andere Fächer, andere Sitten ...
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-- Kai-Martin Knaak tel: +49-511-762-2895
Universität Hannover, Inst. für Quantenoptik fax: +49-511-762-
2211 Welfengarten 1, 30167 HannoverGPG key:
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Jonas Hagen :
Mhh, die kleinen Spiegelblättchen werden durch sehr geringe elektrostatische Kräfte bewegt. Ich bezweifle, dass sich da was rührt, wenn da ein anderes Medium als Luft (oder Vakuum) drumrum ist, naja aber probieren geht über studieren. :-) TI hat da development kits, die eignen sich besser zum experimentieren, als fertige Beamer, da der DLP chips gut zugänglich ist. Bei digikey findets du auch noch das alte billige kit (ihmo nur 200Eur (320x240) statt 600Eur für das 600x600 Modul).
M.
Hast du nur 1 Chip oder hast mehrere?
Mit einem ordentlichen Heißluftfön ging das Fenster ab bei meinen Versuchen. (Kamerachip als alpha-Partikelsensor) Und er funktionierte danach klaglos. w.
Uwe Hercksen schrieb:
oder einen DLP Chip geöffnet? Damit meine ich das Glasfenster entfernen, ohne den
mikromechanischen steuerbaren Spiegeln.
Total OT, aber ich sehe hier ein völlig unbekanntes, neuartiges Zeichen im Betreff. Cool, sicher ungewollt, aber cool.
Rolf Bombach schrieb:
ichen
Jo, Uwe Hercksen hat wohl mit seinem Newsreader UTF-8 verwürfelt, be i zwei Beiträgen übrigens.
Guido
Am 19.03.2013 22:49, schrieb Rolf Bombach:
Lustigerweise gibt es sogar einen halbwegs sinnvollen Satz:
Christian Müller schrieb:
Du hast eine DLP-Maus? Wow. Und ich quäl mich mit Mech-Mäusen mit verhärtetem Ball und dafür sich auflösendem Rad rum.
as r?hrt,
Wasser hat keine Haftreibung. Da reichen also beliebig geringe Krä fte, um in ihm etwas zu bewegen. Es geht nur nicht beliebig schnell. Bei den
Abmessungen ist die Reynoldszahl bestenfalls dreistellig. Da verhä lt sich Wasser wie Honig...
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Am Thu, 21 Mar 2013 23:50:44 +0100 schrieb Kai-Martin Knaak :
Warum ist das so?
Marc
"Rolf Bombach" schrieb im Newsbeitrag news:kifra1$l40$ snipped-for-privacy@dont-email.me...
OP schrieb Bildsensor _ODER_ DLP. Ich dachte nur, weil der schon offen ist...
Gruss Chregu
Marc Santhoff :
Naja, ob das gegen die Oberflächenspannung ankommt? Bei den Dimensionen klebt das ja super. Ausserdem ist die Kapazität der Spiegelblättchen um den Faktor
80 grösser als in Luft. Das man da absolut sauberes (nicht leitfähiges) Wasser verwenden sollte, ist dem OP hoffentlich auch klar.M.
Matthias Weingart wrote on Fri, 13-03-22 09:36:
Vollständig benetzt und unter Wasser gibt's keine.
Weil das eins der Grundgesetze der Strömungsmechanik ist. Wie sich ein Fluid verhält, hängt von der für den jeweiligen Fall rel evanten Reynoldszahl ab. Kleine, schnelle Flugzeuge erzeugen die gleichen Wirbelformen, wie große langsame. In die Kennzahl geht die Viskosi tät des Fluids, die Geschwindigkeit der Bewegung und der Kehrwert der "charakteristischen Länge" des jeweiligen Objekts ein. Im Vergleic h zu einem Löffel im Tee ist bei den Piezo-Spiegelchen zwar die Viskosi tät gleich groß. Aber die Abmessungen der Spiegel sind dramatisch klei ner. Die Geschwindigkeit der Bewegungen relativ zum Wasser dürfte auch nich t so dramatisch hoch sein.
Unter Wasser ist die Oberflächenspannung irrelevant.
Das heißt, dass das das Wasser nicht freiwillig abtropfen wird. We nn ich den OP richtig verstanden habe, soll aber der ganze Spiegelwald geflute t werden.
Trotzdem dürfte sie nicht sooo wahnsinnig groß sein. Eventuel l muss man allerdings die Endstufen der Treiber anpassen.
den sollte,
ack.
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Am Fri, 22 Mar 2013 23:53:37 +0100 schrieb Kai-Martin Knaak :
Soweit bekannt.
Aha, das war mir nicht bewußt, da guck' ich nochmal genau drauf.
Danke, Marc
Kai-Martin Knaak :
Ok, dann nenne ich sie mal Grenzflächenspannung - zwischen SiO2 und Wasser. Ich denke mal auch im benetzten Zustand lässt sich das nicht unbedingt vernachlässigen.
M.
Jonas Hagen:
Ich denke der DLP LightCrafter Development Kit von TI ist bekannt?
Da würde ich ein Institut für Mikrosystemtechnik Deiner Wahl um Hilfe bitten, wenn Ihr DFG oder andere Mittel habt; sonst zumindest mal um eine Einschätzung.
Die haben in der Regel auch Drittmittel-Projekte in der Medizin-Technik mit ähnlich kruden Techniken und sind recht breit aufgestellt. An der TUHH haben MEMSler Gaschromatographen mitsamt der Pumpe aus Silizium geätzt.
Aber aus dem Bauch raus ist das eine Modelleisenbahn ersten Grades und eher für Copy-Paste... äh Dissertation als eine Bachelorthesis und selbst dann denke ich, dass es dann darauf ankommt mindestens einen guten HiWi und einen engagierten Oberingenieur (erstere sind selten, letztere so häufig wie Osterhasen) zu haben. Ich will Dir nicht den Spaß verderben, aber ich gehe davon, dass sowohl Kraft, als auch Aktuationsweg nicht für das gewünschte Ergebnis reichen, denn ein 16x16µm²-Spiegel in einem DMD-Array macht bei Vollspannung gerade mal 10° Grad. Außerdem habt ihr das nächste Problem, dass der DMD eigentlich ein Schutzgas bei 10^-3 bar braucht und bereits bei einem Siliziumkrümel auf einem Spiegel von 50nm Durchmesser mit diesem nicht mehr arbeitet (vgl.
Falk D.
Jonas Hagen:
Jein. Ein Bildsensor hat kein Vakuum drin, sondern ein Schutzgas. Ich würde eine Infrarot-Lötstation (Aoyue 710) nehmen und das Fenster mit nem Vacuumheber ("Popper") abheben.
Falk D.
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