Kommt davon, wenn ich in de.sci frage - ich gehöre nach de.rec.
Kommt davon, wenn ich in de.sci frage - ich gehöre nach de.rec.
Nein, man braucht eben keine Kontaktierung. Die Thereminspielerin braucht auch keine leitende Verbindung zum Theremin.
Es reicht, dass der Leiter, der ins elektrische Feld gebracht wird dieses verändert.
Ja aber innerhalb ganzer Rohre hast du immer Leitung.
/ralph
Anschaulicher:
Gregor
Also eine Wärmebildkamera wird Insets aus Metall in einem Carbinrahmen finden... zumindest wenn der Rahmen in die Sonne o.ä. gestelt wird. Heizt sich anders auf
-- ob man da Alu und Stahl-Insets unterscheiden kann, bezweifle ich.
Thomas Prufer
Ich kenne jemanden, der hat irgendein Patent um mit tragbarem Mikrowellengerät und hochauflösender Wärmebildkamera recht tief ins Mauerwerk zu schauen. Oder wars Ultraschall und Wärmebild? Fragen über Fragen...
WIMRE macht der damit auch Dichtigkeits- bzw. Schweißnahtprüfungen an Druckgasflaschen, Tanks, usw. und Untersuchungen an Siegelfolien bei Lebensmitteln.
Beim Radl und der simplen Frage "Isses nun ein Alurahmen oder CFK?" reicht wirklich das allerbilligste Metallsucherät. Hab das grad mit einem Bosch Truvo
Oder von der Grabbelkiste eine Röntgenröhre nebst Fluoreszenzschirm kaufen. Ist immer mal wieder nützlich, nicht nur zum Nachweis von Fake-Akkus:
Es hat sich ja herausgestellt, daß ein Induktiver Näherungsschalter reicht. Es muß ja nur durch eine Lackschicht von z.B. 0,35 mm hindurch gewirkt werden. Ein I.N. hat einen Schaltabstand von z.B. 4 mm bei Standard-Stahl und bei NE-Metallen einen von 1,2 mm ... 2 mm. Bei Edelstahl einen von 2,8 mm ... 3,4 mm. Man kann einen I.N. einfach mit Rohren eichen. Es gibt auch Analog-I.N. mit 0...10 V am Ausgang.
Bei IN habe ich gesehen, dass viele Industrie-Teile mit 30 bis 40 V arbeiten. Aber es gibt auch günstige IN ab 5 €, mit DC ab 6 V. Das wäre also wohl kompatibel mit 9V-Blöcken als Versorgung. Stromverbrauch war dort nicht genannt - aber da die Sensoren ja nur kurz statt im Dauerbetrieb laufen sollte das unkritisch sein.
Brauchen IN eine Hochfahren (Selbstkalibrierung usw.) oder sind die sofort einsatzbereit?
Hallo Martin,
Viel Erfolg
Marte
Ah, interessant - Lackdickentester war eine meiner ersten Ideen. Aber dann fand ich erst mal nur Preise jenseits von 50 €.
Marte Schwarz schrieb:
Ich vermute mal, dass der Prüfer auf Alu eine falsche Schichtdicke anzeigt und auf Carbon versagt. Ich habe ein billiges Lackschichtmessgerät m Autos zu prüfen. Auf Stahlblech sind die Ergebnisse einiegermaßen plasibel. Bei einer Alukarosserie wird es schon "komisch", auch wenn man eine einigermaßen blanke Fläche zum Kalibrieren findet. Auf GFK oder Carbon: Vergiss es, da erkennt der Ultrschall keine Reflexionsgrenze:
Aber: Martin fragte nach Unterscheidung des Materials UNTER dem Lack. Und der Hinweis kam schon: Induktives Metallsuchgerät. Ich habe zumindest die frage so verstanden, dass die Schichtdicke keine Rolle spielt, sondern nur bestimmt werden soll ob unterm Lack Alu oder CFK vorhanden ist.
<Lucifer_Morningstar>"Was wünschen Sie sich wirklich?"</>
Die sind sofort einsatzbereit, in Millisekunden. Die sind jedoch (fast) alle nicht auf geringen Stromverbrauch gezüchtet! IN sind beispw. gar nicht mit RTC-Uhren-ICs zu vergleichen, wo eine Knopfzelle Jahre reicht. RTC-ICs haben beispw. eine Stromaufnahme von 0,9 uA - das wird man bei IN nicht erleben. Ich würde da 5 x LiFE-Akku für >15 V.
IN sollten schon zweistellig kosten. Willst Du quasi mit Kosten Null davonkommen? Das wäre irgendwie nicht ernst zu nehmen.
30..40 V sind maximale Betriebsspannungen. Standard-Schaltstrom ist 200 mA oder 500 mA - taktender Kurzschlußschutz.Andreas Bockelmann wrote on 24.06.2026 14:13:
Genau, es schweift aber trotzdem fast immer immer wieder ab ins Ungeeignete.
Die Lackdicke ist mir wurscht - aber wenn ein Lackdickenmessgerät plausibel verrät, dass darunter Metall mit 0 bis 2 mm Lack ist oder nix erkennbares, weil Carbon, dann wäre das für mich vollkommen ausreichend
Für die Wunschanwendung reicht "Spielzeug" aus, wenn es zuverlässig Metall und Carbon unterscheiden kann
Schade - ich hätte so etwas probiert:
Na ja, wenn man 'Spielzeug' vor jeder Anwendung neu kalibrieren muß, wäre das für mich klar unbrauchbar. Ich will mir nicht meine Zeit stehlen lassen.
Ich hatte 4 mm Schaltabstand absichtlich angegeben, damit man entsprechende Reserven hat und eventuell sogar ein Schalten bei 0,5 mm auf Kohlefaser entdecken kann. Das wäre von einigen Eigenschaften abhängig.
2 mm Schaltabstand bei Stahl St37 deutet darauf hin, daß dies schlicht zu wenig sein kann, ab einer gewissen Lackdicke.
Ich würde 12mm Gewinde nehmen, 4mm nicht bündig.
Ideal wäre wohl ein analoger Näherungssensor mit 0..10 V am Ausgang. Da könnte man einen Abstandsklotz nehmen, der einen idealen Abstand einstellt. Und es ergibt sich eine material-spezifische Ausgangsspannung...
Danke für die Tipps, Martin
... und dieses Gerät hat in der Anzeige "Fe", "Fe+Zn" und "nFe" -- kann also prinzipiell diese unterscheiden. Wird also induktiv sein.
Hab ich von hier:
Thomas Prufer
Hi Helmut,
Ja ja, für industriellen Dauereinsatz gezüchtete Teile schon. Aber warum sollte man die nehmen? Lackdickenmessgeräte oder nur -prüfmittel sollten Martin dicke reichen. Die gibts im Schlüsselanhängerformat. Ich hab einen herumliegen. Der hält mit Knopfzelle lang genug.
Brauchts ja auch nicht. Eine Messung braucht wenige Sekundenbruchteile.
Wozu?
So in etwa.
Marte
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