Am 21.11.2019 um 17:06 schrieb Bubo bubo:
Doch, ich habe selber so eine MOSFET-Endstufe mit *ALLEM* was in der Literatur geboten wird (Art of Electronics u. Tietze/Schenk) schnell gemacht und eine davon gebaut.
Am 21.11.2019 um 17:06 schrieb Bubo bubo:
Doch, ich habe selber so eine MOSFET-Endstufe mit *ALLEM* was in der Literatur geboten wird (Art of Electronics u. Tietze/Schenk) schnell gemacht und eine davon gebaut.
Am 21.11.2019 um 17:09 schrieb Leo Baumann:
Ja, das Märchen kenne ich schon.
Am 21.11.19 um 17:07 schrieb Bubo bubo:
Leck' mich am Arsch. Willkommen in meinem Filter.
Selbstverständlich kann ich die verwenden. Mit befriedigenden und auskömmlichen Ergebnissen.
Die Punkte 1. bis 3. sind irrelevant oder vernachlässigbar. Warum? Beispiele: Die Source-Spannung folgt der Gate-Spannung. Die Î-berechnung nimmt eine Gate-Spannung von 12V an. Der Treiber hat 30mA Querstrom ==> 1,65W.
Ciss ist laut Datenblatt die Eingangskapazität. Die ist so wie angegeben, egal, ob verteilt oder nicht. Welche andere Formel ist denn geeignet für eine verteilte Ciss? Alle, außer der, die ich (auch) verwende?
i ist kein konstanter Strom. Ja, muß i auch nicht sein. Wenn ein hoher konstanter Strom angenommen wird - umso besser! Der Spitzenstrom ist relevant. Den muß der Treiber schaffen.
Schon wieder Scheiße!
Das spielt doch gar keine Rolle! Nur hier gilt das: »u(t)= I*t/C ; {I,C}=konst.«
Das Diagramm im Datenblatt kenne ich gut. Ich weiß, daß der Wert für Ciss sich darin ändert. Sonst bräuchte man ja gar kein Diagramm für Ciss. Ich nehme einfach den höchsten Wert im Diagramm statisch an. Ist doch ganz einfach - oder nicht? WO IST HIER EIN WIRKLICHES, PRAXISRELEVANTES PROBLEM?
Am 21.11.2019 um 18:02 schrieb Helmut Schellong:
Das Problem ist, dass > Nur hier gilt das: »u(t)= I*t/C ; {I,C}=konst.« vollkommener Blödsinn ist.
Da hat Du zu viel vereinfacht.
Dass der Strom eben nicht statisch ist, sondern aussteuerungsabhängig, wie auch die Kapazität (und das Ganze frequenzabhängig - und sag' nicht, das spielt <200Hz keine Rolle) das habe sogar ich kapiert. ;)
Ich brauche seine Hilfe nicht. Ich entwickle seit 1970 elektronische Schaltungen. Die weitaus meiste Zeit ohne ein Spice-Programm.
Es ist klar, daß jegliches Spice-Programm verzichtbar ist! Ein Spice-Programm ist lediglich ein Werkzeug, das eine komplexere Entwicklung schneller ablaufen lassen kann.
Am 21.11.19 um 18:06 schrieb Leo Baumann:
Ach was, das wir durch seine Anpassung an die Kabelimpedanz doch schon überkompensiert. ;)
Leo, was diskutierst du eigentlich noch mit dem, lass' ihn doch nur machen. Ist doch sein Geld.
Richtig, erspare mir die Suche nach deiner Scheiße.
Am 21.11.2019 um 18:10 schrieb Hartmut Kraus:
Ja, ich klinke mich 'mal aus.- Ich ärgere mich ja noch mit meinem Yamaha Receiver herum. Morgen sollen die Transistoren in der Post sein.
Darin werden die Kapazitäten eines MOSFET vielfach angesprochen. In dem Artikel 'Elektrische Ladung' jedoch logischerweise nicht.
Mir ist in meinem ganzen Leben als Elektronik-Entwickler noch nie etwas um die Ohren geflogen. Noch nie ist mir etwas 'abgeraucht'.
Das wird sich auch nicht ändern. Ich bin dazu zu gut und zu talentiert im Entwickeln.
Am 21.11.2019 um 18:18 schrieb Helmut Schellong:
Ja, Du bist toll - bau' Deine Schnecken-MOSFET und träume von konstanten Strömen am Gate :)
Hier scheint kaum jemand so richtige Praxiskompetenz im Entwickeln zu besitzen.
Die Anzahl von Bauelementen, die eine Schaltung besitzt, die nicht notwendig erscheinen, erhöht die Qualität einer Schaltung.
Beispielsweise die Magnatec-Endstufe: o Tiefpaß vor dem Eingang o 10pF im Treiber o 200+270 Ohm vor dem Gate o 1uF an der Ruhestrom-Einstellung o ...
Solche Maßnahmen begrenzen mit voller Absicht die Bandbreite oder optimieren das Verhalten. Dein Streben nach 'Impulsverhalten' und diese praxis-erprobte Schaltung widersprechen einander.
Möglicherweise, weil ein gewisses physikalisches Grundwissen vorausgesetzt wird. Aber darüber bist du ja längst hinaus. ;)
Als Entwickler nie Fehler gemacht - das glaubst du ja wohl selber nicht.
Inwiefern denn? Kostet es mich was, wenn das Impulsverhalten gut ist, aber die SlowRate <100 V/us ist?
Am 21.11.2019 um 18:38 schrieb Helmut Schellong:
Du bekommst nicht einmal 15 V/us hin, und die brauchst Du für CD-Wiedergabe.
Es spielt keine Rolle, daß der reale Strom nicht statisch ist. Den übertragenen Sinn verstehst Du eben nicht.
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