Festplatten kaputtmachen

Feb 15, 2014 359 Replies

Dummerweise ist das ein klein wenig kostenintensiv. Sag ja nur.

Das ist seit 10+ Jahren durch. Die Datendichte ist seitdem so hoch, dass man das vergessen kann. Und perpendicular recording hat es auch nicht einfacher gemacht.

Das klingt anatomisch ... unwahrscheinlich ;-)

Gut, der Klassiker ist: - Platte mit Vorschlaghammer zerkleinern

- Die Curie-Temperatur wird da locker erreicht und damit wars das, definitiv

Man liest sich, Alex.

"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and looks like work." -- Thomas A. Edison

Am 18.02.2014 22:10, schrieb Robert Waldner:

Mitglied im Computer-Wutcenter Stenkelfeld?

Bernd

Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa

On Wed, 19 Feb 2014 03:52:40 +0100, Alexander Schreiber wrote: [...]

[...]
[...]

Erfolg hat, soll er auch belohnt werden.

Detlef

http://www.12schrittefrei.de/

Am 18.02.2014 21:21 schrieb christian mock:

dem nochmals gleich initialisierten Zufallsgenerator vergleichst, dann

hypothetische Platte mit den undokumentierten Datenerhaltungsfeatures

denn wissen, was erhaltenswert ist? Ringbuffer? Bei einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff?

bereit, ne ganze Menge darauf zu wetten.

Hanno

Und in alten Kadett B mit Kofferraumbeleuchtung (also die

davon ging sicherlich >99% in der (Staatlichen) Presse entzwei und somit in die Umwelt...

Ebeso manche Heisswasserboiler, hatten oft einen Quecksilberschalter im Thermostat, das Kupfer hat der Klemtner schon fein rausgebaut, der Rest ging auch in die Presse..

Manche Treppenhausautomaten hatten auch so eine Quecksilberwippe.

Und da ist immer richtig viel Quecksilber drin, da ist eine Containerladung Energiesparbirnen richtig harmlos dagegen...

Jorgen

Hanno Foest schrieb:

Was ist ein gleich initialisierter Zufallsgenerator.

Auf diese Teile bezog ich mich. Da wurde richtig Leistung geschaltet und

enthielten eine Menge Quecksilber.

Ich hab sowas auch noch woanders gesehen. War so ein wippendes Display

sehen, funkte bei jedem Umschalten.

dort noch einen solchen Boiler findet), auf jeden Fall sauber entsorgen (lassen)!

Gerrit

In de.sci.electronics christian mock wrote: [...]

Ich habe die Festplatten auf Wellpappe auf Betonstein gelegt, mit der

daher erschien das Risiko niedrig genug.

Ralf

versagen...

Das ist sogar extrem einfach. Ein in Software implementierter Pseudo-Zufallsgenerator kann vor dem Start in jeden beliebigen Zustand gebracht werden (Sind ja alles nur Variablen mit deren Inhalt gerechnet wird). Da er mit dem gleichen Startzustand auch immer die gleiche Ausgabe liefert ist eine solche Verifikation kein Problem. Beim ersten Mal die Zufallsfolge auf die HD schreiben, dann den Generator in den gleichen Zustand wie beim ersten Mal bringen (man hat ihn sich gemerkt), jetzt von HD lesen und mit der aktuell generierten Zahlenfolge vergleichen.

geht es hier nicht.

Gerrit

Am 19.02.2014 18:37 schrieb Harald Klotz:

Du hast nicht wirklich verstanden, worum es geht, richtig?

Hanno

Hallo Emil,

Du schriebst am Tue, 18 Feb 2014 07:59:03 +0100:

te

hnellste

Um einfachen Missbrauch zu verhindern, reicht einfaches Ausnullen ohne weiteres, da reicht normalerweise schon ein einfaches "Neuformatieren" (d.h. das Dateisystem neu anzulegen) - praktisch alle, die so eine Platte

en

gegen

erst dann, wenn die Rekonstruktion einen sehr hohen Aufwand erfordern soll, sind weiterreichende Methoden notwendig.

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Hallo Gerrit,

Du schriebst am Mon, 17 Feb 2014 17:52:30 +0100:

gig_

er sinnlos.

nur den _Startpunkt_ vor, an dem die Sequenz beginnt, sozusagen die "Phase".

en Parameter bestimmt.

auf

inden.

"kaum" auf aktuelle Platten (1TB hat ca. 8*10^12 Bit, fehlt noch ein Faktor

3 im Exponent...). Aber _im Prinzip_ ist das auch eine periodische Sequenz,

den

-- ----------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------------

news:le2u76$nhi$ snipped-for-privacy@selene.doeblitz.net...

Hi,

Folienaufkleber auf einem seitlichen Loch. Da einfach mit einem festen

Deiner Lesart.

geben. Der hat damals bei der Aufstiegsstufe

Weil das eine andere Baustelle ist.

Der will mir was verbieten?

bei Lidl gekauft habe?

Es mag allerdings sein, dass eine Firma etwas dagegen hat, wenn jemand

werblich anbietet. ;-)

Ich sage doch, Schwachkopf. Darum geht es nicht.

Was hat das mit unserem Thema zu tun?

Was hat das mit unserem Thema zu tun?

Was hat das mit unserem Thema zu tun?

Klar, in der Knstrktion arbeite man sicher noch mit 386ern.

Weil die Datenmengen anfallen vielleicht?

Und?

Du beantwortest Fragen, die keiner gestellt hat.

Georg Wieser schrieb:

Nene Georg, wir drei. ;-)

Gerrit Heitsch schrieb:

Sogar die selbe, falls du den Unterschied kennst.

Wriklich nicht.

Geht nicht. Das ging vielleicht mit einem alten DOS System. Hinzu kommt, dass du Millionen und Abermillionen verschieden

Was du beschreibst geht nur mit einem dilletantischen Zufallsgenerator

Einen echten hast du bei einem PC oder elektronisch niemals, zumindest

Das Problem ist aber, dass sich selbst zwei eigentlich identische System kaum identisch verhalten.

Nicht bei Multitaskingsystemen.

Hanno Foest schrieb:

Woher bekommst du den Initialwert? Selbst wenn du den hast muss es noch gelingen den gesamten Rest identisch ablaufen zu lassen.

Das verhindern schon diverse Treiber.

und von dem nach einem Algorhytmus unendlich fortgeschrieben wird.

Am 20.02.2014 17:45 schrieb Harald Klotz:

Aus /dev/random

formatting link

Lesen. Verstehen. Weggehen,

Hanno

Nein, das geht mit jedem OS. Das ist ein Pseudo-Zufallsgenerator. Sein aktueller Zustand ist in Variablen gespeichert und sein Folgezustand

100% vom aktuellen. Ich kann ihn damit in jeden beliebigen Zustand bringen, also auch eine 'Zufallsfolge' wiederholen lassen.

Man kann es auch anders sagen. Du hast ein Programm welches eine, mittels eines mathematischen Verfahrens erzeugte Zahlenfolge ausgibt

zweimal zu erzeugen.

Nein, aber ich kann z.B. das Rauschen einer Diodenstrecke als Entropiequelle nehmen und passend verarbeiten, dann fallen am Ende Zahlen bei raus.

ein solcher Computer unbrauchbar. Soll heissen, wenn ich ein und dasselbe Programm auf 2 Rechnern mit denselben Eingabedaten beschicke, dann muss hinten dasselbe rauskommen, sonst ist einer der Rechner defekt. Das setzt voraus, das das Programm NUR auf den Eingabedaten arbeitet sonst sind die Voraussetzungen nicht mehr identisch.

Gerrit

Anwendung stellt man sicher, das dem so ist wie von dir beschrieben.

problemlos so arbeiten, das macht keinen Unterschied mehr.

Den Initialwert holt man sich aus einem echten Zufallsgenerator bzw. dem Entropiepool des OS und ab da geht es rein mathematisch berechnet weiter.

Gerrit

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