Funktionsgenerator mit schneller Frequenzeinstellung
Jan 13, 2015 21 Replies
T
Thorsten Just
Hallo,
Frequenzgenerator wo man schnell auch mal ganze Frequenzbereiche
einen Dekadenschalter plus ein Stellknopf wo man mit knapp einer
schnell von unterer bis oberer Bandbreite testen. Interessant ist hier
auch gar nicht an
sowas heut noch bekommt?
Alternativ werd ich wohl sonst bei Ebay schaun noch einen HP3310B zu
Thorsten
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O
Olaf Schultz
Mal die Hamegs 8030? angeguckt?
Olaf
W
Waldemar
Am 13.01.2015 um 10:16 schrieb Thorsten Just:
Schau mal bei Rosenkranz:
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Waldemar
M
Michael S
Am 13.01.2015 um 10:16 schrieb Thorsten Just:
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Die Frequenzeinstellung geht per Drehencoder, die
kommt locker in 5 Sekunden von 0,1Hz auf 1MHz.
Michael
J
Joerg
Ich habe vor Jahren einen einfachen SFG-2120 beim Chinamann gekauft. Clone von "Quakko", nicht von Instek. Das Dingen hat so seine Macken wie etwa ueble Spikes beim Einstellen der Amplitude. Aber ich benutze es fast nur fuer Bode-Test, rasches Durchkurbeln vor Agency Tests, Rumpeltests, sehen ob irgendwo was resoniert, und so. Encoder und interne DDS reagieren rasend schnell. Mit der rechten Hand kurbele ich und mit dem linken Daumen druecke ich per Taste die 1er, 10er, 100er Stellen usw. hoch. Macht etwas mehr als eine Dekade pro Umdrehung. Wichtig ist, dass der Generator auf dem DDS Prinzip basiert.
Das hier scheint ein Nachfolger zu sein, vielleicht kennt das Geraet jemand:
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Gute Idee, ist aber was gross. Ich vermute, Euch koennte so etwas schon reichen:
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Ist sicher kein DDS, aber schnell sind die meist.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
T
Thorsten Just
Am 13.01.2015 um 10:43 schrieb Waldemar:
Die werd ich mal im Auge behalten.
Thorsten
T
Thorsten Just
Am 13.01.2015 um 11:26 schrieb Michael S:
Nein, zumindest Sinus brauchen wir auch noch.
Thorsten
T
Thorsten Just
Am 13.01.2015 um 21:13 schrieb Joerg:
Drehknopf nur die grad mit den Cursortasten selektierte Stelle ein. Sowas ist doch eher unpraktisch. Oder gibt das Manual hier falsche Auskunft?
Wieso dieses und nicht andere Prinzipien?
Hier ist es laut das Manual gleiche. Man stellt mit dem Drehknopf nur die selektierte Stelle ein.
Das schaut interessant aus.
Thorsten
J
Joerg
Klar, so ist das an sich immer. Wobei das natuerlich weiterzaehlt, also nach 00900 nicht wieder auf 00000, sondern 01000, 01100 usw.
Mit DDS kann man fast beliebig schnell kurbeln. Eine PLL hingegen kann mehr oder weniger Nachzieheffekt haben, je nach Schleifenparametern, auf die der Benutzer keinen Einfluss hat.
Ich fuerchte, das wir bei so gut wie allen heutigen Generatoren so sein.
Dann kannst Du damit nicht viel falsch machen. Aeltere Geraete sind fast immer qualitativ besser als moderne. Es muessen nur irgendwann Verschleissteile wie Elkos getauscht werden.
Im Zweifel vorher den Hersteller fragen, aber man hat ja meist Rueckgaberecht.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thorsten,
Du schriebst am Thu, 15 Jan 2015 11:25:49 +0100:
(DDS: Direct Digital Synthesis, setze ich mal voraus.)
Wahrscheinlich, weil damit die wenigsten Artefakte zu _erwarten_ sind. Das Ausgangssignal folgt dabei immer dem Eingangstakt, Signalform und Amplitude sind durch die Signalspeicher und DA-Umsetzer bestimmt, es gibt
Am Donnerstag, 15. Januar 2015 22:14:04 UTC+1 schrieb Sieghard Schicktanz:
Billiger und leichter als YIG Tuned Oscillator ist es auf jeden Fall.
man am Encoder dreht, mit hoch. (kann Rechteck und Sinus, geht von unter 1 Hz bis
20 Mhz.)
Ich bin damit recht zufrieden, liegt aktuell eher in der Ecke.
T
Thomas Heger
Am 15.01.2015 23:04, schrieb Stefan Engler:
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programmieren, wie man das braucht.
wie schnell man dreht.
TH
T
Thorsten Just
Am 16.01.2015 um 04:26 schrieb Thomas Heger:
so tun. So ein Projekt dauert aber eben auch seine Zeit bis es wirklich
auch meine Arbeitszeit Geld kostet und ich eigentlich auch anderes zu
Thorsten
J
Joerg
Da gehen noch andere Sachen mit, aber nur mit den rohen DDS Chips, nicht den fertigen Laborgeraeten. Z.B. rasend schnelle Positionswechsel einer Flanke ueber die Programmierung des Phasenregisters. Leider haben einige der DDS Chips den notwendigen Comparator dazu nicht mehr an Bord und mit einem externen ist es nicht trivial, gutes Jitter-Verhalten hinzubekommen.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
T
Thorsten Just
Thorsten
K
Kai-Martin
einen Blick auf die Semi-Klons von Rigol und Keithley werfen:
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Stufe "besser". Der Rigol hat ein deutlich nierdrigeres Preisschild.
------
T
Thorsten Just
Hier mal das erstbeste Bild, dass die Google-Bildersuche ausspuckt.
Wo ist nur der gute alte Schwebungssummer geblieben....
Aber in einem Bereich mehrere Dekaden...
Einen Huipfui-Wobbler hab ich mal mit dem Schaltungsvorschlag zum CA3140 gebaut, angeblich 6 Dekaden durchkurbelbar. Ging gar nicht schlecht, der Sinus wird allerdings aus Dreieck abgeleitet und ist daher nicht ultra-low-THD. Da alles mit Transistor-Stromquellen arbeitet geht die Frequenz exponentiell mit der Steuerspannung hoch, was beim Breitband-Wobbeln sehr angenehm ist.
mfg Rolf Bombach
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