Am 28.01.20 um 16:32 schrieb Heinz Schmitz:
.Du solltest also deinen Gesellenbrief griffbereit auf der Werkbank liegen haben, falls die Polizei mal guckt und dich beim Schrauben am PC-Netzteil erwischt? Finde ich besoffen cool!
Holger
Am 28.01.20 um 16:32 schrieb Heinz Schmitz:
.Du solltest also deinen Gesellenbrief griffbereit auf der Werkbank liegen haben, falls die Polizei mal guckt und dich beim Schrauben am PC-Netzteil erwischt? Finde ich besoffen cool!
Holger
Rattenschwanz von unangenehmen Folgen nach sich ziehen kann:
- neues Netzteil nur noch mit Sata-Power -> neue Festplatte kaufen
- OS gibts nicht mehr -> neues OS kaufen
- Geht das neue OS auf dem alten Board nicht -> neues Board kaufen
Also am Besten gleich alles verschrotten und einen neuen PC kaufen. Der Rest geht dann, obwohl noch ok, auf den grossen Haufen in Afrika.
die im Uhrenchip eingebaute Bios-Batterie gestorben ist?
Muss man sich ein neues Haus kaufen, weil im Wohnzimmer eine Steckdose kaputt ist?
"Reserve-Kiste" eingebaut. Geht. Jetzt sehe ich mal bei Reichelt, ob ich noch was leiseres bekomme.
H.
Am 03.02.20 um 13:38 schrieb Heinz Schmitz:
Abstand zwischen Hauptplatine und Unterteil beachten. Sind Bolzen schraubbar, dann OK. Wenn genietet, dann Tonne.
Siemens PC. Aber die waren schon immer etwas anders.
Am 02.02.20 um 18:50 schrieb Rolf Bombach:
Psychologie, s*it Statistik --> s*it Mathe ;-)
Am 03.02.20 um 13:38 schrieb Heinz Schmitz:
Wo Problem, Schmutz?
Am 03.02.20 um 14:40 schrieb horst-d.winzler:
Schwachsinn. Oder diplomatischer: So ganz unwidersprochen kann ich das nicht stehenlassen.
meistens ist das Resultat dann nicht nur ein wieder funktionierendes, sondern auch ein leiseres Netzteil. Vor nicht allzulanger Zeit bei einem Antec 380W Green (ATX-2) und BE QUIET! 450W E6 ATX 2.2 80plus so durchexerziert.
Diverse Dell Precision Tower 7810 (meist mit Xeon E5-2637 CPU) hierzuarbeits vor dem Elektroschrott gerettet, im Management war man sich
austauschbar. Da sind dann sackweise DDR3 ECC RAM Riegel (meist so 8-16GB) angefallen. 8-16 CPUs und 128GB RAM sind lustig.
Einem mir zugeflogenen ASUS M3N78-EM mit Athlon64 X2 5050e EE AM2 habe ich auch eine neue Bleibe spendiert, da darf man halt nicht zimperlich sein
Kontermutter war ich zu faul. Die Slotblende kann man meistens transplantieren oder gleich ganz weglassen.
NEC/Sony/Optiarc Ausschau, die Teile lassen sich mit dem Memento von
Ryzen-Threadripper-Boards genauso wie auf schon gut abgehangener Ware. Habe ich auch auf einem ASUS PRIME B365M-K (dessen Intel i3-8100 3,6 GHz LGA 1151 bekam einen Nuctua NH-U9S, den man mit zahlreichen Montagekits
keinen Bock hatte, mich mit Windows-10-Bloatware zu erniedrigen.
partout nicht als Linux-Version gab (d. h. != Firefox, Thunderbird, Libre Office, Scribus, Inkscape, Double Commander, VirtualBox, K3B, Notepadqq, Lightworks, KiCad, ...) hilft Wine.
nur ein bisserl dagegentritt.
einem Bein sowieso schon in der Elektroschrott-Tonne vom WSH liegt?
dse und Du schreibst gerade von der Demontage eines Teils in dem sich potentiell hohe Spannungen, geladene Kondensatoren und anderes
Immer dieses Geseiere mit afrikanischen Kindern, deutschem Elektroschrott, der Umwelt, dem CO2, den Walen, o tempora, o mores. Und dann fehlt es am
PC-Netzteil" ohnehin nicht weiterdiskutieren, der Rat lautet eher:
"Such Dir wen, der sich mit sowas auskennt und tu Dir nicht weh!".
Volker
Am 03.02.20 um 16:23 schrieb Volker Bartheld:
Ich hab schon mal bei einem Motherboard die geplatzten Elkos getauscht,
Und es gibt isolierte Quetschverbinder!
Das auch, ja. Ein so gepimptes Athlon-Board war aber dann irgendwann nicht mehr zumutbar, weil 10x die Leistungsaufnahme des 100?-Nachfolgers und 10% der Performance. Ich habs dann verschenkt. Aber das ist eine andere Geschichte.
weil sich die Kartelle ja gemeinschaftlich gegen den kleinen Mann verschworen haben - einfach was Neues zu kaufen. Nicht weil neu=geil und man sich eben leisten kann, was man sich leisten kann, geschissen auf die
Volker
Und wenn nicht, dann beschwert sich der User einfach in den Linux-Newsgroups und bekommt dort unendlich geduldige Hilfe, um dann
Spezialhardware nicht erkannt wird oder die Windows-Software, die
Und dabei sind wir noch nicht bei den wirklich haarigen Themen wie
nichttrivialer Dokumente mit Usern von MS Office.
Marc
versucht, einen Spektrum-Analyser unter Linux zum laufen zu bringen und sich wundert warum das nicht geht.
Die widerliche, linke, verlogene, verleumdende Schippe geiferte:
H.
in einer VM zu betreiben.
Pffft. Du sagst es.
OK, der Teufel steckt freilich im Detail - z. B. kostete es schon ein wenig Kopfzerbrechen, den via Windows-PC geshareten Kyocera-Laserdrucker (ja,
hinter dem sich nun ein Shellskript mit rsync statt Batch und robocopy verbirgt.
hinter die Kulissen sieht, gibts halt keine Laufwerksbuchstaben mehr (eh ein totaler Anachronismus aus der DOS-Zeit), sondern /mnt, /home & Co.
Aber da gibt es nun wirklich Schlimmeres. Wer sich ein Smartphone kauft und bedienen lernt, der wird ja nun auch den Umstieg von Windows 7 auf Linux verkraften.
Wechsel von WinXP auf 2000, von Win7 auf Win10 oder vom 32-Bit-OS auf 64 Bit und es ist vorbei mit der Herrlichkeit. Auf der anderen Seite liefen unter VirtualBox schon Dinge auf Linux, wo ich einen nicht unerheblichen
Simmer doch mal ehrlich: Auf halbwegs moderner Hardware hast Du die Bootpartition auf SSD im Nu geklont, startest irgendein Linuxderivat vom USB-3-Stick und kannst innerhalb von einer Stunde herausfinden, was Dich potentiell erwartet. Und brauchst nicht die alten Stammtischparolen
Android offenbar nichts ohne Google-Account gebacken kriegt. Ubuntu funktioniert vollkommen einwandfrei, incl. FTP/SSH, E-Book-Reader und Webbrowser, auch mit Dekko 2 als Mailclient kann man sich arrangieren,
ist das unpackbar frickelig. Da funktioniert OsmAnd schon besser, auch
limit 7 map files in the free version").
gelegentlich aus dem Standby auf. Je nun. O tempora, o mores.
Ciao, Volker
[1]Am 04.02.20 um 09:11 schrieb Marc Haber:
Ergebnisse zusammensortiert und mit gnuplot in einem QT window, png oder eps ausgegeben.
VMware oder mit wine. Und das Ding besteht fast nur aus Software und ein paar USB ports.
Versehentlich on-topic,
Gerhard
Am 04.02.20 um 09:11 schrieb Marc Haber:
Ich hab einen GALEP3 EPROM-Brenner unter Wine, das funktioniert
das Timing bei der emulierten Steuersoftware des HiLo ALL-03 noch
Hanno
Am 04.02.20 um 10:33 schrieb Volker Bartheld:
Wobei ich derzeit mit F-Droid und Aurora Store auch ohne Google-Account ganz gut klarkomme.
Hanno
Am 04.02.20 um 11:15 schrieb Hanno Foest:
All-11 funktioniert auf virtuellem XP. Er braucht auch nur eine serielle Schnittstelle, ein HAMA-USB-Kabel kann das. Auf Win7 ist er nicht installierbar wegen dll-Konflikt.
Am 04.02.20 um 10:33 schrieb Volker Bartheld:
Unix - freie BSD Versionen Linux - Unix artig macOS - basiert auf Darwin, das stammt von FreeBSD und MicroKernel ab iOS - basiert auf Darwin, das stammt von FreeBSD und MicroKernel ab Android - stammt AFAIK von Linux ab
abgekommen, meist wird Linux oder BSD als Basis benutzt.
Man muss also die Stecker abkneifen, rot und schwarz durch das
Tacho-Generator kann man dann isoliert irgendwo sichern.
H.
On 04.02.2020 09:40, der liebenswerte, braune, wahrheitsliebende,
Ja. Einer mit besten Inhalten. :-)
der auch nach energischen Hinweisen auf sein "13. Jahresgehalt" beharrt.
ein sofortiger Demenz-Schub folgt. :-))
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