Gute Passwoerter?!

Aug 22, 2014 78 Replies

meines Boards. Das ist ein 790G-Chipset. Dual-Link-DVI zu einem TFT mit

Version is hier die Xubuntu 12.04 beiliegende. Der aktuelle kann sicher schon wieder mehr.

Gerrit

Hallo Johannes,

Du schriebst am Tue, 26 Aug 2014 09:26:32 +0200:

...

?ssel,

BTW, ist das so ein Wechselcode-Verfahren, bei dem jede Aktion mit einem

?r die

chen

ganz

Und auch wenn nur wenige Bits verraten werden, mit jedem neuen Passwort werden

rfte.

ch damit nicht mal recht nur "am Rande".

mus und kennt

ze

ann

aber wenn's dem "Knacker" die Sache wert ist...

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Hallo Johannes,

Du schriebst am Tue, 26 Aug 2014 16:49:08 +0200:

garnicht

^Halb-

e im

Modulo-Generatoren (mit zig-stelligen Nummern allerdings) bis hin zu

rt. Es gibt wohl noch einiges mehr, mathematisch mehr oder weniger anspruchsvoll.

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Am 26.08.2014 16:45, schrieb Johannes Bauer:

konnter der dann OTPs generieren, serverseitig gestellte Strings

halbwegs gut unter Linux.

Idee zum "Universalisieren" war, das Teil zum HTTPS Webserver

an den Rechnern anzumelden. Hat aus Zeitmangel nicht hingehauen.

O.J.

nicht nur 20 Bit. Die Chiffre ist eine Blockchiffre, d.h. pro

Bit Block Ciphertext abgebildet.

technisch plausibel) wird dir auch nicht direkt die Bits des

eine Einwegfunktion (kryptografische Hashfunktion). Das zwingt den

jeder Iteration. Dann hilft es weder, dass du den Plaintext (das Datum) kennst und es hilft auch nicht, dass du lange zugeschaut hast. Der

Aber der Dreh an einer gut designten Blockchiffre (und das ist AES auf jeden Fall) ist eben genau, dass man als Angreifer quasi beliebig viele Plaintext/Ciphertext-Paare haben kann und es TROTZDEM nicht einfacher

Johannes

>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.

Verfahren: Das ist RSA zum einen und ECC (Elliptische Kurven) zum anderen. Beide basieren auf modularer Arithmetik, haben also mit Differentialgleichungen nichts zu tun.

exakt zwei unterschiedlichen Primteilern besteht. Aus zwei Primzahlen einen Modul zu generieren ist relativ leicht (Multiplikation) aber das

nicht machbar.

den Rest Modulo n bilden. Und weil der Exponent e auch Teil des

c = (m ^ 65537) % n

Wobei m die Nachricht ist. Wenn du Kenntnis der Faktorisierung hast,

(c ^ d) % n = p

Johannes

>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.

Es gibt immer noch Server, welche das Passwort offen speichern. Wenn

Ohne Deine Notizen muss man also nur einen Buchstaben und eine Ziffer raten, das ist wenig.

On 27 Aug 14 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@mid.individual.net

Das obige Schema ist eh nur ein Beispiel, ich benutze andere Folgen von Sonderzeichen. Aber irgendwie muss ich ja mein System beschreiben.

Wolfgang

Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Hallo Johannes,

Du schriebst am Wed, 27 Aug 2014 10:29:22 +0200:

g,

128

ezeigt

len nicht

immer nur

, dann

wie

...

its

nur

icht mal, wenn nicht - jedes der so erzeugten "Passworte" _hat_ doch nur 6 Ziffernstellen, also _gibt_ es nicht mehr als 10^6 davon, und das ist der

- mickrige - Suchraum. (10^6 = 1.000.000 ~ 2^20 = 1.048.576)

Aber man kann mit einer geschickten Anwendung auch ein solches gutes

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Hallo Johannes,

Du schriebst am Wed, 27 Aug 2014 10:40:27 +0200:

Key

aufgebaute Algorithmen"? Es gibt da ja einiges, u.a. das anderweitig angesprochene AES.

Ok, ich war mir bei letzterem ("ECC" [wieder mal eine vieldeutige

...

ig

Zur Beurteilung der _Sicherheit_ (gemessen in arithmetischen Operationen

tig.

gibt

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Mit RSA meine ich das RSA-Kryptosystem, benannt nach den Erfindern Rivest, Shamir und Adleman. Das ist auch das, was ich beschrieben habe

wie padded man usw), aber die grundlegende Kryptografische primitive ist exakt so, wie ich sie beschrieben habe.

AES ist keine (asymmetrische) Public-Key-Krypto. Das ist eine Blockchiffe, also symmetrische kryptografische Primitive. Bei

sind ganz unterschiedliche Tiere.

Also wenn du die Sicherheit auf der Ebene der arithmetischen Operationen betrachten willst, dann brauchst du sogar noch erheblich mehr Wissen. Da

theoretischen Kryptografie. Es ist beispielsweise gar nicht so klar, warum eigentlich das Faktorisierungsproblem besonders schwer sein soll.

Rho ist immernoch der beste Ansatz, aber auch der ist Bruteforce), aber

Aber wenn du davon ausgehst, dass RSA einfach funktioniert kannst du

sinnvoller.

Johannes

>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.

vergleichen, ob der Wert stimmt.

System angreifen willst.

Das spielt keine Rolle, in die symmetricsche Chiffre-Funktion gehen

Und in dem vorliegenden Fall kennst du sogar vielleicht alle Bits von P, aber nur 20 Bit von C.

Bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe. Aber ja, es gibt dutzende Beispiele, wo irgendwelche "Experten" irgendwelche

ganze System zu kompromittieren.

Davon kann man aber von RSA Labs nichts ausgehen. Die sind zwar korrupt

ein, die so pfuschig sind, dass man sie als Laie findet. Inkompetent sind die jedenfalls nicht :-)

Johannes

>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.

Was bedeutet dieser Orakelsatz? Wenn viele glauben, es ist sicher, dann ist es unwahrscheinlich, dass jemand einen Algorithmus zum knacken kennt?

JMS

Systeme betreffen, macht man einige (sinnvolle) Annahmen:

- Hashfunktionen streuen perfekt

- Blockchiffren sind sicher

- Asmmetrische Kryptosysteme sind sicher

In der Praxis stimmt das nicht ganz (Beispielsweise gibt es einen Angriff auf AES, der die Sicherheit von 128 Bit auf 126 praktisch reduziert), aber die Praxis trifft die Theorie hinreichend genau, dass

"Sicher" bedeuted in dem Zusammenhang auch, dass die jeweils als "schwer" klassifizierten Probleme (also: zu Plain/Ciphertext-Paaren den

RSA, ECC) erfahren von Tausenden hochintelligenter Experten Kryptanalysis. Wenn dann gut 15 Jahre vergehen und noch niemand ein bahnbrechender Angriff gelungen ist, kann man davon ausgehen, dass das Verfahren hinreichend sicher ist.

Webseitenbetreibern verlangt. Unter anderem z.B. bei Lavabit die

Johannes

>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.

Hallo Johannes,

Du schriebst am Thu, 28 Aug 2014 13:20:18 +0200:

Werden da

an du meinst

ber nicht

zeugende Algorithmus nicht mehr relevant.

"Passwort" erzeugt wird, nach demselben Verfahren und mit denselben

ander

ieferung

llt.

twendigen

das

eben.

m Algorithmus geben,

erzeugen.

nseits

...

?ren.

nd der

xt

em definierten Algorithmus von einem Ausgangswert aus erzeugt werden. Bleibt noch, da? ? "C" nur teilweise preisgegeben wird.

kannst.

Das ist jedenfalls das Ziel eines solchen Verfahrens. Bisher scheint sich AES damit ganz gut zu halten.

...

Du hast das schon richtig erkannt.

a in der Politik. Auch die "Chain off Trust" ist nur so sicher wie ihr

d.

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Hallo JMS,

Du schriebst am Thu, 28 Aug 2014 16:57:31 +0200:

st (als sicher angesehen wird), wenn kein anderer Algorithmus als eine

bekannt ist _und_ diese im statistischen Mittel unsinnig lange dauernde

ung eines

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Sieghard Schicktanz wrote on Sun, 14-08-31 02:47:

Bytefolge in eine andere. Da der Inhalt der Nachricht vorher unbekannt

mit Raten und Mustererkennung efolgen. Das sollte sich imho sehr einfach aushebeln lassen. Ein einfaches ROT[2-25] oder irgendwas

erfolgreich auszuhebeln, oder?

Axel Berger schrieb:

Ronald.

Hallo,

dieses hier sagt alles:

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bye Mart

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