Lustige Werbung für Telefunkenröhren:
Aufgenommen im 2009 von MDR Info über Mittelwelle. Das Original stammt aber vermutich aus den 50er oder 60er Jahren
Gruss, Stefan
Lustige Werbung für Telefunkenröhren:
Aufgenommen im 2009 von MDR Info über Mittelwelle. Das Original stammt aber vermutich aus den 50er oder 60er Jahren
Gruss, Stefan
Stefan Heimers schrieb:
Hier das Original in Bild und Ton (Fernseh-/Kino?-Werbung):
und noch zwei weitere neben vielen anderen auf YouTube:
Gruß, Stephan
Am Mon, 25 May 2009 12:36:37 +0200 schrieb Stephan Heidrich:
Waren die Leute damals wirklich so bescheuert? Und haben das _so_ gesehen? Das einzig brauchbare schien mir die Mülltonne zu sein: Der offenbar schon damals anerkannt richtige Aufbewahrungsort für Röhren aus diesen Dampfradios.
Die langen Gesichter der Telefunkis, wenn man ihnen zeigt, daß man stereofähige FM-Empfänger heutzutage in MP3-Playern mitgeliefert kriegt, die hätte ich viel lieber gesehen. Ich habe hier noch einen FM-Empfänger von AIWA liegen, Scheckkartenformat, Bauhöhe 16,5 Millimeter. Bals 20 Jahre alt. Technisch besser als Telefunken.
Oh je. Das mit den Röhren muß ich mir wohl noch mal überlegen. ;-) Mir fällt spontan der hier ein:
Ganz ohne Heizspannung.
Grüße, Holger
Danke für den Link, einfach köstlich!
Gruss, Stefan
[...]
Ist das nicht ehemals Telefunken aus Heilbronx? Die gibt's doch auch nicht mehr, oder?
Am 26.05.2009, 12:10 Uhr, schrieb Ingolf Pohl :
Den Standort Heilbronn gibt es wohl noch.
Ansgar
Die wurden an Haifisch... äh Vishai verkauft.
Stefan
Und wie klingt der eingebaute Lautsprecher?
SCNR, Stefan
RCA hatte das frueher gezeigt, ziemlich interessant:
Hier eine neuzeitlichere Roehrenwerbung fuer die EM84, magisches Auge:
Joerg schrieb:
Sehr instruktiv, jedenfalls der erste Teil ;-). Da sieht man in aller Deutlichkeit, warum die Röhre nie billig werden kann und gemessen an der Kaufkraft immer schon teuer war. Elend viel pfriemlige Handarbeit, lange Verweilzeit der Röhre in Produktions- und Testeinrichtungen. Geringe Automatisierungstiefe erreichbar. Merkt man auch noch heute an z.B. den Preisen für Photomultiplier.
Och nöö, Käferbrater halt. Kann das Datenblatt nicht lesen und die Röhre nicht richtig ansteuern. Die Balken überlappen in der Mitte bei korrekter Vollaussteuerung. Ausserdem könnte er das Audiosignal mal anlegen.
Lag teilweise auch an den Stueckzahlen. Man haette schon mehr automatisieren koennen, aber es lohnte nicht.
Da ist allerdings auch der Markt sehr klein. Dito bei Roentgenroehren. Liegt gerade eine hier auf dem Labortisch, die gern 70-80kV haette. Auf SPICE sieht das schon alles recht schoen aus, aber irgendwann kommt die Stunde der Wahrheit. Immer eine Hand in der Tasche und so.
Ja, es gibt nur wenige, die noch mit Roehren umgehen koennen. Als ich jemandem eine Roehre von einem Opamp und NPN-Transistor angesteuert vorschlug, war die Reaktion ziemlich entsetzt. Als waere das Frevel.
Rolf_Bombach schrieb:
die Roboter werden immer besser. Übrigens auch ein Grund für die hohe Arbeitslosigkeit.
Eine Terrabyteplatte zu formatieren dauert auch ganz schön lang. Trotzdem sind die Dinger relativ preiswert zu haben, weil die Verweilzeit alleine nicht das Problem ist. V.a. dann nicht, wenn die relative Investition für diese Verweilzeit gering ist.
Woraus schließt du das?
Wer braucht solche Dinge? Lohnt sich dafür wirklich ein teurer Automat?
Am Wed, 27 May 2009 09:52:29 +0200 schrieb Christoph Müller:
Der Schluss ist mir zu einfach. Es bleibt doch eine ganze Menge Arbeit ungetan, woran liegt das?
Lutz
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Am Tue, 26 May 2009 15:15:29 +0200 schrieb Stefan Heimers:
Super. Endlich Stille. Die meisten Radioprogramme kann heutzutage ein normaler Mensch doch kaum noch ertragen. Wenn schon wieder der Morning is broken ist, dann weiß ich: Radio Bremen. Die Sender sind alle an ihren über
40 Jahre alten Musiktiteln, die sie ständig dudeln, komplett erkennbar. Gutes Radio gibt es in der Regel nur noch über das Internet. FM-Empfänger kann man nahtlos knicken. Ich brauche sie jedenfalls nicht mehr.Holger
Ist kein Wunder. Deren Plueschsessel bezahlt Ihr ueber Rundfunksteuern und der Proporz sichert das bequeme Sitzen in selbigen. Ich hatte in Deutschland meist Kurzwelle oder AFN gehoert. GEZ Steuern musste ich trotzdem zahlen, was mich aergerte.
Lutz Schulze schrieb:
Klar ist er zu einfach. Wollte aber auch keine Doktorarbeit drüber schreiben.
Für manche Tätigkeiten würden die Automaten zu viel Geld kosten ;-)
Moin,
ich will dann im Vorbeigehen am Stammtisch auch mal was dazu sagen...
Lutz Schulze wrote:
Es ist keiner bereit dafür zu zahlen und/oder für diese Arbeit gibt's keine Anerkennung....
Gruß Ing.olf
Am Wed, 27 May 2009 06:32:27 -0700 schrieb Joerg:
Das ist eher nicht das Problem, obwohl kleinere Ketten wie das npr deutlich effizienter arbeiten. Das Problem ist die Festlegung auf sogenannte "Formate" wie beim kommerziellen Radio - aber da ich via shoutcast und live365 genügend interessante Programme zu hören kriege, bin ich ganz zufrieden.
Holger
Am Wed, 27 May 2009 19:59:30 +0200 (CEST) schrieb Dave U. Random:
Ein Linuxspinner. Bleib im Körbchen.
Dass Holger eine persönliche Abneigung gegen Radio Bremen hegt, ist ja bekannt. Vermutlich, weil sie seine journalistischen "Meisterwerke" nicht haben wollten. Wenn seine Arbeit die gleiche Qualität hat wie seine Postings in dcoulm, ist das auch kein Wunder. Mann, mann, was sich heute alles Journalist nennen darf.
Dave U. Random
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