Upgrades du sprichst kann ich nicht nachvollziehen. So lange du eine releaste Kernel hast, spielt die mit dem Nvidia-Treiber zusammen (und die machen einige Verrenkungen, damit es bei einer Palette an Kernels reibungslos klappt). Wenn du deinen Kern aus dem git head baust mag das anders aussehen.
Es geht echt nicht um ein "Paar Prozent". Es geht darum, ob
den Unterschied zwischen 3 fps und 200 fps aus.
z.B. Das letzte Mal als ich mit einem Open Source Treiber (damals noch ATI) meinen XServer betrieben habe war der zweite Monitorausgang einfach
ich 200 EUR investieren will um die Wahrheit herauszufinden. Hmm.
Johannes
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
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H
Heiko Lechner
Am 25.08.2014 11:14, schrieb Johannes Bauer:
Da musst du mal bei phoronix gucken, die sind da wohl ganz nah dabei.
O
Ole Jansen
Am 23.08.2014 19:44, schrieb Frank Buss:
Rechenzeit kostet heutzutage nichts mehr.
(in Verbindung mit Salt, um Rainbow-Tabellenangriffe zu vermeiden).
Rainbowtabellen angewiesen und da fehlen oft bestimmte character.
die versagen aber bei bestimmten nationalen Artikulationen wie z.B.
Zertifikatespeicher, TPM-Chips usw. gibt es.
O.J.
G
Gerrit Heitsch
Chipkarte weg oder defekt und du kommst nirgendwo mehr rein bis du
Login per Fingerabdruck.
denen Zweit-SIM-Karten an andere als den Besitzer des Originals verschickt wurden.
andere, schwerwiegende Nachteile hat.
Gerrit
J
Johannes Bauer
Deswegen haben ja alle angesprochenen KDF auch einen variablen Lastfaktor.
Na ob die Verwendung von Umlauten jetzt eine geeignete Verteidigung ist,
werden wollen und das kostet Zeit und Geld. Und die helfen auch nur beim Angriff gegen algorithmisch schlecht designte Systeme.
Zertifikate sind keine Geheimnisse. Man braucht keine Spezialhardware um
speichern.
Hast du mal ein TPM-Modul angesteuert und darin den Key zu einen Zertifikat gespeichert? Das dann als Client-Zertifikat verwendet um dich mit verschiedenen Applikationen (z.B. Browser) gegen einen Server zu authentifizien?
Ich vermute mal nein. Denn "einfach anzuwenden", wie Frank schrieb, ist ein TPM-Modul ganz sicher nicht.
Johannes
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
G
Gerrit Heitsch
Dann geht der Spass los. Ein Password, egal wie lang, kann ich notfalls auf einen Zettel schreiben und den in einen Tresor legen. Auf gutem
und ist von den Nachfahren ohne spezielle Hardware lesbar.
wichtige Keys abzulegen.
Gerrit
O
Ole Jansen
Am 25.08.2014 13:04, schrieb Johannes Bauer:
z.B. den Aladdin eToken...
speichern, dass man sie anwenden kann ohne dass sie die Hardware verlassen. So gesehen sind es doch Geheinmisse.
der, dass Du Zertifikate "benutzen" kannst ohne sie Deiner Gegenstelle offenzulegen.
eigentlich garnicht so genau wissen, was das eigentlich ist.
Softwarekopierschutzfraktion drin. Prinzipiell sollte
die Anwendung schmerzfrei.
O.J.
J
Johannes Bauer
Ein TPM-Modul bietet es gar nicht an, ein Zertifikat darin zu speichern,
du das auch eindeutig.
Ein Zertifikat besteht aus drei Teilen: Metadaten (CN, OU, etc.), einem
Konkatenation von beidem.
Du scheinst das zu verwechseln mit Zero-Knowledge Krypto. Das ist aber ein komplett anderes Thema.
gleichenm einem normalen Nutzer absolut nicht zuzumuten.
nicht wirklich (dass man sich an jedem Eck im Internet mit Passwort irgendwo einloggen muss).
Johannes
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
M
Michael Schwingen
aktuellen (selbstgebauten) Kernels kompiliert das NVIDIA-Zeugs nicht bzw.
kernel.org, keine development-Versionen per git). Andersrum geht es auch:
nachgepflegt).
Bei ATI oder Intel nimmt man (wenn die Karte nicht *zu* neu ist) einfach die Open-Source-Treiber der Distribution und es tut alles wie es soll - Multimonitor, 3D, Video. Ich bins damals auf Radeon gewechselt, als es die ersten gescheiten Open-Source-Treiber gab und habe das bisher nicht bereut.
AMD-Treiber dicke ausreichend und stabil.
Die Closed-Source-Treiber von AMD sind allerdings eher eine Qual - da ist NVIDIA zugegeben besser.
cu Michael (Radeon HD 3450, 1* 1920x1200 DVI + 1* 1600x1200 VGA)
M
Michael Schwingen
DRI: Ja. Dualhead per xrandr geht problemlos.
cu Michael
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Johannes,
Du schriebst am Mon, 25 Aug 2014 10:06:47 +0200:
te? Sicher, man kann ein Anfangs-Passwort nehmen und das laufend weiter
Z.B. auf gibt's username/Passwort-Kombinationen, die sich wer
werden. Diese sind offen einsehbar, ja, ohne Registrierung.
kryptographische Ungeschicklichkeiten -- ist ja egal.
Thomas Prufer
O
Ole Jansen
Am 25.08.2014 19:04, schrieb Johannes Bauer:
stehlen.
Bei den Begriffen bin ich wohl nicht so sattelfest. Mit "Zertifikat" meine ich das Komplette, z.B. meine eigene RootCA incl. privater
Sry, siehe oben. Ich meinte auch die Private Keys und ggf.
Siehe Oben, Korrektur: Der Unterschied zwischen Zertifikaten und
ohne den Private Key Deiner Gegenstelle offenzulegen.
Das ist bei X509 so.
gestohlen werden kann, alternativ einen OTP Generator.
- Chipkartenleser mit eingebauter Tastatur sind sperrig. Es hat sich abseits von HBCI kein handlicher Standard etabliert.
werden.
- Hardware Token a'la RSA SecuriD bzw. OTP Listen funktionieren halbwegs, aber auch da gibt es keine offenen Standards, die
Die feste Bindung Token->Server macht die Sache nicht universell.
Verbindung zu einem (Anderen Server/USB/BlueTooth/ZigBee) Hardware- Dingsbums aufbauen, optionales Login auf das Hardware-Dingsbums, Eventuell mit CAPTCHA,Challenge/Response, Zertifikat, OTP oder Ticket Authentifizierung mit dem Server (notfalls mit Copy/Paste), Verwaltung
Apps die QR Codes vom Bildschirm abfilmen und Vodafone meldet Dich dann an?
Kennt vielleicht jemand OSS Projekte, wo versucht wurde/wird
zu entwickeln? Wie sieht dann die Schnittstelle zum Rechner aus?
O.J.
J
Johannes Bauer
der nur dem Token und dem Backend bekannt ist. Davon nimmt man dann die letzten Paar Bits und zeigt die im Display an.
hast du mit einer sechsstelligen Zahl erst etwa 20 Bit, da fehlen dir aber noch 108 Bit um auf den internen Zustand des Tokens zu kommen.
Johannes
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
T
Thorsten Just
Am 26.08.2014 09:16, schrieb Ole Jansen:
Es ist nicht ganz was du meinst, aber es gibt da z.B. OpenID
formatting link
Thorsten
J
Johannes Bauer
beschreiben habe. Es ist schon sinnvoll, trennscharf zu betrachen was
CN, OU ist X509, das ist richtig. Aber auch CV-Zertifikate (ISO7816) sind exakt so gestrickt. GPG-Zertifikate sind exakt so gestrickt. WAP TLS Zertifikate sind so gestrickt.
Metadaten, Signatur).
Leider nur tote oder halbtote :-/
Der YubiKey sieht ganz gut aus, den kenne ich aber auch nicht im Detail.
ssh-login einen Keygenerator geschrieben (symmetrisch rotierend mit AES128), das war ein Cortex M3 USB Stick das sich als Keyboard gemeldet und das Passwort "eingetippt" hat. War aber auch sperrig und verwende ich jetzt nicht mehr.
Johannes
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
J
Johannes Bauer
Informationen im Netz. Das Problem ist eher, dass es niemanden interessiert, weil die meisten Leute schlicht nicht die Zeit haben, sich technisch in solche Details einzuarbeiten.
Ja, finde ich auch sehr seltsam. Teilweise braucht man schon einen NDA
zu haben. Also fallen schonmal alle US-Firmen weg. Da bleiben nicht
Johannes
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
J
Johannes Bauer
nvidia-Treiber aber nicht. Und den verwende ich unter Linux jetzt schon
Naja, da musst du aber auch ehrlicherweise sagen, dass nvidia schon
Dann hat X nachgezogen und NVidia halt erstmal zugeschaut, bis sie auch migriert sind. Also ist deine Geschichte nur die eine Seite der Medaille.
X-Konfigs auch *echt* einfach gemacht, eine funktionierende Config zu
musste!
soll auch nicht ruckeln wenn komplexe Sachen angezeigt werden.
Aber nachdem ihr jetzt beide Loblieder auf die OpenSource AMD Treiber gesungen habt gebe ich denen vielleicht wirklich mal ne Chance.
Johannes
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
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