Am 20.11.2019 um 23:19 schrieb Helmut Schellong:
Vollkommener Blödsinn, das ist i(t) und nicht I - wenn Du mit Deiner Formel abschätzt kommt Quatsch heraus ...
Am 20.11.2019 um 23:19 schrieb Helmut Schellong:
Vollkommener Blödsinn, das ist i(t) und nicht I - wenn Du mit Deiner Formel abschätzt kommt Quatsch heraus ...
Am 20.11.2019 um 21:28 schrieb Hartmut Kraus:
Bei mir geht das übers Hauptmenü: Extras -> Filter
Holger
Am 21.11.19 um 09:04 schrieb Holger Schieferdecker:
Danke! Hoffentlich mache ich da keinen Fehler, wenn ich "meinen" Betreuer wegfiltere? Also informiert mich bitte umgehend, wenn der möglicherweise wider Erwarten zur Einsicht gelangt sein könnte (immerhin waren gefühlte 0,01% seiner "Beiträge" auch schon etwas elektroniklastig). ;)
Das Formelzeichen ist I, nicht i. Konventionell gilt I als Konstantstrom.
Mit Zeitkonstante Tau (τ) hat diese Formel nichts zu tun.
Und deine Gateströme sind konstant? Netter Gag.
Erst einmal ist das nicht 'meine' Formel! Die Formel ist seit Jahrhunderten bekannt.
Großbuchstabe I ist absichtlich etwas anderes als i(t). Und zwar ist I hier ein konstanter Strom.
Ganz korrekt: u(t)= I*t/C ; {I,C}=konst.
Es ist eine freche Behauptung, bei Verwendung dieser Formel käme Quatsch heraus.
Ich hatte doch einen Scan einer Berechnung per Laplace-Transformation gepostet. Darin steht: 'i4(t)='. Ich kenne folglich die Konventionen (in der Mathematik).
Beispiel: Ein OPV als Integrator mit einem C von [out] nach [-] Beispielsweise dort ist die Formel verwendbar: t= Uout R C / Uin
Nein, müssen sie auch nicht. Denk noch mal darüber nach, was Du geschrieben hast.
Aber ein Sinus ist fast eine Dreieckspannung. Man kann gute Abschätzungen damit vornehmen. Um mehr als grobe Abschätzung geht es hier auch nicht. Die Verwendung der Formel ist kein Gag.
Genauso netter Gag. ;) Stichworte z.B. Flankensteiheit ...
Klar, besonders über einen Bereich von Ruhestrom bis Vollaussteuerung, also wieviel(?) ist ein als konstant angenommener Strom schon äußerst aussagekräftig. ;)
Für mich schon.
Aber auch höchstens in deinem Paralleluniversum. ;) In unserem war 1500 und ein paar Zerquetschte der Kondensator noch gar nicht erfunden. Also mal noch eine dringend notwendige Nachhilfe in Geschichte. ;)
Am 21.11.2019 um 14:01 schrieb Hartmut Kraus:
Am 21.11.2019 um 13:55 schrieb Hartmut Kraus:
Die ist ziemlich ähnlich bei den beiden.
Mit welch einer Scheiße werde ich denn hier konfrontiert?! Ich habe nicht vom Jahr 1500 geschrieben!
Na, was haben wir denn nun? Angeblich 'meine' Formel!
Slew_rate Sinus: SR= 2πfÛ Spitzenstrom Sinus: Î = 2πfC•ΔU Elektr. Ladung : u = I*t/C
SR= 2 pi 100000 50 = 31,4 V/µs ; nicht sonderlich hoch
Î = 2 pi 100000Hz 700pF 12V = 5,3mA ; Sinusu(t) = 5,3e-3 2,5e-6 / 700e-12 = 18,9V
Die 18,9V (statt 12V) sind durch dauerhafte 5,3mA und angenommene Dreieckspannung entstanden.
Am 21.11.2019 um 15:44 schrieb Helmut Schellong:
Und leider nicht mit Ciss(Ugs), was bei MOSFETs nicht mehr zu vernachlässigen ist.
Am 21.11.2019 um 13:22 schrieb Helmut Schellong:
1.) ist i kein konstanter Strom 2.) ändert sich das Sourcepotential während i stark 3.) ist Ciss eine verteilte KapazitätDie Formel kannst Du hier gar nicht verwenden.
Am 21.11.19 um 15:28 schrieb Bubo bubo:
Ja und - wäre die Bibliothek von Alexandria nicht abgebrannt (glaube, dank der Römer unseligen Andenkens), wüssten wir heute auch mehr über die unglaublichen Leistungen schon in der Antike ...
Oder wie war das bei der Umsetzunhg des Tempels von Abu Simbel: Mit modernsten Geräten noch nicht ganz einfach, den genauso wieder hinzukriegen wie die alten Ägyter damals ...
Aber dass bei allen den Ausgrabungen bis heute nichts gefunden wurde, was an ein modernes Erdkabel erinnert, ist doch ein untrüglicher Beweis dafür, dass man damals schon die /drahtlose/ Telegrafie kannte, oder? ;)
Hast du, aber erspare mir jetzt die Suche. ;)
Am 21.11.19 um 15:29 schrieb Bubo bubo:
Im Durchschnitt vielleicht. Aber weder sehe ich beim Dreick mal eine Steigung = 0 (wie beim Sinus am oberen und unteren "Scheitel") noch beim Sinus einen abrupten "Knick" wie beim Dreieck.
Am 21.11.2019 um 13:22 schrieb Helmut Schellong:
Mal' ganz davon abgesehen, dass C nicht konstant ist sondern beim MOSFET Ciss(Ugs), was von ltSpice berücksichtigt wird ...
Am 21.11.2019 um 15:55 schrieb Leo Baumann:
Nö, LTSpice macht das anders.
Am 21.11.2019 um 16:12 schrieb Bubo bubo:
Ich habe speziell desshalb mit Helmut Sennewald geschrieben, LTspice u. Spice berücksichtigt die Spannungsabhängigkeit von Ciss, wie, das ist mir egal.
Helmut Sennewald ist einer der LTspice-Gurus in der LTspice Gruppe und hat direkten Kontakt zu Mike Engelhard, dem Autor von LTspice.
Dieses Ciss(Ugs) ist erheblich bei Leistungs-MOSFETs
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