Kurt :
ner Falle aus Laserlicht. Der zweite Ansatz sind supraleitende Resonatoren und ein dritter arbeitet mit Stickstofffehlstellen in Diamanten. Letzterer hat den Vorteil wohl auch bei Raumtemperatur zu funktionieren.
M.
Kurt :
ner Falle aus Laserlicht. Der zweite Ansatz sind supraleitende Resonatoren und ein dritter arbeitet mit Stickstofffehlstellen in Diamanten. Letzterer hat den Vorteil wohl auch bei Raumtemperatur zu funktionieren.
M.
So aehnlich stand es im Kleinen Ratgeber von Loriot, zum Thema Gartenumgestaltung mit Dynamit.
Meine hat zwei Stueck davon, allerdings keine Drehstromversorgung.
Wenn einige der Ionen Gefrierbrand bekommen, koennen Rechenfehler passieren :-)
Matthias Weingart schrieb:
Ein normaler Computer arbeitet mit dem Hirn, ein Quantencomputer
Auch gut finde ich, dass sich Algorithmiker und dergleichen schon
Plan, wie man den Quantencomputer nutzen kann. Das endet dann wie
da und man konnte die vor Schreck nicht richtig einbinden. Usw.
Nicht gut finde ich, dass alle paar Wochen der entscheidende Durchbruch
und neue anzulocken).
hat: Abwarten. Die sollen das fertig entwickeln und auf den Markt bringen,
Am 06.11.2018 um 20:12 schrieb Rolf Bombach:
Das hat DEC mit der PDP-1 schon mal erlebt.
Bernd
Am 06.11.2018 um 20:12 schrieb Rolf Bombach:
Man nannte Computer einst auch Elektronengehirn:
Klaus
Bernd Laengerich :
Oder Apple mit seinem Newton (PDA). Oder der alte Benz mit seinen ersten
waren.
M.
Muss nicht sein. In unserer Produktion hatten die Manager schon Ende der
80er PDA, aber nicht von Apple. Das ging spaeter so weiter. Z.B. meinen viele, Apple haette das alles erfunden. Stimmt jedoch nicht. Mitte der 90er hatten sie hier in USA in der Produktion und vor allem in der Materialverwaltung Handy, die man auf Walkie-Talkie schalten konnte. Das war echt praktisch, wenn beide Seiten sowas hatten. Man drueckt eine einzige Taste und schon hoerte der Kollege in San Diego die Stimme. Sofort, ohne die ganze Nummer zu waehlen und das Klingeln abzuwarten. Ich habe jemanden gesehen, der live einen Lagerbestand mit seinem Kollegen abglich, ueber die Walkie-Talkie Funktion.
Hm? Der erste echte PDA kam doch erst in den 90ern raus.
Gerrit
Trotzdem war nicht der Apfel hier der Pionier, sondern Palm...
Der Apple Newton war wohl knapp vorher auf dem Markt.
Der Palm Pilot hingegen kam erst 1996.
Gerrit
IIRC waren die Dinger von Psion, die gab es schon in den 80ern.
den Markt kam. Man lernt nicht aus...
Die Briten waren erheblich schneller:
Es gab auch ein kleineres Modell vor 1986.
Das ist allerdings kein PDA, solche mobilen Adressdatenbanken gabs schon lange.
Gerrit
Klar hatten die nicht die Features eines heutigen Geraetes, aber PDA waren das schon. Man konnte Updates von PCs aufspielen, IIRC lief das ueber RS232. Ethernet hatten wir damals auch schon, doch das konnten die noch nicht. Neue "Apps" aufspielen ging natuerlich nicht. Wenn man weitere Funktionen brauchte, musste man eine Art Data Pack kaufen.
Diese Ur-PDAs erleichterten den Leuten in der Produktion, im Lager und vor allem deren Management das taegliche Arbeitsleben erheblich.
Es ist aehnlich wie beim ersten Traktor, wo Leute auch frotzelten, dass das doch kein "richtiger" Traktor sei. Dann erkannte man, wieviel effizienter eine Landwirtschaft damit wurde.
Heutige Sicherheitsbeauftragte wuerden bei dem Dingen einen Herzinfarkt bekommen.
Produziert zuviel Metallschrot, am besten gleich ein paar Bangalore Torpedos verlegen ;-)
SCNR, Alex.
GBit ist aber ganz nett zu haben. Und man braucht damit auch keine Crossover-Kabel mehr, Stichwort Auto MDI-X.
Man liest sich, Alex.
Man liest sich, Alex.
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