Klirrfaktor realer Übertrager

Nov 03, 2019 Last reply: 6 years ago 1141 Replies

Weil du imer noch auf deien 600Ohm 'rumreitest.

Und wozu?

Ok das ist für so ein Kabel ziemlich sicher zu niederohmig. Aber was hindert dich daran, eien höhere Eingangsipedanz zu realisieren? (Außer deinem 600Ohm-Spleen natürlich.)

Übrigens auch das übliche Koaxkabel für Antennen etc. Also für alles oberhalb sagen wir mal > 100 * NF. ;) .

Was du nicht sagst. Und der errechnet sich wie?

Kapazitiv: 1/(2*Pi*f*C) Induktiv: 2*Pi*f*L

Also völlig freqeunzunabhängig, da hast du wohl recht. ;)

Genau. Hoffentlich kapiert er's bei der dritten Wiederholung nun endlich. ;) Oder muss man ihm vielleicht noch verklickern, dass die Wellenlänge in einem gewissem Verhältnis zur Frequenz steht, und zwar in einem reziproken, und dass sich elektrische / elektromagnetische Wellen gewöhnlich mit Lichtgeschindigkeit (nicht mit Schallgeschwindigkeit) ausbreiten ... Hab' jedenfalls den dringenden Verdacht. ;)

Vorsicht - grün und "blaugrün" ("türkis") bei diesen dünnen Linien auf den ersten Blick mal verwechseln heißt noch lange nicht blind sein. ;)

Nö, das ist schon ein sauberer Sinus, Gratulation. Theoretisch. Bau's auf und zeig' uns die Messergebnise. Aber ich habe dich gewarnt: Mit dieser Leistungsbandbreite wirst du so ohne alle möglichen "Tricks" mit Sicherheit erst mal eine herrlichen HF-Generator bauen. ;)

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Der Wellenwiderstand ist unabhängig von der Frequenz und von der Länge!

Ein Operationsverstärker im SOT23-5 hat Ausgangswiderstände im diesem Bereich. Du weißt nicht, warum. Lies doch mal Datenblätter, bis Du eine Angabe findest. OpenLoop-Ausgangswiderstand und ClosedLoop-Ausgangswiderstand.

Es ist der dynamische Widerstand gemeint, nicht der statische.

Hatte ich gepostet. Wurde eben nicht aufmerksam gelesen. Jedenfalls im Audio-Bereich.

In Verbindung mit XLR ist 600 Ohm üblich - z.B.

Wozu auch.

Ja klar. Aus der Ära der Röhrengeräte, wie gesagt, also genauso "unumstößlich" wie deine jahrhundertealten Formeln. ;)

Nein, bei Antennenkabel sind 60 Ohm und 75 Ohm üblich.

Nein, Impedanzen sind frequenzabhängig! Hast Du doch vorstehend hingeschrieben: 'f'.

Z = Real + Imaginär;

War es, würde ich sinnvollerweise sagen. Und wenn nicht: Das wäre nicht die einzige sinnlose "Norm" aus der Ära der Röhrengeäte, die sich hartnäckig hält.

Am 23.11.19 um 23:17 schrieb Helmut Schellong:

Ja doch, meine Fresse, hier geht's um die Größenordnung.

Gratuliere zu der Erkenntnis. ;) Und was war dann das da:

Am 23.11.19 um 23:17 schrieb Helmut Schellong: > Ein 50-Ohm-Kabel ist bei jeder Frequenz ein 50-Ohm-Kabel! > Natürlich gelten 50 Ohm Wellenwiderstand für jede Frequenz!

Jetzt sag' bloß noch, Wellenwiderstand hat nichts mit Impedanz zu tun, dann komme ich heute vor Lachen nicht in den Schlaf. Gut's Nächtle.

Du verstehst es wieder nicht.

Fast immer sind die Kabel lang genug im Vergleich mit der Wellenlänge. Und wenn man nur 50 Hz mißt, so können schnelle Stör-Flanken darauf sein.

Werde ich nicht. Ich schrieb bereits, daß ich dazu zu gut bin.

Ja. Im Audio-Bereich, ohne Röhren, heute! Ich schrieb doch: 'XLR'. Das sind XLR-Audio-Stecker.

Ja, Impedanz hat nichts mit dem Wellenwiderstand zu tun. Ich hatte doch einen Link gepostet. Nicht gelesen?

Am 23.11.2019 um 21:27 schrieb Helmut Schellong:

Du sollst da im Eingang 1 kHz Rechteck mit Vollaussteuerung und 1 ns Flankensteilheit eingeben.-

Was aus Deiner Endstufe 'rauskommt ist ein Trapez.

Zeig 'mal die ansteigende Flanke im Ausgang von 0 auf Umax. Und erinnere Dich daran was ich Dir gesagt habe, CD-Wiedergabe benötigt eine Slew Rate von *mindestens* 22.05kHz*2*PI*sqrt(2*Poutrms*RLast).

Verarsch uns nicht!

So ein Käse steht nicht in dem von Dir zitierten Artikel. Zumindest dann nicht, wenn Du ihn ganz liest und auch auf die zusätzlichen Randbedingenen achtest, die für den vereinfachenden Merksatz erfüllt sein müssen.

Am 23.11.19 um 23:42 schrieb Leo Baumann:

Benötigt sie nicht. Du gibst schließlich auf den Eingang nicht das digiatle Signal aus dem Player, sondern in ein analoges umgewandelt. Und das ist nicht "anspruchsvoller" als meinetwegen das von einem UKW-Sender, alo obere Grenzfrequenz ~ 15kHz. Ok, für Puristen 20kHz, aber so hoch hört kein normaler Mensch, das verweisen wir mal schon ins Reich der Einbildung.

Man darf gespannt sein. Wo ist der Teil der möglichen Ursachen, der sich erst aus dem Platinenlayout ergibt, in der Simulation erkennbar? Und deine Maßnahmen dagegen? Das Boucherot-Glied am Ausgang? Lächerlich, das ist nur gut gegen alles, was "rückwärts" übers Lautsprecherkabel 'reinkommen kann. Wen der Amp schwingt, veheizt er dir den Widerstand, so schnell kannst du nicht gucken.

Du bist auch zu gut, um deine Ein- und Ausgänge richtig zu dimensionieren, nicht nach der antiqierten 600-Ohm-"Norm" - ach nein,

50Ohm, um sie "an die Kabelimpedanz anzupassen" - also was denn nun - jedenfalls beides Kokelores.

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