Holzgehäuse

Sep 14, 2019 29 Replies

Das Metallgehäuse liegt auf GND, wobei ich nicht weiß wie sinnvoll es ist dort zu messen, anstatt die Luft daneben. Schließlich hat das Normal ein Thermostat.

Das mit dem Abstand zur Wand wird es vermutlich werden. Wenn ich da auch nur einen cm halte (Gummifüße oder ähnlich) und große Teile der Rückwand wegtu, dann hat es vermutlich eine viel bessere Wirkung als alles auf der Ober- und Unterseite an Schlitzen oder Löchern.

hm, das ist eine gute Idee, so Heatpipe-mäßig.

Das möchte ich nur als Notmaßnahme vorm Abbrennen machen.

/ralph

Metall ist thermisch leitfähiger als Luft und reproduzierbar messbar. Der Themostat ist nicht dafür zuständig die Oberfläche auf 70°C zu halten, die freut sich wenn man sie kühlt.

Zersetzen sich gerne und hinterlassen dann Flecken. Mit Hinblick auf hohe Temperatur sind Kork, Balsaholz oft geeignete Werkstoffe.

Heatpipes sind selten praktikabel:

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Aluplatte sind mit 1...1,5mm oft zu dünn für gute Kühlung. Es gab/gibt Kühlkörper auch als Meterware weil sie ohnehin Strangprofile sind. Man kann sie mit Profilen kombinieren. Hier zur Kühlung eines Elektromagneten:
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Das breite 2020-Profil hätte aber schon Eigenschaft eines Kühlkörpers: viel Oberfläche.

MfG JRD

Wo kriegt man sowas? Heute wohl am billigsten im LED-Umfeld? Das wär richtig praktisch, weil das sowohl als mechanische Befestigung als auch zur Kühlung dienen könnte.

/ralph

Direkt beim Hersteller bis 100cm:

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Online haben sie die Preise wohl nichtmehr. Preisliste 1999:

30 ... 60 DM , Mindestbestell- wert 50 DM. Meine sind aus den 80ern als Schaltregler noch nicht so gängig waren.

Da dürfte ebay gutes Angebot haben.

Die 2020 Profile haben eben Vorteil daß es reichlich Montagematerial für M3/M4 gibt. Falls man sowas bauen will:

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Anbieter bei ebay schneiden sie vor Versand gegen Aufpreis zu.

MfG JRD

Helmut Schellong schrieb:

Es gab auch noch Bakelitgehäuse, später noch andere Kunststoffe.

Guido

Uhu schrieb:

Bruderland!

Wodkaflasche. Russe zum Polen: Komm, wir teilen brüderlich. Pole zum Russen: Nix da, fifty-fifty.

Ralph Aichinger schrieb:

Aufm PC-Schrott einige CPU-Kühler sammeln. Man könnte etwa zwei passive Kühler platt gegen platt montieren und auf dieser Ebene in die Holzwand einbauen, einer schaut dann nach innen und ist der Wärmeaufnehmer. Muss man halt ein rechteckiges Loch reinlaubsägeln oder so. Wenns nicht langt, welche mit Venti (ist ja meist eh dabei) verwenden. Ich habe im Lab immer einige an Lager; wenn wieder mal ein Laser im Dauerbetrieb bedenklich heiss wird, pappe ich so einen CPU-Kühler drauf, notfalls mit Steckernetzteil und Venti. Steckernetzteile sammle ich natürlich auch...

Ja, aber ich hatte solche nie in der Hand. Röhrenradios und Röhrenfernseher in Holzgehäusen hatte ich sehr oft angefaßt und benutzt.

Ich oute mich mal als Radiosammler, ich sammel aber keine Röhrengeräte. Auf den entsprechenden Flohmärkten sieht man so einiges. Die Bakelitkisten und auch die spätern aus oft weißem, oder grauen Kunststoff sind wirklich nicht die optisch ansprechensten Geräte gewesen, von seltenen Ausnahmen einmal abgesehen.

Guido

Am Samstag, 14. September 2019 10:27:54 UTC+2 schrieb Ralph Aichinger:

n

lich die

----

g.at

sund

e Teil

d und

m

ut

kleinere Leistung um die Zieltemperatur zu halten. Je nach Regler kann es aber dann passieren, dass die Regelung instabil wird, weil man bei einer

n nach unten

geringer

--> Versuch macht kluch

Bernd

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