Strommessung an gepulstem Gleichstrom aussagekräf tig?

Jan 13, 2015 15 Replies

Hallo,



ich bin gerade dabei einem Defekt an einer gekauften LED-Lichterkette auf die Spur zu kommen.



Ich habe eine der ausgefallenen LED ausgebaut und diese mal ans


defekten gesetzt --> funktioniert wieder.


Multimeter mir 5,6mA an.



Da vom Netzteil Wechselstrom kommt und das ganze in einem winzigen


Der Messwert "5,6mA" ist also bei gepulstem Gleichstrom gemessen... Sagt der irgendwas aus oder kann ich den vergessen?



Danke im Voraus


Manuel


Am 13.01.2015 um 18:19 schrieb Manuel Reimer:

http://www.headless-brewing.com/

PeakTech 3335 DMM

True RMS ist das aber nicht wenn du das meinst.

Manuel

Am 13.01.2015 18:28, schrieb Manuel Reimer:

Das ist ja in dem Fall auch besser so.

Am 13.01.2015 um 18:28 schrieb Manuel Reimer:

Dann misst Du "Irgendwas". Und gepulster Gleichstrom wirds eher nicht sein, sondern vielleicht eine Sinushalbwelle.

messen?

http://www.headless-brewing.com/

Dachte ich mir schon... Ich werde morgen mal einen Kondensator mit ein

dieser Lichterkette. Klar kann man die LED mit etwas Geschick leicht austauschen, aber ich will auch vermeiden das in Zukunft wieder LED ausfallen. Mein Verdacht ist, dass die LED mit zu viel Strom betrieben werden und deshalb ausfallen.

Manuel

Am 13.01.2015 um 18:52 schrieb Manuel Reimer:

wohl eine Sinushalbwelle sein und ich bin mir (mangels Erfahrung) nicht

http://www.headless-brewing.com/

Naja, der Stromflusswinkel wird ja nicht atemberaubend klein sein, und dann bleibt man mit durchschnittlich 5mA locker im Bereich der Spezifikation (Annahme: 20-30mA).

Am 13.01.2015 um 19:38 schrieb Dieter Wiedmann:

Da ich mit LED praktisch Null praktische ;-) Erfahrung vorweisen kann

auch ohne Last sterben...

http://www.headless-brewing.com/

nicht auch wieder nichts aussagt.

Ich habe das Lichterketten-Netzteil mit der Lichterkette (ohne den Kreis aus dem ich die defekte LED raus habe) vorbelastet und dann einen eigenen Gleichrichter dazugeschaltet.

meine 5mA hatte und mit Kondensator 7mA abgelesen.

auswechseln und gut?

Schadet den LED denn der Betrieb mit getakteter Spannung? Fallen die aus

Danke im Voraus

Manuel

Am 13.01.2015 21:03, schrieb Manuel Reimer:

Nein.

Nein.

Hallo Manuel,

Du schriebst am Tue, 13 Jan 2015 18:52:00 +0100:

i

Zeitverlauf wird da eher eine relativ kurze, hohe Spitze sein als etwas

h 'ne ganze Menge "Luft" sein. Wie ist denn die Strombegrenzung der Kette realisiert?

h - netzspannungsfester Kondensator, dessen Reaktanz als Widerstand benutzt wird), dann gibt's damit ein prinzipielles Problem beim Einschalten.

(etwa Nulldurchgang erwischt) oder ein dicker Spike 'reinrauschen (Scheitelpunkt). Letzterer kann dann durchaus die Strombelastbarkeit auch robuster LEDs

g" mit nicht

Ein kleiner Elko parallel zur LED-Kette (Spannungsfestigkeit beachten!) kann dem abhelfen und die Lebensdauer enorm steigern.

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Ist aber ein klassischer Trafo.

Gut zu wissen. Ich hatte mal sowas als Innenlichterkette mit LEDs. Die LEDs sind dann komischerweise von einer Seite her weggestorben. Ob das wohl dieser Effekt war? Ich dachte damals, dass der Gleichrichter gespart wurde. War aber nicht der Fall. Der war da.

Manuel

Hallo Manuel,

Du schriebst am Tue, 13 Jan 2015 22:43:22 +0100:

ch

Trafoinnenwiderstand wird bei sowas wohl gerne genutzt, weil da ein besonders billiger, weil miserabel gebauter Billigst-Trafo mit

Vorteil ist.

tlich ...

st

rat.

on

tz

?.)

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Wenn die Spannungsamplituden nicht zu hoch sind.

H.

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