 21.10.2012 17:23, schrieb Hartmut Kraus:
Korrigiere: Über den bewährten C mit 100nF. :-)
H
Hartmut Kraus
Am 21.10.2012 02:09, schrieb Joerg:
Ich besorgte mir 1.75er Brillen von der Stange und ueber 10 Jahre spaeter habe ich immer noch 1.75er Brillen auf der Nese. Ausser zum SMT Loeten, doch da liegt es nicht an den Augen sondern an
Gleitsichtgläser:
Doppelfokusbrille brauche ich auch irgendwann mal.
Ist nur zu empfehlen. Hab' dir mal ein Bild von mir geschickt - sag nicht, die sieht schlecht aus. Und durch die Kunststoffgläser und den "feinen" Rahmen federleicht. Ich hab' zwei solche Geslelle, da lasse ich bei Bedarf (so alle 2...3 Jahre) abwechselnd neue Gläser 'reinmachen - also für den Fall der Fälle hab ich immer die mit den älteren "in Reserve". Macht sich echt besser als so ein Sammelsurium vom Flohmarkt (will ja gar nicht wissen, wie bekloppt du damit aussiehst), die man nur "bei Bedarf" aufsetzt. Das ist keine Faulheit, das ist falsche Eitelkeit! Was sieht wohl besser aus: Wenn man eine trägt (die kann durchaus auch "intelligent" aussehen :-) ), oder wenn jeder sehen kann, dass man eine braucht? Die man im richtigen Moment auch vielleicht nicht zur Hand hat ...
Und ja, z.B. beim Fahren möchtest du schon sowohl nah als auch fern scharf sehen, aber auch sonst, ohne dauernd die Brille wechseln zu müssen. Zweistärkegläser waren der Anfang, Gleitsicht ist die Weiterentwicklung davon. Unten eben für den Nahbereich, oben für die Ferne, dazwischen stufenloser Übergang. Wie gesagt, man muss sich erst dran gewöhnen, aber dann gibt's nichts Besseres.
J
Joerg
[...]
Brumm ist nicht das grosse Thema. Einigermassen einstrahlfest ist es nur dann wenn Du ein GSM Handy drauflegen und einschalten kannst, und kein Muckser aus den Lautsprechern kommt.
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Bei einem wirklich Glaeubigen absolut nicht. Denn dazu gehoert, es auch denjenigen zu gestehen bei denen man Fehler gemacht hat. Nicht immer so ganz einfach.
Doch, tut er. Aber nur wenn man darum bittet.
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Die sehen recht schick aus. So:
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und so
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zum Beispiel. Ich mag "Vollglaeser" wie bei Deiner Brille nicht besonders. Lieber schmale, so in der Art Zahnarztbrille wo man druebergucken kann.
Man bekommt sie normalerweise nur nich mit unterschiedlichen Glaesern, geht also nur wenn sich beide Auge aehnlich entwickeln.
Der Vorteil meiner ist dass man aber auch ueberall eine hinlegen kann. Sogar draussen im Gartenspind. Wenn ich z.B. zufaellig sehe dass ein Sprenger nicht tut muss ich nicht erst wieder ins Haus die Brille holen.
[...]
Gruesse, Joerg
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Hartmut Kraus
Lieber schmale, so in der Art Zahnarztbrille wo man druebergucken kann.
Und das sieht bekloppt aus. Merke: Kleider machen Leute, die Brille gibt Gesicht. :-)
Kennste den schon: "Fällt Ihnen an mir etwas auf?" "Ja: Sie tragen Kontaktlinsen." "Woher wissen Sie das?" "Auf diesen Ohren würde keine Brille halten."
also nur wenn sich beide Auge aehnlich entwickeln.
Siehste, siehste. Das außerdem. Lass' deine Äuglein mal richtig vermessen. Das sollten sie dir wert sein. Mit exakt nach Vermessung hergestellten Gläsern hast du auch keine Mühe mit piepeligen SMTs.
Moment auch vielleicht nicht zur Hand hat ...
draussen im Gartenspind. Wenn ich z.B. zufaellig sehe dass ein
Wenn du sie ständig aufhast, brauchst du nur eine. :-) Aber wenn die Augen schlechter werden, kannst du irgendwann Mühe haben, ohne Brille die Brille zu finden.
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