Klirrfaktor realer Übertrager

Nov 03, 2019 Last reply: 6 years ago 1141 Replies

Also wie ich schon sagte: Eine sinnlose "Norm" aus der Röhrenzeit, die sich hartnäckig hält. Übrigens damal schon sinnlos, nur für Leute gut, die zu faul zum Überlegen sind.

Du bist doch nicht ganz sauber. 20kHz wären eine Wellenlänge von 15km

Echt? Und wozu ist die Abschirmung gut?

Gut's Nächtle, penne weiter

Am 24.11.2019 um 03:01 schrieb Hartmut Kraus:

Falsch - doch benötigt die Endstufe wohl-

Der CD-Player liefert eine maximale Frequenz von 22.05 kHz, die halbe Abtastfrequenz

u(t)=u^ * sin(2*PI*fmax*t)

du/dt=u^ * cos(2*PI*fmax*t) * 2*PI*fmax

cos(2*PI*fmax*t) ist maximal 1

sr=u^*2*PI*fmax

u^=sqrt(2)*sqrt(Poutrms*RLast)

damit wird die benötigte Slew Rate zur Verstärkung von CD-Player-Ausgängen:

sr=22.05kHz*2*PI*sqrt(2*Poutrms*RLast) und zwar *exakt* mindestens das ...

Was soll das Geschwafel?

Zitat: Benötigt sie nicht. Du gibst schließlich auf den Eingang nicht das > digiatle Signal aus dem Player, sondern in ein analogesumgewandelt.Und > das ist nicht "anspruchsvoller" als meinetwegen das von einem > UKW-Sender, alo obere Grenzfrequenz ~ 15kHz. Ok, für Puristen 20kHz, > aber so hoch hört kein normaler Mensch, das verweisen wir mal schonins > Reich der Einbildung.

Am 24.11.19 um 03:17 schrieb Hartmut Kraus:

Du bist doch nicht ganz sauber. 20kHz wären eine Wellenlänge von 15km

Ähm - bei XLR zu allem Überfluss die symmetrische (diffenzielle, gegenphasige) Signalführung sowieso. ;)

Am 24.11.2019 um 03:09 schrieb Hartmut Kraus:

Die Anpassung an 50 Ohm oder 600 Ohm ist vollkommener Schwachsinn, weil bei NF-Koaxleitungen von etwa 1.5 m Länge im NF-Bereich die Eingangsimpedanz am Ausgang der Leitung erscheint.

Dem Helmut Schellong fehlen erhebliche Grundlagen ...

Am 24.11.19 um 03:21 schrieb Leo Baumann:

Und wie sieht das Signal da aus? Etwa Impulse? Und die willst du verstärken und durchgeben bis auf die Lautsprecher, die können sich dann was draus machen? Und da soll was mit erträglicher Qualität 'rauskommen, wie bei den anderen (analogen) Quellen? Du, wie haben hier keinen Class-D-Amp! (Und selbst der erwartet ein analoges Signal und "digitalisert" das intern, aber anders, als es von einer CD käme.) Jetzt sind mir auch deine irrsinnigen Anforderungen an die Slew- Rate klar. Welcher "vernünftige" CD-Player liefert kein analoges Signal? > Was soll das Geschwafel?

Das farge ich mich allerdinsg auch.

Am 24.11.19 um 03:24 schrieb Leo Baumann:

Allerdings, aber ist ja zu gut, um Fehler zu machen. Lassen wir ihm doch seine Träume, das böse Erwachen kommt schon noch. Man darf gespannt sein, wen er dann dafür verantwortlich machen will. Vielleicht das bleifreie Lötzinn. ;)

Am 24.11.2019 um 03:32 schrieb Hartmut Kraus:

Du hast auch keine Ahnung.-

Ein Bass-Impuls aus einem CD-Player kann die von mir berechnete Steigung auf der Analogseite hinter dem Tiefpass haben, und das muss die Endstufe mindestens liefern.

Was der Lausprecher daraus macht steht auf einem anderten Blatt...

Am 24.11.19 um 03:38 schrieb Leo Baumann:

Jetzt eiere mal nicht 'rum - was hat das mit der Abtastfrequenz zu tun? Und was ist der Unterschied zwischen einem Bass-Impuls aus einem CD-Player, einer analogen Quelle oder meinetwegen von einem E-Bass direkt?

Am 24.11.2019 um 04:05 schrieb Hartmut Kraus:

Du eierst 'rum.- Soll ich Dir etwa die Funktion des CD-Players erklären? Soll ich Dir das Abtasttheorem nach Nyquist erklären?

Was ist denn das für ein Reden, das Du nun veranstaltest?!

Ich verarsche hier niemanden.

Und, ist Dir bekannt, daß die Rechteckflanke unabhängig von der Frequenz des Rechtecks ist, solange die Spannung ein Trapez darstellt? Wenn ich von 100 kHz auf 1 kHz gehe, ändert sich die Flanke nicht oder nur vernachlässigbar.

Alle Formeln, die den Wellenwiderstand von Kabeln errechnen, die es so in Formelbüchern gibt, enthalten weder Frequenz, noch die Länge des Kabels als Parameter. Das ist auch in dem Artikel so.

Es hat hier auch schon ein Anderer geschrieben, daß der Wellenwiderstand nur von der Geometrie des Kabels abhängt. Das wird so stehen gelassen...

Es ist überwiegend Blödsinn und Unzutreffendes, was Du da schreibst.

Du blubberst Unsinn.

Du blubberst verquirlten Schwachsinn.

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Es ist, wie ich es voraussagte: Die Flanke ist unverändert. Auch der Gate-Strom liegt nach wie vor bei 6mA.

Es ist nur das leichte Überschwingen etwas größer geworden. Aber nicht wegen der Frequenzänderung, sondern weil ich mittlerweile .model mit den Original-Transistoren MMBT statt der BC eingefügt habe, die etwas schlechter sind.

22050*2*3.14*sqrt(2*200*7) = 7.327355 V/us

Na ja, das ist für die Hochton-Endstufe gar kein Problem. Die hat ja etwa 55 V/us.

Am 24.11.2019 um 12:20 schrieb Helmut Schellong:

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Was ist das denn? 0.053 V/us??? - lol

Am 24.11.2019 um 13:02 schrieb Leo Baumann:

Schaus dir nochmal an.

Am 24.11.19 um 04:11 schrieb Leo Baumann:

Nee, nur deine Trugschlüsse. ;)

Nyquist und Shannon, wennschon. ;) Für verlustfreie Wandlung muss die Abtastfrequez höher als das Doppelte der /höchsten/ Frequenz des Nutzsignals sein.

Jetzt musst du mir nur mal eine Frequenz von 22kHz zeigen, und das in einem Bassignal. ;) Die findest du in den höchsten hörbaren Oberwellen "üblicher" Musiksignale nicht.

Am 24.11.2019 um 13:16 schrieb Bubo bubo:

oh ja, ok, das reicht :) na also, geht doch mit dem Zeigen :)

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