meines Boards. Das ist ein 790G-Chipset. Dual-Link-DVI zu einem TFT mit
Version is hier die Xubuntu 12.04 beiliegende. Der aktuelle kann sicher schon wieder mehr.
Gerrit
meines Boards. Das ist ein 790G-Chipset. Dual-Link-DVI zu einem TFT mit
Version is hier die Xubuntu 12.04 beiliegende. Der aktuelle kann sicher schon wieder mehr.
Gerrit
Hallo Johannes,
Du schriebst am Tue, 26 Aug 2014 09:26:32 +0200:
...
?ssel,
BTW, ist das so ein Wechselcode-Verfahren, bei dem jede Aktion mit einem
?r die
chen
ganz
Und auch wenn nur wenige Bits verraten werden, mit jedem neuen Passwort werden
rfte.
ch damit nicht mal recht nur "am Rande".
mus und kennt
ze
ann
aber wenn's dem "Knacker" die Sache wert ist...
Hallo Johannes,
Du schriebst am Tue, 26 Aug 2014 16:49:08 +0200:
garnicht
^Halb-
e im
Modulo-Generatoren (mit zig-stelligen Nummern allerdings) bis hin zu
rt. Es gibt wohl noch einiges mehr, mathematisch mehr oder weniger anspruchsvoll.
Am 26.08.2014 16:45, schrieb Johannes Bauer:
konnter der dann OTPs generieren, serverseitig gestellte Strings
halbwegs gut unter Linux.
Idee zum "Universalisieren" war, das Teil zum HTTPS Webserver
an den Rechnern anzumelden. Hat aus Zeitmangel nicht hingehauen.
O.J.
nicht nur 20 Bit. Die Chiffre ist eine Blockchiffre, d.h. pro
Bit Block Ciphertext abgebildet.
technisch plausibel) wird dir auch nicht direkt die Bits des
eine Einwegfunktion (kryptografische Hashfunktion). Das zwingt den
jeder Iteration. Dann hilft es weder, dass du den Plaintext (das Datum) kennst und es hilft auch nicht, dass du lange zugeschaut hast. Der
Aber der Dreh an einer gut designten Blockchiffre (und das ist AES auf jeden Fall) ist eben genau, dass man als Angreifer quasi beliebig viele Plaintext/Ciphertext-Paare haben kann und es TROTZDEM nicht einfacher
Johannes
Verfahren: Das ist RSA zum einen und ECC (Elliptische Kurven) zum anderen. Beide basieren auf modularer Arithmetik, haben also mit Differentialgleichungen nichts zu tun.
exakt zwei unterschiedlichen Primteilern besteht. Aus zwei Primzahlen einen Modul zu generieren ist relativ leicht (Multiplikation) aber das
nicht machbar.
den Rest Modulo n bilden. Und weil der Exponent e auch Teil des
c = (m ^ 65537) % n
Wobei m die Nachricht ist. Wenn du Kenntnis der Faktorisierung hast,
(c ^ d) % n = p
Johannes
Es gibt immer noch Server, welche das Passwort offen speichern. Wenn
Ohne Deine Notizen muss man also nur einen Buchstaben und eine Ziffer raten, das ist wenig.
On 27 Aug 14 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@mid.individual.net
Das obige Schema ist eh nur ein Beispiel, ich benutze andere Folgen von Sonderzeichen. Aber irgendwie muss ich ja mein System beschreiben.
Wolfgang
Hallo Johannes,
Du schriebst am Wed, 27 Aug 2014 10:29:22 +0200:
g,
128ezeigt
len nicht
immer nur
, dann
wie
...
its
nur
icht mal, wenn nicht - jedes der so erzeugten "Passworte" _hat_ doch nur 6 Ziffernstellen, also _gibt_ es nicht mehr als 10^6 davon, und das ist der
- mickrige - Suchraum. (10^6 = 1.000.000 ~ 2^20 = 1.048.576)
Aber man kann mit einer geschickten Anwendung auch ein solches gutes
Hallo Johannes,
Du schriebst am Wed, 27 Aug 2014 10:40:27 +0200:
Key
aufgebaute Algorithmen"? Es gibt da ja einiges, u.a. das anderweitig angesprochene AES.
Ok, ich war mir bei letzterem ("ECC" [wieder mal eine vieldeutige
...
ig
Zur Beurteilung der _Sicherheit_ (gemessen in arithmetischen Operationen
tig.
gibt
Mit RSA meine ich das RSA-Kryptosystem, benannt nach den Erfindern Rivest, Shamir und Adleman. Das ist auch das, was ich beschrieben habe
wie padded man usw), aber die grundlegende Kryptografische primitive ist exakt so, wie ich sie beschrieben habe.
AES ist keine (asymmetrische) Public-Key-Krypto. Das ist eine Blockchiffe, also symmetrische kryptografische Primitive. Bei
sind ganz unterschiedliche Tiere.
Also wenn du die Sicherheit auf der Ebene der arithmetischen Operationen betrachten willst, dann brauchst du sogar noch erheblich mehr Wissen. Da
theoretischen Kryptografie. Es ist beispielsweise gar nicht so klar, warum eigentlich das Faktorisierungsproblem besonders schwer sein soll.
Rho ist immernoch der beste Ansatz, aber auch der ist Bruteforce), aber
Aber wenn du davon ausgehst, dass RSA einfach funktioniert kannst du
sinnvoller.
Johannes
vergleichen, ob der Wert stimmt.
System angreifen willst.
Das spielt keine Rolle, in die symmetricsche Chiffre-Funktion gehen
Und in dem vorliegenden Fall kennst du sogar vielleicht alle Bits von P, aber nur 20 Bit von C.
Bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe. Aber ja, es gibt dutzende Beispiele, wo irgendwelche "Experten" irgendwelche
ganze System zu kompromittieren.
Davon kann man aber von RSA Labs nichts ausgehen. Die sind zwar korrupt
ein, die so pfuschig sind, dass man sie als Laie findet. Inkompetent sind die jedenfalls nicht :-)
Johannes
Was bedeutet dieser Orakelsatz? Wenn viele glauben, es ist sicher, dann ist es unwahrscheinlich, dass jemand einen Algorithmus zum knacken kennt?
JMS
Systeme betreffen, macht man einige (sinnvolle) Annahmen:
- Hashfunktionen streuen perfekt
- Blockchiffren sind sicher
- Asmmetrische Kryptosysteme sind sicher
In der Praxis stimmt das nicht ganz (Beispielsweise gibt es einen Angriff auf AES, der die Sicherheit von 128 Bit auf 126 praktisch reduziert), aber die Praxis trifft die Theorie hinreichend genau, dass
"Sicher" bedeuted in dem Zusammenhang auch, dass die jeweils als "schwer" klassifizierten Probleme (also: zu Plain/Ciphertext-Paaren den
RSA, ECC) erfahren von Tausenden hochintelligenter Experten Kryptanalysis. Wenn dann gut 15 Jahre vergehen und noch niemand ein bahnbrechender Angriff gelungen ist, kann man davon ausgehen, dass das Verfahren hinreichend sicher ist.
Webseitenbetreibern verlangt. Unter anderem z.B. bei Lavabit die
Johannes
Hallo Johannes,
Du schriebst am Thu, 28 Aug 2014 13:20:18 +0200:
Werden da
an du meinst
ber nicht
zeugende Algorithmus nicht mehr relevant.
"Passwort" erzeugt wird, nach demselben Verfahren und mit denselben
ander
ieferung
llt.
twendigen
das
eben.
m Algorithmus geben,
erzeugen.
nseits
...
?ren.
nd der
xt
em definierten Algorithmus von einem Ausgangswert aus erzeugt werden. Bleibt noch, da? ? "C" nur teilweise preisgegeben wird.
kannst.
Das ist jedenfalls das Ziel eines solchen Verfahrens. Bisher scheint sich AES damit ganz gut zu halten.
...
Du hast das schon richtig erkannt.
a in der Politik. Auch die "Chain off Trust" ist nur so sicher wie ihr
d.
Hallo JMS,
Du schriebst am Thu, 28 Aug 2014 16:57:31 +0200:
st (als sicher angesehen wird), wenn kein anderer Algorithmus als eine
bekannt ist _und_ diese im statistischen Mittel unsinnig lange dauernde
ung eines
Sieghard Schicktanz wrote on Sun, 14-08-31 02:47:
Bytefolge in eine andere. Da der Inhalt der Nachricht vorher unbekannt
mit Raten und Mustererkennung efolgen. Das sollte sich imho sehr einfach aushebeln lassen. Ein einfaches ROT[2-25] oder irgendwas
erfolgreich auszuhebeln, oder?
Axel Berger schrieb:
Ronald.
Hallo,
dieses hier sagt alles:
bye Mart
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