Am 01.11.2010 20:22, schrieb Joerg:
Seit mehr als einem Jahrzehnt werden solche Gerät nicht mehr in Teutschland hergestellt. Auch solche mit teutonischen Namen.
Am 01.11.2010 20:22, schrieb Joerg:
Seit mehr als einem Jahrzehnt werden solche Gerät nicht mehr in Teutschland hergestellt. Auch solche mit teutonischen Namen.
Wolfgang Mahringer schrieb:
OK, bei weniger Amperewindungen ist vielleicht der Induktivitäts- rückgang gar nicht so gross... Die Hoffnung...
Rolf Bombach schrieb:
Man könnte bei so vielen Windungen auch gleich einen Kern mit Mü_r=1 nehmen.;-)
Gruß Dieter
Am 20.11.2010 12:17, schrieb Dieter Wiedmann:
Ich merke gerade, daß ich in dem Bereich doch einige Defizite habe. Hat jemand zufällig einen Link zur Hand, mit dem ich mich schlau lesen kann?
Hanno
Hanno Foest schrieb:
Ansonsten halt hier fragen.
Gruß Dieter
Das Problem das ich bei meiner ersten Beschäftigung mit der Materie hatte, ist daß die Hersteller von Kernen irgendwie unwillig zu sein scheinen, die relevanten Eckdaten draufzuschreiben. Statt dessen werde ich mit nutzlosen Details wie effektivem Querschnitt und magnetischer Länge zugeschüttet.
Auf einem Elko steht z.B. 4700µF/40V. Damit ist das wesentliche gesagt. Auf einem Kern würde ich analog dazu erwarten: A_L und NI_max. Für NI_max müßte man eine praxisrelevante Festlegung treffen. Sagen wir z.B. NI_max ist NI bei 10% Rückgang von A_L. Gerne können da auch mehrere Angaben sein, z.B. für 10%, 20% und 30%. Und für die, die es noch genauer wissen müssen (weil auch frequenzabhängig) kommen halt noch ein paar Diagramme ins Datenblatt. Wie bei Elkos auch (da ist es ESR vs. f)
Bei Kernen mit veränderbarer Geometrie (z.B. EE) wirds nochmal kompli- zierter. Andererseits werden in der Praxis nur wenige Beilage-Dicken verwendet. Macht man halt eine Liste.
XL
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