Gähn...
Gähn...
Am 23.08.2019 um 14:59 schrieb Bernd Laengerich:
Daß McJörg *alles* hinbekommt ist klar - meine Sorge galt dem unbedarftem Rest der Menschheit.
Am 24.08.2019 um 00:18 schrieb Wolfgang Allinger:
Stell dir vor, die konnten damals schreiben, und die heute können lesen.
An deinem Gymnasium.
Am 24.08.2019 um 00:25 schrieb Wolfgang Allinger:
Weil ich lesen kann.
Der Grund für diese polytechnische Ausbildung war aber eher profan: die DDR brauchte vor allem Industriearbeiter (und andere Arbeiter, aber eben halt Leute, die die Arbeit an sich gemacht haben).
OK, ich war dabei, habe selber so ein Abi absolviert und kenne (dank Kleinstadt) auch von so einigen der damaligen Mitschüler die Familien(verhältnisse). Das ist aber antürlich nicht repräsentativ, man hat nicht alles mitbekommen.
Die nannten wir 200%ige, oder (hinter vorgehaltener Hand) Infrarote - die waren mehr als rot. Der eine oder andere legte dann 1990 eine satte
180°⁻Wende hin.Guido
Wolfgang Allinger schrieb:
Solch feige Kläffer bitte nicht füttern.
MfG Rupert
snipped-for-privacy@nest.de (Uhu) am 23.08.19 um 10:57:
Mit einem NRW-Abi ohne Latrinum konnte man Mitte der 1970er Jahre nicht so ohne weiteres in einem anderen Bundesland ein Studium an einer Universität beginnen. Betroffen waren vor allem Gesamtschüler, aber auch Realschüler mit Aufbaugymnasiumsabi. Die hatten zwar oft auch zwei Fremdsprachen, meist englisch und französisch, seltener spanisch, aber eben kein Latein.
Rainer
Am 24.08.2019 um 09:40 schrieb Rupert Haselbeck:
Fühlst du dich angepinkelt?
Das ist ja auch einfach. Bei allen Verbotsschildern ist die verbotene Sache *unter* dem roten Querstrich und wird von diesem durchgestrichen. Nach diesem Schild ist demnach das Überholen mit großen Autos (deshalb der sichtbar breitere Pfeil) ausdrücklich erlaubt. Simpel.
Grundsätzlich vielleicht nicht, aber durchaus für den Blick auf den Einzelfall und gegen die totale und generelle Bevorzugung.
Solange Du den entscheidenden Teil meines Beitrags wegläßt, brauchen wir wohl nicht weiter zu diskutieren... Das scheint Deine Art zu sein, wenn es argumentativ eng wird, dann läßt Du den Teil einfach weg - ganz schlechter Stil...
Ich traue Dir Jundspund zu, Dich fünf Minuten lang an Dein eigenes Wort zu erinnern, zumindest mit einem knappen Hinweis, auf welchen Teil genau ich mich beziehe. Die Netiquette, wie ich sie noch gelernt habe, verlangt zwingend, Zitate auf das äußerste Minimum zu kürzen und erlaubt, wie seit Jahrhunderten in jedem anderen Briefwechsel auch, komplett auf sie zu verzichten.
Im Gegensatz zu früher, wo in Briefen nie zitiert wurde, kannst Du heute zudem mit einem Klick oder Tastendruck zur Ursprungsnachricht zurückspringen und vergleichen.
Die neuerdings verbreitete Unsitte, jedem einzelnen Brief den dicken Packen mit Kopien der gesamten bisherigen Korrespondenz beizulegen, mache ich nicht mit und werde ich nie mitmachen. Dein daraus hergeleiteter Vorwurf, ich würde etwas weglassen, nur weil ich es nicht in voller Länge explizit wiederhole, ist unsinnig.
... wären Fullquotes
Dann nimm zur Kenntnis, daß ich auf Basis Deiner sinnentstellenden Zitate nicht weiter mit Dir diskutieren werde...
Ja, sechseckig waren die nur ganz kurz - in meinem Kopf. Das liegt an den sechseckigen Maschinen- und Inbusschrauben.
Achteckige Schilder, befestigt mit sechseckigen Schrauben - Ts ts.
Am 24.08.19 um 12:28 schrieb Axel Berger:
Die Netikette verbietet aber genauso zwingend zu quotemardern. Nachdem du immer wieder unangenehm dadurch auffällst, daß du das mit dem sinnerhaltenden Kürzen nicht (mehr?) hinbekommst, dann laß es halt.
Die Netikette verlangt übrigens auch, sogar ganz explizit, daß man seine eigene Software im Griff haben sollte und keine nicht-ASCII-Zeichen versenden sollte, die nicht ordentlich encodiert sind. Auch davon solltest du dich angesprochen fühlen, wenn du sich schon auf die Netikette berufst, anstatt selektiv dir die Sachen rauszupicken, die dir gerade in den Kram passen. Was wiederum an dein Zitierverhalten erinnert: Der Kreis schließt sich...
Hanno
Und viereckigen Muttern!
Aber 4 x 6 == 3 x 8 ; Bääh!
Das ist egal, weil die Bedeutung der Wörter gleich ist.
Jetzt. Früher war es ein Anglizismus und in meinem Fremdwörterbuch ist stoppen noch entweder transisitiv (jemanden, etwas stoppen) oder hat die Bedeutung "mit der Stopuhr die Zeit nehmen". Der Verzicht auf das korrekte deutsche "Halt" ist die internationationale Vereinheitlichung, die es angeblich nicht gibt.
Witzigerweise heißt es auch in Frankreich "Stop" und nur in Quebec "Arret".
Ach, ich dachte, die gibt's nur bei Möbeln. Aber, wenn ich schon denke ...
Stets um die Ecke denken!
Wikipedia-Text zum Stopp-Schild:
|Das Stoppschild, früher Haltschild (in Österreich und in der Schweiz |auch Stopptafel), ist ein Verkehrszeichen, das die Vorfahrtsregelung |an Straßenkreuzungen und -einmündungen vorgibt und dem |Verkehrsteilnehmer vorschreibt, anzuhalten und Vorfahrt zu gewähren.
Es wurde nicht geschrieben: "zu stoppen", sondern "anzuhalten".
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