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H
Holger Metschulat
Am 2011-12-02 16:06, schrieb Ulli Horlacher: Hallo,
N-Kanal-MOSFET ist am geeignetesten, wenn die Lampen fest an den Pluspol angeschlossen sind und der Minus-Pol geschaltet wird.
So wie hier:
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Gruss * Holger Metschulat
Holger * e-mail: homer@stellwerke.de, http://home.arcor.de/estw
"Internet-Nutzung ist ein Privileg und kein Recht."
(Rechnerraum-Ordnung an der Uni von 1994)
M
Matthias Weingart
Ulli Horlacher :
N-FET's sind meist preisgünstiger als P-FET's (bei sonst vergleichbaren Daten). Vorteil P-FET: die LED hängt mit einem Beinchen an Masse -> beim Auto oder Rad kann dann einfach gegen den Rahmen geschaltet werden. Vorteil N-FET: Die LED kann gegen eine Betriebsspannung geschaltet werden, die höher ist, als die des 555.
Hält vielleicht nicht so lange.
M.
M
Marcel Müller
auf jeden Fall!
Die Vorteile sind ziemlich theoretisch. Beim Fahrrad kann man einfach mit einer negativen Spannung arbeiten. Und die Zahl der LEDs mit 1A und >16V sind im Hausgebrauch auch eher übersichtlich.
Kommt auf die Zahl der Schaltspiele an. In jedem Fall ist es teurer.
Marcel
A
Axel Schwenke
Willst du dir einen Blinker ans Fahrrad bauen?
Wie schon geschrieben: n-Kanal, um den (-) Pol der Last zu schalten, p-Kanal, um den (+) Pol zu schalten.
n-Kanal haben die besseren Daten was Verluste im durchgeschalteten Zustand und benötigte Schaltspannung angeht.
Für erhöhte Anforderungen gibt es von Siemens/Infineon FETs mit eingebautem Überlast-, Übertemperatur- usw. Schutz:
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"Highside" ist dabei ein aufgemotzter p-MOSFET, "Lowside" entsprechend ein n-MOSFET.
Am Rad eher nicht.
XL
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 02.12.2011 16:06, schrieb Ulli Horlacher:
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Hallo Ulli,
es muß kein "Relais" her, sondern eine Konstantstromquelle (denn nur an einer solchen kannst Du eine LED betreiben). Da bietet sich ein n-Kanäler natürlich an. Wie groß soll denn die Betriebsspannung sein?
Eric.
Who the hell ist general failure and why is he reading my harddisk?
K
kmk
Im Fahrrad-Bereich eher eine Maximalstromquelle ;-)=20 Das spart an Kondensatoren f=C3=BCr die Gl=C3=A4ttung. =20
Sooo empfindlich sind LEDs nicht. Ich teste regelm=C3=A4=C3=9Fig unsere=
Laserdiodentreiber f=C3=BCr 120 mA mit einer LED aus der Grabbelkiste,=20=
die nominell 20 mA als Betriebsspanung hat. Viel heller wird sie=20 dabei =C3=BCbrigens nicht. Mit der auf 200 mA aufgebohrten Treiberversi= on konnte man dann allerdings die Diode braten.
Bei den Power-LEDs ist zudem die Spannung einigerma=C3=9Fen linear=20 zum Strom. Ab 200 mA verhalten sie sich in Durchlassrichtung=20 fast wie in 4.5 Ohm Widerstand. Zumindest die High-Power-Dioden=20 von Everlight haben zudem ein Zenerdioden parallel geschaltet, die =C3=9Cberspannngen abzufangen.
Manche variablen Spannungsregler verf=C3=BCgen =C3=BCber einen Anschlus= s=20 f=C3=BCr Enable, bzw. Shutdown. Wenn man den mit dem NE555 treibt,=20 hat man sowohl eine Regelung als auch das Schalten von einem=20 Bauteil erledigt. Als zus=C3=A4tzeiche Eigenschaft w=C3=BCrde ich nach=20=
Low-Drop schielen. Ein Blick in den Farnell-Katalog f=C3=BChrt zu=20 MIC2941AWT=20 Datenblatt:
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Der hat den Charme, dass er auch mit etwas mehr Spannung zurecht=20 kommt. Au=C3=9Ferdem l=C3=A4sst er sich in einem an TO220 erinnerndem=20=
Geh=C3=A4uhse am K=C3=BChlk=C3=B6rper festschrauben.
Warum einen (MOS)FET? Ein normaler NPN/PNP Treibertransistor tuts auch. Geschickt mit einer Kontroll-LED verschaltet, kannste den auch als geregelte/geschaltete Stromquelle benutzen und die LED ohne Vorwiderstand betreiben. Das kriegste mit FET nicht soooo einfach hin.
NPN für Masse schalten, PNP für Plus schalten...
Im TO220 oder so Gehäuse kannste die auch prima anschrauben.
Saludos Wolfgang
Wolfgang Allinger 15h00..21h00 MEZ: SKYPE:wolfgang.allinger
Paraguay mailer: CrossPoint XP 3.20 (XP2) in WinXPprof DOSbox
Meine 7 Sinne: reply Adresse gesetzt!
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K
kmk
=20 Keine Ahnung. Ich schrieb nur, woher ich das wusste :-)
Die ist meist mit hoher Toleranz behaftet. Arbeitsprinzip *POFF* ... es gibt einen Knall und dann fliesst kein Strom mehr. Manchmal muss danach die Feuerwehr kommen oder man braucht den Notzarzt ;-)
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
W
Wolfgang Allinger
Das glaub ich nicht, Tim!
Der Ri eines Akkus ist weder definiert, noch konstant, noch reproduzierbar, dafür von 1000 Dingen abhängig, die Du nicht im Griff hast. Auch die Kennlinien von LEDs sind alles andere als gleich.
Warum fragst Du überhaupt, wenn Du eh schon alles besser weisst?
Aber jammer hinterher nicht, wenn Dir die LEDs und/oder Akkus abfackeln.
Saludos Wolfgang
Wolfgang Allinger 15h00..21h00 MEZ: SKYPE:wolfgang.allinger
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U
Ulli Horlacher
An der betreffenden LED. Experimentell ueberprueft und seit einem Jahr so im Einsatz. Jetzt solls halt auch noch blinken.
Das wollte ich bei der Kennlinienvermessung meinen Studis als Gag andrehen: Die LED sollten bei der Kurvenerfassung einfach final ausgehen, wenn sich die Studis nicht Gedanken über die maximal sinnvolle Stromstärke Gedanken machen bevor sie loslegen. Und prompt gehts in die Hose: Die einfachsten und billigesten LED vom Pollin vertragen die 200 mA verflixt lange. Und biestig hell sind die schon bei 2 mA. Nur 2 LED von mittlerweile sicher 100 Stück sind wirklich verreckt, eine davon ist nur signifikant dunkler geworden. Noch nicht einmal die BC546B, die den Strom regeln, gehen kaputt. Leider regelt das Netzteil, das wir einsetzen, schon bei 200 mA runter. Da muss was endlich was Kräftigeres her...
Auf Dauer wird aber die Abwärme dann doch zum Problem werden.
Marte
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