Am 22.05.24 um 16:12 schrieb Eric Bruecklmeier:
Aber nur in Polen zugelassen. ;)
Am 22.05.24 um 16:12 schrieb Eric Bruecklmeier:
Aber nur in Polen zugelassen. ;)
Am 22.05.24 um 15:39 schrieb Frank Müller:
Ok, das tut's aber hoffentlich:
"Eric Bruecklmeier" schrieb:
Mit irgend was müssen doch die SMD-Klempner arbeiten...
Frank
Kommt drauf an für was es "tun" soll.
Außerdem weiß ich nicht warum man sich so viele Schadstoffe überhaupt antun will.
Ich würde in diese Richtung suchen:
Gruß
Manuel
"Hartmut Kraus" schrieb:
Das ist Lötfett, da ist Zinkchlorid und Salzsäure drin, und wenn man das irgend wo in der Elektronik auf den Kupfer lässt dann ätzt es das weg. Ob man das, wie du behauptet hast, mit Spiritus rückstandsfrei weg bekommt habe ich noch nicht probiert.
Frank
Am 22.05.2024 um 16:38 schrieb Frank Müller:
Ich dachte, die nähmen nur noch SMD-Pressfittings...
Im letzten Jahrtausend hatte ich öfters mit Elektromaschinen zu tun, und bei Läufern >= Isolierstoffklasse F wird es bei Lötstellen mit SN/Pb o. Ä. knapp. Da fliegt dann als erstes das Lot aus dem Kollektor (wenn es gleichmäßig ist, bleibt es ohne weiteren Wicklungsschaden stehen).
Also braucht man ein Lot mit höherer Solidustemperatur. Früher [TM] wurden dafür Cd-haltige Lote verwendet, aber die waren damals schon verpönt. Also PbAg3. Die Solidustemperatur ist dort über 300°C, also gut Reserve. Aber Kolophonium kommt an seine Grenzen. Da habe ich notfalls Lötfett eingesetzt und reichlich mit Wasser und Alkohol gespült. Zwischen Kollektorlamelle und Lötspitze (mit Propanantrieb) reichte immer Kolophonium und Sn/Pb-Lot.
Keine Ahnung, womit so etwas heute verlötet wird.
Am 22.05.24 um 16:57 schrieb Frank Müller:
Ja doch, ganz bleede bin ich auch nicht. Für "Feines" hab' ich wie gesagt meine Kolophonium-in-Brennspiritus-Lösung.
Ich schon.
Am 22.05.24 um 17:10 schrieb Eric Bruecklmeier:
Die sind zu groß, aber Schraubklemmen gehen schon. ;)
Geht mit meinem Lötkolben auch, wetten? Nötigenfalls mit 500°C. ;)
Kaum. Die sind ja verzinnt.
Muss man ja nicht, man muss es ja nicht einatmen. ;)
Nachvollziehbar. Das Vergnügen hatte ich mal mit einem Anlasser meines guten W50. Nachdem der sich ausgelötet hatte, hab' ich endlich neue Batterien gekriegt. ;) (Bei der NVA, die war zwar nicht arm, aber sparsam. Und Ersatzteilprobleme kannten die nicht, im Gegensatz zu zivilen Fahrzeughaltern.)
Was haste denn da gekauft? "The DIN EN 29454-1 1.1.2.C compliant solder paste is a medium effect flux in the form of a paste with rosin and organic
-->>> halogen activator for effortless soldering of objects made of copper, silver, zinc and nickel. It is used for lead tinning, soldering in radio and telecommunication technology as well as the installation of electrical appliances. Flux residues
-->>> after soldering do not cause corrosion of non-ferrous metals and can remain on the joints (they should be removed with alcohol). The product is used where rosin is not enough.
Gleich die zweite Bewertung: "Denis 4,0 von 5 Sternen Soldering is good but cleaning is a pain Rezension aus Deutschland vom 25. Juni 2019 Verifizierter Kauf No problems with soldering, it seems it's based on rosin (smells very close to rosin) and works well. But cleaning it off is a pain. Normally, fluxes are "tacky" but this one is sticky and very hard to remove even with acetone. Best to remove while it is still hot.
(Feuerlöscher bereit halten :-). Und ferrous metals removen.
Grüße, H.
Das nicht. ;)
Hartmut Kraus schrieb:
Ja, klar, für organisches Zeuch wie Kolophonium geht das. Lötfett basiert auf anorganischen Materialien wie Zinkchlorid und ähnlichen Scheusslichkeiten, da hilft wohl nur warmes Wasser und Schrubben.
"killed spirits of salt" ist ein alter Begriff für Lötwasser: "spirits of salt" also Salzsäure, wird mit Zink neutralisiert. Soweit ich weiß ist Lötfett dieses Zinkchlorid in vaseline.
Dazu noch ein Salmiakstein um den Lötkolben blank zu machen, der verzundert im Kohlebecken immer so, fertig ist die SMD-Rework-Station.
Thomas Prufer
Am 26.05.24 um 11:23 schrieb Rolf Bombach:
Ob du's glaubst oder nicht: Abwischen hat's auch schon getan. ;)
Am 27.05.24 um 12:51 schrieb Hartmut Kraus:
Zum Beispiel gerade jetzt (probeweise mal fix zwei Stückchen Blech rechtwinklig aufeinander gelötet):
Ein echtes Meisterstück ...
Nö, nur Lötfett-Demo. ;)
Hartmut Kraus, 2024-05-21 04:25:
Was stört Dich denn konkret an 3,99 EUR für 100 Gramm (eine der dort angegebenen Quellen). Brauchst Du mehrere Kilogramm Lötfett?
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