Eric Bruecklmeier wrote on 02.07.2026 17:20:
Von meiner Grundeinstellung her, bin ich ein Clown, aber auch ein Getriebener.
Eric Bruecklmeier wrote on 02.07.2026 17:20:
Von meiner Grundeinstellung her, bin ich ein Clown, aber auch ein Getriebener.
... und ich war schon besorgt:
Um akademische Diskussionen, strategisches Aneinander-Vorbei_Reden und selbstherrliche Rechthaberei, währenddessen das fragliche Radl vermutlich schon zu einem Haufen Al2O3 zerfallen ist. ;-)
Volker
Am 02.07.26 um 19:21 schrieb Helmut Schellong:
Hallo,
tja, bei Deiner Liebe zu "eine Gleichung, aber zwei Unbekannte" kann man das verstehen.
peter
Ich fand diese Seite hier:
Viele Eigenbau-Geräte, Frequenz- oder Puls-basiert.
Alu sollten die gut erkennen, den Goldsucher "freuen" sich über die Alu-Abziehringe von Getränkedosen -- die waren früher abziehbar und von der Dose trennbar, landeten also oft in der Botanik, Sandstrand, Erde...
Thomas Prufer
Helmut Schellong wrote on 24.06.2026 17:51:
'Erkennung durch Nichtreaktion' kann folglich 'vergessen' werden.
Hi Helmut,
Ganz schön mutige Aussagen, nur aufgrund dessen, dass Du EINEN Sensor gefunden hast, der speziell "zur Erfassung von Werkstoffen aus Carbon" gelabelt ist.
Marte
Marte Schwarz wrote on 06.07.2026 18:38:
Ich kann deine vorstehende Aussage gar nicht ernst nehmen, weil sie komplett unlogisch ist - wissenschaftlich unlogisch!
Wenn Turck einen normalen IN getrimmt hat, so daß dieser nun optimal durch Kohlefaser-Material bedämpft wird, so kann dies prinzipiell _jeder_ machen.
Turck hat einfach die normale Physik von Kohlefaser-Verbundstoffen in der konkreten Praxis durch IN gut nutzbar gemacht. Ich hatte doch in meinem Text - hier gelöscht - eine konkrete Anmerkung gemacht, die aussagt, daß mit fast _jedem_ normalen IN ein relativ hoher Reduktionsfaktor erreichbar ist.
Ich habe nicht EINEN Sensor gefunden, sondern ausgesagt, daß Kohlefaser _alle_ IN wirksam bedämpft! Diese Stärke der KF-Bedämpfung kannte ich bisher nicht. Sondern ich schätzte, daß diese Bedämpfung eher bei der von Kupfer liegt.
Hi Martin,
Mir ist (welche Zufälle ;-) vor Kurzem ein gebrauchtes Specialized (Saphire 2016) Carbon MTB und ein Lackdickenschätzeisen vom schnellen Ali zugelaufen. Und jetzt heißt es, stark zu bleiben: Das Lackdichenschätzeisen kann beide nicht wirklich voneinander unterscheiden. Das geht durch simples Anfassen des Rades deutlich leichter, im wahrsten Sinne des Wortes. Unfassbar, wie Leicht dieses Fully zu meinem normalen Alufahrrad ist, trotz monströser Federgabel und deutlich komplexerer Hinterschwinge mit Dämpfern und Co.
Eines der größeren Probleme mit dem Wirbelstromschätzeisen ist auch, dass Du natürlich nirgendwo eine einigermaßen Plane Fläche zum Aufsetzen findest. Wenn man 100 µm Lackdicken (in 50 µm Auflösung anzeigen will, dann ist jeder Radius schon so, dass man gleich 200 µm anggezeigt bekommt, allein, weil die Krümmung den Luftspalt unumgänglich macht.
Fazit: Die Carbonfasern sind offensichtlich so stark vernetzt, dass sich Wirbelströme auch bei billigen Frequenzen gut genug ausbreiten können und nicht auf hohe Frequenzen getunt werden muss, um da einen sinnvollen Effekt zu bekommen. Ich gebe zu, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich hätte mit weitgehend laminaren Carbonfasern gerechnet, die durch die Verklebende Kunststoffschicht hinreichend voneinander isoliert liegen, vergleichbar zum Effekt bei Eisenpulverkernen oder Schichtblechen in Trafos.
Wieder was gelernt...
Wie soll D. Düsentrieb gesagt haben: Versuch macht kluch. Nee, das war nicht Düsentrieb, sondern ...?
Marte
Wow, danke, damit habe ich nicht gerechnet.
Messung mit einem induktiven Näherungsschalter scheint gut zu funktionieren. Dem sind bei 4 mm Sensordistanz die Rundungen wohl egal.
Sehr spannend, häte ich auch nicht so erwartet, zumal die Wirbelstromerei ja lang genug zu meinem Beruf gehörte.
-ras
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