musste ich unterschreiben, keine Kamera dabei zu haben. Das hatte mein damaliges Mobiltelefon auch nicht. Als es darum ging, dass mein Kunde, den ich begleitete, einen speziellen Aufkleber auf die zu liefernden Artikel kleben sollte, den er zu drucken habe, sollten wir ein Foto von dem Muster machen. Niemand verstand, dass unsere Telefone keine Kamera hatte.
Andreas Bockelmann
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A
Andreas Bockelmann
Werks vom Werkschutz wieder kontrolliert. BTST
Andreas Bockelmann
D
Dieter Wiedmann
Am 13.10.2017 um 16:12 schrieb Eric Bruecklmeier:
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R
Rupert Haselbeck
Peter Heitzer schrieb:
Die Antwort ist: "ja, das geht - problemlos!" Es gibt Schliesssysteme, welche mit einem (RFID?)Chip arbeiten und zwar ohne
Berechtigungsgruppen realisieren kann. Und wenn ein Chip verlorengeht, so
immerhin 10 oder 15 Sekunden je Schloss dauert zzgl. der Wegezeiten, je nach Routine, Fitness und Arbeitsgeist des Hausmeisters.
halten, je nach Nutzungsfrequenz, zwei bis drei Jahre
Allerdings hat das BSI festgestellt, dass das System theoretisch kanckbar ist.
System bedient.
MfG Rupert
V
Volker Bartheld
RFID und NFC sind nicht zwingend identisch im Leistungshunger, aber ich glaube Dir das gerne mal.
Dir beschriebenen Fall gerne einbauen - aber warum sollte man Updates
Ggfs. darf man bei Ausfall der Zentralinstanz trotzdem noch reinkommen (obwohl das - also das dezentrale Vorhalten einer Liste von Zugangshashes
Isolation" des einzelnen Zutrittssystems.
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ein. Ich hoffe, Dein RFID/NFC-"Hausmeister" hat seine Haus(meister)aufgaben besser gemacht.
Nach einem erfolgreichen Hackerangriff darfst Du genau davon ausgehen. RFID
aktuellen Entwicklungen her. Wenn die von irgendeiner theoretischen
Welchem denn?
Ciao, Volker
dann ist doch sowieso schon Hopfen und Malz verloren.
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3W: www.bartheld.net
R
Rupert Haselbeck
Volker Bartheld schrieb:
Das ist nett von dir!
Dazu muss man erstmal einen Kanal haben, egal ob sicher oder unsicher.
erfolgen soll.
schwieriger, ein Schloss zu knacken, an das er nur herankommt, wenn er
ansprechen kann.
Da bin ich zuversichtlich
bedeutenden Orten wie irgendwelchen Blogs des ein oder anderen Nerds zum Besten geben, statt das BSI damit zu konfronrieren oder besser gleich dort anzuheuern. Oder sollte das BSI sogar so miserabel arbeiten, dass man dort auf hilfreiche Tips von erlesenen Experten nichts gibt?
Wie das heisst, weiss ich nicht
mitzugeben, um sie zu zerlegen :-> Andererseits wird das soviel ohnehin nicht bringen. Man kann die Dinger sogar kaufen und sie dann, so man davon Erkenntnisse zu gewinnen glaubt, zerlegen
MfG Rupert
N
Norbert Hahn
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Norbert
H
Hanno Foest
Am 13.10.2017 um 23:10 schrieb Rupert Haselbeck:
den Bundestrojaner mit, und damit an der Unterminierung der Sicherheit
angewiesen ist, die das BSI damit nicht mehr kommunizieren darf, weil
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Kompetenz gegen Null geht, und dessen wesentliche Qualifikation darin zu bestehen scheint, Sohn des ehemaligen Innenministers von Berlin und
geschadet.
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Hanno
H
Hans-Peter Diettrich
Am 14.10.2017 um 02:04 schrieb Hanno Foest:
DoDi
F
Falk Dµebbert
Am 13.10.17 um 11:50 schrieb Gerrit Heitsch:
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F
Falk Dµebbert
Am 13.10.17 um 16:45 schrieb Andreas Bockelmann:
Metall ist kein Problem. Einzubauende Server ebenfalls nicht. Aber
Falk D.
R
Rolf Bombach
Norbert Hahn schrieb:
2) man Fan von Zink-Kohle ist, OK. Die Skala ist da ohnehin nach oben recht flexibel.
Jup. Erstaunlich. Ich habe Dir den relevanten Teil mal markiert.
Ciao, Volker
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J
Joerg
Ausser wenn er nach "Fertigstellung" des Projektes kein zufriedener Kunde ist, weil einige der erwaehnten Mankos hart zuschlagen. Dann ist in den Augen des Kunden stets der Lieferant schuldig. Niemals nicht irgendwelche spinnerten Ideen des Kunden. Zumal der Ideenlieferant beim Kunden oft auch der dort projektbetreuende Ingenieur ist und der wird meist alles tun, um das Risiko zu minimieren, wegen Inkompetenz oder aehnlichem gefeuert zu werden. "Damage Control" auf Kosten des Lieferanten.
Oder die schlimmere Version, dass es ploetzlich per ID-Spoof Dutzende weitere Smart Phones tun, deren Besitzer keine Zugangsberechtigung haben. Wo der Hersteller des Smart Phone eine Sicherheitsluecke nicht erkannt hat oder versucht hat, diese einige Zeit zu vertuschen.
So isses. Daher lehne ich Auftraege mit unrealistischen Forderungen ab. Bei Forderungen, die mir nicht unrealistisch, aber fuer einen geschaeftlichen Erfolg des Kunden arg suboptimal erscheinen, teile ich das vor Auftragsannahme ausdruecklich mit. "Wir koennen das machen, doch das kann folgende Konsequenzen haben ..."
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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