LDR versus RoHS

May 15, 2005 24 Replies

Rafael Deliano schrieb:

Das haben deutsche Politiker doch ohnehin schon erreicht. Das Parlament, in dem die Politik der Regierung geprüft werden sollte, ist nur noch ein Abstimm- und Lobbyverein. Alles Wichtige kommt inzwischen aus Brüssel. Wobei deutsche Politiker in den entscheidenden Abstimmungen dort durch Inkompetenz glänzen. Anders läßt sich doch vieles nicht mehr erklären. Aber vielleicht erschließt sich mir halt nur nicht die höhere Weisheit jener Beschlüsse? Wenn ich mich nicht verhört habe(Rütgers), beschäftigen sich in NRW 4000 Mitarbeiter des zuständigen Ministeriums mit Umweltthemen. Mit Wirtschaftsthemen jedoch nur 400. Aus diesem Verhältnis kann ersehen werden, was dort hohe Priorität genießt ;-)

gruss horst-dieter

In article , "Harald Wilhelms" writes: |> Heisst das wom=F6glich, das Menschen in Zukunft |> auch nicht mehr zul=E4ssig sind?

Ich habe so ein Gefühl, daß wenn man die Umweltregularien auch auf den Menschen übertragen würde, Leichen nicht mehr so einfach auf dem Friedhof verbuddelt werden dürften. Stattdessen müßte man sie wegen im Fettgewebe angereicherten DDTs und anderen Giftigkeiten eigentlich als Sondermüll entsorgen...

Rainer

Harald Wilhelms schrieb:

Durch das viele Quecksilber in den Zahnplomben sind Leichen im Prinzip schon lange Sondermüll, oder sackt die der Leichenbestatter ein, so wie früher im Wilden Westen ;-)

Gruß Andreas

"horst-d.winzler" wrote in news:d6im35$i0c$01 $ snipped-for-privacy@news.t-online.com:

Oder, was zum Beispiel möglich ist. Ein Lichtdetecktor, der weniger als

1uA benötigt. Der LDR und ein Widerstand bilden einen Spannungsteiler, der nur für die Sample-Zeit des ADC an Betriebsspannung gelegt wird (z.B. 5us). Wegen der Trägheit von 10..1Hz oder noch länger braucht man nur im z.B. Sekundenrythmus abzutasten und man bekommt alle Helligkeitsschwankungen mit. Die Absolutwerte stimmen zwar nicht, aber jedes zusätzliche "Fitzelchen" Licht bekommt man auf jeden Fall mit. Mit OPV und Photodiode braucht man schon sehr viel mehr Strom, gar nicht zu sprechen vom Aufwand.

M.

Bitte auf mwnews2@pentax.boerde.de antworten.

Martin schrieb

(das schrub ich)

Bis die dünnen Lötspitzen _tatsächlich_ 30° mehr ans Bauteil bringen?

Maschinenlöten: Erfahrung ersetzt nicht die mehrkanalige Temperaturmessung an kritischen Punkten. Wenn eine Platine nach technischen (nicht kaufmännischen) Aspekten zu grosse Temperaturunterschiede braucht ... dann hofft auch gerne mal ein herkömmliches Bauteil (radialer Elko) darauf dass seine kalte Lötstelle durch Erschütterungsschweissen nachbessert.

Ist das Ziel nicht "fast" 100%? Ja doch, man kann das so handhaben wie ehedem eine grosse deutsche Firma: Funktionsfähig = 100% Gesamtfertigung = 100% + Ausschuss Das nennt sich SPC = Show program (for) customers ;-) [customer in diesem Fall ungleich Endkunde]

Statt Hähnchenbraterei reparieren wir mit herkömmlichem Lot. Wenn es denn überhaupt möglich ist: wenn der Designer vergisst dass um die Pads von z.B. SMD-Sicherungen ausreichend Platz zum ansetzen der Lötspitze angebracht wäre ...

Zitat Loriot: "Ach was!" Was machen wir mit all den arbeitslosen Fremdarbeitern in der Entsorgungs-"Industrie" wenn stattderen (ehedem) arbeitslose einheimische Ingenieure den Zufall aufspüren sollen?

Ebent. Und nicht zu wenig.

Gruss, Georg

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